Gerhard Buchkremer – författare
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7 produkter
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Häftad, Tyska, 2024
459 kr
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PDF, Tyska, 2024395 kr
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Mit dem Rauchen aufzuhören, fällt sehr schwer: Viele entwöhnungswillige Raucher schaffen es nicht, den Zigarettenkonsum selbständig aufzugeben, sondern benötigen professionelle Unterstützung. Dieses Therapeutenmanual gibt Medizinern, Psychologen und Suchttherapeuten, die Tabakentwöhnungsbehandlungen vermitteln und durchführen, ein bewährtes Programm für Einzel- und Gruppentherapien an die Hand. Der Schwerpunkt des Manuals, das die Empfehlungen der S3-Leitlinie aufgreift, liegt dabei auf der Verhaltenstherapie. In der 2. Auflage sind neue Therapiebausteine, Materialien und Empfehlungen zum unterstützenden Einsatz von Medikamenten ergänzt. Über 90 anschauliche Arbeitsmaterialien stehen zum Download bereit.
Häftad, Tyska, 2017
227 kr
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PDF, Tyska, 2017204 kr
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Viele Raucher haben den Wunsch, das Rauchen aufzugeben, da sie die negativen Folgen nicht länger riskieren wollen. Nicht allen gelingt dieser Schritt ohne fremde Hilfe. Dieses Tabakentwöhnungsprogramm berücksichtigt sowohl den psychologischen als auch den körperlichen Aspekt der Abhängigkeit von der Zigarette. Es hat sich in zahlreichen wissenschaftlichen Studien als erfolgreiche Methode für die Raucherentwöhnung erwiesen und erscheint nun in einer 6., aktualisierten Auflage. Neben einer Erläuterung der Hintergründe der Tabakabhängigkeit erhält der Leser umfassende psychologische Unterstützung und Informationen zu möglichen medikamentösen Hilfen.
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Mit dem Rauchen aufzuhören, fällt sehr schwer: Viele entwöhnungswillige Raucher schaffen es nicht, den Zigarettenkonsum selbständig aufzugeben, sondern benötigen professionelle Unterstützung. Dieses Therapeutenmanual gibt Medizinern, Psychologen und Suchttherapeuten, die Tabakentwöhnungsbehandlungen vermitteln und durchführen, ein bewährtes Programm für Einzel- und Gruppentherapien an die Hand. Der Schwerpunkt des Manuals, das die Empfehlungen der S3-Leitlinie aufgreift, liegt dabei auf der Verhaltenstherapie. In der 2. Auflage sind neue Therapiebausteine, Materialien und Empfehlungen zum unterstützenden Einsatz von Medikamenten ergänzt. Über 90 anschauliche Arbeitsmaterialien stehen zum Download bereit.
Häftad, Tyska, 1989
526 kr
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Einerseits ist Rauchen ein Vergnügen, das Befriedigung verschaffen und angenehme Wirkungen hervorrufen kann. Die Zigarette ist Genußmittel und Psychopharmakon zugleich, sie erleichtert Kontakte und fördert Gemeinsamkeit. Andererseits ist Tabak ein Gift, das schwere Gesundheitsschäden verursacht. Diese Gefahr wird durch die Ni kotinabhängigkeit vergrößert; denn süchtiges Rauchen ist nicht leicht zu durchbrechen, so daß die Vergiftung fortgesetzt wird. Eugen Roth sagt das in einem Vierzeiler: "Bei Nikotin und Alkohol/fühlt sich der Mensch besonders wohl / Und doch, es macht ihn nichts so hin / wie Alkohol und Nikotin." Daher kann es nicht verwundern, daß Rau chen kontrovers beurteilt wird. Die Einstellung zum Tabak war von jeher zwiespältig. Nachdem mit der Neuen Welt der Tabak entdeckt (Columbus 1492) und nach Europa exportiert wurde (1519), ent stand große Begeisterung. Tabak war heiß begehrt. Bald aber kam auch Kritik auf. Befürworter und Gegner ergingen sich in starken Worten. Die Kontroverse wurde auf medizinischer, ästhetischer, ethischer, politischer und wirtschaftlicher Ebene geführt. Tabak wurde als Heilmittel hochgelobt, z.B. von R. Burton in einer Schrift über Melan cholie (1621): "Tabak, göttlicher, einzigartiger, alles übertreffender Tabak, der alle Wundermittel weit übertrifft, trinkbares Gold und Stein der Weisen, ein souveränes Heilmittel gegen alle Krankheiten." Ähnlich könnte ein Süchtiger über seine Droge sprechen. Tabak wurde sogar gegen Pest und Krebs empfohlen.
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PDF, Tyska, 2013446 kr
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Einerseits ist Rauchen ein Vergnügen, das Befriedigung verschaffen und angenehme Wirkungen hervorrufen kann. Die Zigarette ist Genußmittel und Psychopharmakon zugleich, sie erleichtert Kontakte und fördert Gemeinsamkeit. Andererseits ist Tabak ein Gift, das schwere Gesundheitsschäden verursacht. Diese Gefahr wird durch die Ni kotinabhängigkeit vergrößert; denn süchtiges Rauchen ist nicht leicht zu durchbrechen, so daß die Vergiftung fortgesetzt wird. Eugen Roth sagt das in einem Vierzeiler: "Bei Nikotin und Alkohol/fühlt sich der Mensch besonders wohl / Und doch, es macht ihn nichts so hin / wie Alkohol und Nikotin." Daher kann es nicht verwundern, daß Rau chen kontrovers beurteilt wird. Die Einstellung zum Tabak war von jeher zwiespältig. Nachdem mit der Neuen Welt der Tabak entdeckt (Columbus 1492) und nach Europa exportiert wurde (1519), ent stand große Begeisterung. Tabak war heiß begehrt. Bald aber kam auch Kritik auf. Befürworter und Gegner ergingen sich in starken Worten. Die Kontroverse wurde auf medizinischer, ästhetischer, ethischer, politischer und wirtschaftlicher Ebene geführt. Tabak wurde als Heilmittel hochgelobt, z.B. von R. Burton in einer Schrift über Melan cholie (1621): "Tabak, göttlicher, einzigartiger, alles übertreffender Tabak, der alle Wundermittel weit übertrifft, trinkbares Gold und Stein der Weisen, ein souveränes Heilmittel gegen alle Krankheiten." Ähnlich könnte ein Süchtiger über seine Droge sprechen. Tabak wurde sogar gegen Pest und Krebs empfohlen.