Gerhard Ebeling - Böcker
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19 produkter
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450 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
This substantial book by Professor Ebeling contains eighteen pioneering articles, to many of which regular reference is still made. They include. The Significance of the Critical Historical Method for Church and Theology', 'The Meaning of "Biblical Theology" ', 'Jesus and Faith', Word of God and Hermeneutics' and 'The World as History'.
372 kr
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386 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
428 kr
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497 kr
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Wort Und Glaube: Band 2: Beitrage Zur Fundamentaltheologie Und Zur Lehre Von Gott
Inbunden, Tyska, 1900
1 255 kr
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1 255 kr
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Wort und Glaube
Band 3: Beiträge zur Fundamentaltheologie, Soteriologie und Ekklesiologie
Inbunden, Tyska, 1900
1 745 kr
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Die hier vereinten Beiträge, von denen mehr als ein Drittel unveröffentlicht und das Übrige verstreut publiziert war, schlagen die Brücke von theologischer Grundlagenbesinnung in weite Bereiche der Dogmatik. Nachdem die Lehre von Gott schon im zweiten Band den Schwerpunkte gebildet hatte, fällt nun auf Soteriologie und Ekklesiologie das Hauptgewicht. Dabei umfaßt "Soteriologie", dem Wortsinn gemäß, die Lehre von der Sünde und die Christologie ebenso wie auch Pneumatologie und Eschatologie. Die Ekklesiologie bildet einen besonderen Komplex. In ihm werden die Beziehungen zwischen dem Grundgeschehen von Kirche und ihren geschichtlich bedingten Lebensäußerungen bedacht. Die voranstehenden Beiträge zur Fundamentaltheologie sind für alle weiteren Aufsätze wegweisend. Mit dem Thema "Erfahrung" schlägt der erste Aufsatz den Grundton des Ganzen an. Dementsprechend rücken immer wieder die Probleme in den Brennpunkt, die durch die Neuzeit aufgebrochen sind. Für deren Behandlung ist charakteristisch, daß die vorherrschende Orientierung an Luther und Schleiermacher zu kritischer Offenheit für Grundfragen heutigen Denkens (in Anthropologie, Psychotherapie oder Politik) befähigt. So wird der Leser zu konzentriertem Mitdenken im theologischen Spannungsfeld überlieferter und gegenwärtiger Erfahrung eingeladen.
997 kr
Tillfälligt slut
Der Verfasser legt hier nach seiner "Dogmatik des christlichen Glaubens" die Exegese eines biblischen Buches vor. Seine Absicht ist dabei, in gesamttheologischer Verantwortung die Disziplinengrenzen zu überschreiten und ohne Senkung des Niveaus auch Nichtteologen in die Verstehensbemühung hineinzunehmen. Deshalb werden griechischn Zitaten jeweils Transkription und Übersetzung beigefügt. Der Schwerpunkt liegt in der sachintensiven Interpretation des paulinischen Textes, für die der Verfasser Luthers Auslegung Entscheidendes verdankt. Die von Paulus im Galaterbrief geprägte Wendung "die Wahrheit des Evangeliums" gibt das Leitthema an, dessen Aktualität gerade in seiner scheinbaren Unzeitgemäßheit liegt. Auf dem Grunde einer besonders ausführlichen Behandlung der Kapitel 1 und 2 ("Erinnerung"), die den Situationsbezog erhellen, und der Kapitel 3 und 4 ("Belehrung"), in denen Paulus für die Wahrheit des Evangeliums mit Schrift und Erfahrung argumentiert, werden im Anschluß an die Kapitel 5 und 6 ("Ermahnung") knapp, aber prägnant die Grundzüge einer Ethik der Freiheit aufgewiesen.
582 kr
Tillfälligt slut
Die Bibelfrage und das Problem des Politischen bilden die beiden aufeinander bezogenen Hauptthemen, auf die sich hier der Umgang mit Luther konzentriert: orientiert an den Quellen, zugleich aber unter dem Anspruch heutiger Verantwortung. Der Unterschied der Zeiten wird eindringend reflektiert, in Hinsicht auf den Bibelgebrauch ebenso wie auf die bedrängenden politischen Verhältnisse. Dennoch wird Luthers theologisches Denken in bezug auf beides zur maßgebenden Orientierungshilfe. Die Unterscheidung von Gesetz und Evangelium ist und bleibt der Schlüssel wahrer Erneuerung aus der Bibel und rechten theologischen Verantwortens des Politischen. Dabei wird auf die brennenden Fragen eingegangen, jedoch mit der Zumutung, besonnen darüber nachzudenken. Unter den zwölf hier vereinten - bisher teils verstreut publiziert, teils unveröffentlichten - Beiträgen zur Gegenwartsbedeutung Luthers sind die beiden letzten Stücke der nun zum Abschluß gelangenden hundertjährigen Geschichte der Weimarer Luther-Ausgabe gewidmet.
Lutherstudien. Disputatio de Homine: Band 2: Teil 3: Die Theologische Definition Des Menschen. Kommentar Zu These 20-40
Inbunden, Tyska, 1989
2 272 kr
Tillfälligt slut
1 916 kr
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Gerhard Ebelings einstige Dissertation über Luthers Evangelienauslegung wurde 1938 fertiggestellt. Wegen (bzw. trotz) der schwierigen Zeitverhältnisse erschien sie erst (bzw. noch) 1942. Während der sechziger Jahre wurde sie mehrfach nachgedruckt, war aber lange vergriffen. In mancher Hinsicht verrät sie die Spuren ihrer Entstehungszeit. Das trifft selbstverständlich auf die beigezogene, entsprechend weit zurückliegende Fachliteratur zu, zeigt sich aber auch an der theologischen Prägung durch die dialektische Theologie und den Kampf der Bekennenden Kirche.Gleichwohl darf das Buch über seinen Materialreichtum hinaus als ein in seinen Grundzügen bahnbrechendes Werk der Luther-Forschung gelten. Die von Karl Holl in der Preußischen Akademie der Wissenschaften 1920 vorgetragene Abhandlung über "Luthers Bedeutung für den Fortschritt der Auslegungskunst" wurde hier in eigenständiger Weise aufgegriffen und weitergeführt, nun konzentriert auf die bis dahin wenig ausgeschöpfte, vornehmlich in Predigten überlieferte Evangelienauslegung. In methodischer Hinsicht wird dabei vornehmlich den Wandlungen Beachtung gewidmet, die in Luthers Exegese und Hermeneutik festzustellen sind, sowie mit besonderer Ausführlichkeit dem Verhältnis der Auslegungstradition. Zugleich aber ist die Arbeit umfassend ausgerichtet auf die Hauptlinien der hermeneutischen Entwicklung Luthers und auf den theologischen Gesamtzusammenhang dessen, was uns in seiner Evangelienauslegung entgegentritt.
497 kr
Tillfälligt slut
Die hier vorgelegten Predigten sind vor einem halbem Jahrhundert im Zeichen des Kirchenkampfes und des Zweiten Weltkrieges entstanden. Sie wurden fast ausnahmslos in einer Berliner Notgemeinde der Bekennenden Kirche gehalten. Den Anfang machte eine Osterpredigt vor Ausbruch des Krieges im Kontrast zum damaligen Gemisch von Siegestaumel und Ohnmachtsgefühl. Den Abschluß bildet eine Ansprache vor den Kameraden der Truppe am Kriegsende in der Ungewißheit zwischen Waffenstillstand und Abtransport in die Gefangenschaft. Die Texte haben in erster Linie dokumentarischen Charakter. Der zeitgeschichtliche Kontext wird jeweils andeutungsweise in Erinnerung gerufen, um dem gegenwärtigen Leser den Widerhall zum Klingen zu bringen, den die biblischen Texte in den Predigten und den Hörern einst auslösten.Was dabei theologisch zuweilen befremdet: der unbefangene Umgang mit der biblischen Sprache, die Bereitschaft zu apokalyptischer Perspektive oder das strenge, wenn nicht verengte Kirchenverständnis. Dies fordert zu kritischer Besinnung heraus, ob man sich nicht damals zugunsten des entschiedenen Einsatzes die Verstehensfrage zu leicht machte und ob man nicht heute ein in die Tiefe eindringendes Verstehen kurzatmiger Aufgeklärtheit zum Opfer bringt. Jedenfalls gibt die Spannung zwischen dem Ernstfall der damaligen Auslegungssituation und dem Anspruch der heutigen Interpretationsaufgabe Impulse zum Nachdenken über das, was die Predigtüberschriften ausdrücken:"Man singt mit Freuden vom Sieg ..." - "Selig seid ihr" - "Niemand kann zwei Herren dienen" - Wer Gott nur vom Hörensagen kennt... - Aber Gott! - Die frohe Botschaft vom Frieden - Der Freudenschrei um Mitternacht - Befreiung der Christenheit aus babylonischer Verwirrung - Zwei Weisen, mit dem Bösen fertig zu werden - "Daß ihr nicht jemand von diesen Kleinen verachtet!" - "welchen Bund sie nicht gehalten haben" - Der Bußtag ein Freudentag - Sterben als ein Prüfstein des Glaubens - Reformationstag als Bußtag - Der Weg zum Singen des neuen Liedes - Weihnacht im finstern Jahre 1944 - In welchem Geist treten wir die Fahrt ins Ungewisse an?
Luthers Seelsorge
Theologie in der Vielfalt der Lebenssituationen an seinen Briefen dargestellt
Häftad, Tyska, 1999
997 kr
Tillfälligt slut
Das Buch scheint in doppelter Hinsicht eine Spezialstudie zu sein: vom Thema her, der Blickrichtung auf die Seelsorge, wie auch vom Quellenmaterial her, der Beschränkung auf die Briefe. Diese Einschätzung wäre jedoch falsch. In beider Hinsicht richtet Gerhard Ebeling seine Darstellung auf die 'ganze' Theologie Luthers aus.Luther war ein intensiver Briefschrieber, von 1507 an dokumentiert bis vier Tage vor seinem Tode. Bei chronologisch fortlaufender Lektüre zieht so sein ganzes Leben gleichsam im Tonfall seiner eigenen Stimme am Leser vorüber. Intensiv - aber nicht nur der Quantität nach. Meist knapp und dicht geschrieben, den Adressaten wie auch sich selbst einbeziehend, von Herzen kommend auf das Gewissen zielend; der jeweiligen Lebenssituation sich stellend, im Großen oder Kleinen, so jedoch, wie sie sich vor Gott darstellt. Deshalb sind diese Briefe durchzogen vom biblischen Zeugnis, von Fürbitte und Gebet, vom Ernst des Lebens - doch nicht ohne Humor.Theologie und Leben greifen hier so ineinander, wie es dem Wesen von Theologie entspricht. Seelsorge meint somit nicht ein Randphänomen, sondern vielmehr das, worauf die Sache der Theologie ausgerichtet ist - als Hilfe zum Leben und Sterben. Nicht obwohl, sondern weil die Briefe so eng in die Lebenswirklichkeit verflochten sind, können sie zur Quelle einer unspekulativen Theologie werden. Insofern geht es hier um Luthers Theologie im Ganzen, nicht als System, sondern als Vollzug in Varianten charakteristischen Lebenssituationen.
1 092 kr
Tillfälligt slut
Die "Dogmatik des christlichen Glaubens", die Gerhard Ebeling vor einem Dritteljahrhundert vorlegte, erwies sich bald als ein Klassiker der neuesten Theologiegeschichte. Eberhard Jüngel hatte das Werk sogleich als "konsensbildend" begrüßt. Tatsächlich ist diese Dogmatik bis heute ein bedeutender Referenztext der aktuellen theologischen Glaubenslehre geblieben. Solche Zeitüberlegenheit mag nicht zuletzt darin begründet sein, daß Ebeling bewußt auf explizite Auseinandersetzungen mit den damals herrschenden, rasch welkenden theologischen Moden verzichtet hatte. Statt dessen bot er dem Leser die Möglichkeit, ihn auf dem Weg einer konzentrierten, meditativen Vergewisserung über den Gesamtzusammenhang christlicher Glaubenserfahrung mitdenkend zu begleiten. Die jetzt vorliegende vierte Auflage ist um ein Nachwort von Albrecht Beutel erweitert. Mit seinen Hinweisen zur Entstehung, Gestalt und Rezeption dieser Dogmatik könnte es der Ernte, die Ebeling einst aus einem reichen Leben mit der Theologie einfuhr, zu neuer Aussaat verhelfen.
134 kr
Tillfälligt slut
428 kr
Tillfälligt slut
"[Ebeling macht] mit seinem Buch auf undogmatische Weise klar, dass sich die Bedeutung Martin Luthers nur im denkerischen Nachvollzug seiner theologischen Sprachfähigkeit erschließt. Darum dürfte es nicht zuletzt in den gegenwärtigen Reformationsdebatten wichtig und bereichernd sein, dieses Buch (wieder) zur Hand zu nehmen."Friederike Nüssel auf http://www.thlz.de/buch_des_monats.php?ausgabe=2014=07 "Eine meisterhafte Darstellung von Luthers Denken, die durch Klarheit, Sachnähe und dialektische Subtilität besticht. Dies Buch bleibt eine bewundernswerte Leistung und erscheint dem theologischen Laien, der sich ebenso sehr angesprochen wie belehrt fühlt, von fast klassischer Vollkommenheit."Hans-Georg Gadamer in Philosophische Rundschau, 15. Jg., 1968, H.1/2"Die straffe Beschränkung auf das Wesentliche geschieht so kunstvoll, daß das Mitdenken, das hier gefordert wird, zugleich ermöglicht wird. So entstand ein Buch, das ich nicht nur auf die Liste derjenigen Titel setzen würde, die in der Bibliothek jedes Pfarrers und Theologiestudenten vorhanden sein sollten, sondern das in die Hand aller derjenigen Zeitgenossen zu wünschen ist, die, ob Christen oder Christentumsferne, Zugang nicht nur zu Luther, sondern zum Verständnis der christlichen Botschaft suchen."Helmut Gollwitzer in Kirche in der Zeit, XXI, 1966, H.1
559 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
565 kr
Skickas inom 11-20 vardagar