Gerhard K. Schafer – författare
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PDF, Tyska, 2014358 kr
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Johann Hinrich Wichern (1808_1881) gilt als eine der bedeutendsten Gründerfiguren der Diakonie in Deutschland. Seine Schriften sind durch umfangreiche Werkausgaben bekannt. Doch seine Predigten werden mit der vorliegenden Auswahl-Edition nun erstmals öffentlich zugänglich gemacht. Wichern selbst hat zu seinen Lebzeiten nur zwei Predigten veröffentlicht. Die 30 ausgewählten Predigten stammen aus den Jahren 1826 bis 1873 und geben einen guten Überblick über den Homileten Wichern: von der ersten Predigt, seiner Examenspredigt und Predigten aus seiner aktiven Zeit im Rauhen Haus, über die Predigten aus dem Revolutionsjahr 1848 bis hin zu Predigten im Berliner Dom und dem Zellengefängnis Moabit oder vor Fabrikarbeitern sowie bei Jahresfesten der Inneren Mission. Mit der Edition der Predigten wird eine bislang nicht erschlossene Quelle zur Theologie Wicherns vorgelegt.
Inbunden, Tyska, 2023
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From 1837 to 1857, Johann Hinrich Wichern, founder of the Rauhe Haus and the Inner Mission, traveled all over Germany. He campaigned for the Rauhe Haus in Hamburg and the attached Brüderanstalt, initiated the establishment of rescue houses, inspected prisons, made the cause of the Inner Mission known as a reform project for Germany and built up a large network of people and institutions. On the way he wrote regularly to his wife Amanda to let her share in what he was experiencing, but also to record experiences, insights and encounters in a kind of diary for himself. Amanda Wichern kept in touch with her husband through letters. The letters are a powerful piece of contemporary history. They open up multifaceted and pointed insights into Johann Hinrich and Amanda Wichern's thinking and work. Wichern's character is more evident in the letters to his wife than in his writings. Amanda Wichern's personality comes into focus and her importance for Wichern's wide-ranging commitment becomes tangible. The relationship between Johann Hinrich Wichern and his wife Amanda takes shape. These letters are being published on the 175th anniversary of Diakonie in Germany and the 190th anniversary of the founding of the Rauhe Haus in Hamburg. The letters contribute to a better understanding of the origins of diakonia and at the same time offer impulses in view of current crisis phenomena and transformation processes.
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PDF, Tyska, 2023664 kr
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In den Jahren 1837 bis 1857 reiste Johann Hinrich Wichern, Begründer des Rauhen Hauses und der Inneren Mission, kreuz und quer durch Deutschland. Er warb für das Rauhe Haus in Hamburg und die angeschlossene Brüderanstalt, initiierte die Gründung von Rettungshäusern, inspizierte Gefängnisse, machte die Sache der Inneren Mission als Reformprojekt für Deutschland bekannt und baute ein großes Netzwerk von Personen und Einrichtungen auf. Unterwegs schrieb er regelmäßig an seine Frau Amanda, um sie an dem, was er erlebte, teilhaben zu lassen, aber auch, um für sich selbst in einer Art Tagebuch Erfahrungen, Erkenntnisse und Begegnungen festzuhalten. Amanda Wichern hielt ihrerseits in Briefen Kontakt zu ihrem Mann.Die Briefe sind ein starkes Stück Zeitgeschichte. Sie eröffnen facettenreiche und pointierte Einblicke in Johann Hinrich und Amanda Wicherns Denken und Wirken. Wicherns Charakter tritt in den Briefen an seine Frau deutlicher zutage als in seinen Schriften. Amanda Wicherns Persönlichkeit kommt in den Blick und ihre Bedeutung für Wicherns weit gespanntes Engagement wird greifbar. Die Beziehung zwischen Johann Hinrich Wichern und seiner Frau Amanda gewinnt Kontur.Die vorliegenden Briefe erscheinen pünktlich zum 175-jährigen Jubiläum der Diakonie in Deutschland und zum 190. Jahrestag der Gründung des Rauhen Hauses in Hamburg. Die Briefe tragen dazu bei, die Herkunft der Diakonie besser zu verstehen, und bieten zugleich Impulse im Blick auf gegenwärtige Krisenphänomene und Transformationsprozesse.
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PDF, Tyska, 2024215 kr
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Die Gestaltung inklusiver Gemeinden, integrativer Sozialräume und solidarischer Gemeinwesen bedarf einer Kultur des Zusammenwirkens zwischen diakonischen Einrichtungen und Kirchengemeinden. Übergänge zwischen verschiedenen Formen sozialer Unterstützung sind zu gestalten. Zwischenräume sind auszuformen, in denen Menschen eigene und gemeinsame Interessen artikulieren und aushandeln können. Das Zusammenwirken von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen ist zu verstärken. Es gilt, unterschiedliche Akteure vor Ort miteinander zu vernetzen sowie Gaben, Kompetenzen und Hilfeformen zu verknüpfen, damit "ganzheitliche" Unterstützung möglich wird und vermehrt Felder der Teilhabe in unserer Gesellschaft entstehen. In exemplarischer Weise werden Prinzipien diakonischen Handelns, diakonische Orte, Handlungsfelder und aktuelle Aufgabenstellungen dargestellt.
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PDF, Tyska, 2019585 kr
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Diakonie – das Eintreten für Menschen in Not – ist im "genetischen" Programm des Christentums verankert. Diakonisches Handeln gewinnt konkrete Gestalt in Reaktion auf die Nöte der jeweiligen Zeit. Der Quellenband dokumentiert die biblischen Ursprünge der Diakonie und erschließt die Entwicklung christlich motivierten Helfens bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. In den rund 100 ausgewählten und kommentierten Dokumenten kommen Tiefenstrukturen und Weichenstellungen, Spannungen und Herausforderungen in den Blick, die bis heute für das diakonische Handeln von Bedeutung sind. Programmatische Ansätze und wirksame Initiativen, paradigmatische Diskurse und spezifische Organisationsformen, exemplarische Handlungsschwerpunkte und gesellschaftliche Bezüge werden in den Quellen deutlich. Der Band will zur Rekonstruktion der Entwicklung der Diakonie und zur Auseinandersetzung mit der geschichtlichen Dimension zentraler diakonischer Themen beitragen.Die Quellensammlung will den Zugang zum Facettenreichtum der diakonischen Tradition erleichtern und zum Verstehen gegenwärtiger Konstellationen, Aufgaben und Herausforderungen beitragen.
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Tyska, 2024215 kr
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Die Gestaltung inklusiver Gemeinden, integrativer Sozialräume und solidarischer Gemeinwesen bedarf einer Kultur des Zusammenwirkens zwischen diakonischen Einrichtungen und Kirchengemeinden. Übergänge zwischen verschiedenen Formen sozialer Unterstützung sind zu gestalten. Zwischenräume sind auszuformen, in denen Menschen eigene und gemeinsame Interessen artikulieren und aushandeln können. Das Zusammenwirken von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen ist zu verstärken. Es gilt, unterschiedliche Akteure vor Ort miteinander zu vernetzen sowie Gaben, Kompetenzen und Hilfeformen zu verknüpfen, damit "ganzheitliche" Unterstützung möglich wird und vermehrt Felder der Teilhabe in unserer Gesellschaft entstehen. In exemplarischer Weise werden Prinzipien diakonischen Handelns, diakonische Orte, Handlungsfelder und aktuelle Aufgabenstellungen dargestellt.
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PDF, Tyska, 2015437 kr
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Die Diskussion um die Weiterentwicklung des Sozialstaats zielt darauf, dass Hilfe dort ermöglicht wird, wo die Menschen leben. Unterstützung soll so organisiert werden, dass die, die Hilfe benötigen, in ihrem alltäglichen Umfeld bleiben können. Kirchliche Gemeinden sind in diesem Zusammenhang wichtige Akteure. Kirchengemeinden können wesentlich dazu beitragen, Hilfekulturen vor Ort neu zu beleben. Das Buch erschließt die Vielfalt diakonischer Aktivitäten von Kirchengemeinden. Es zeigt Chancen und Aufgaben gemeindediakonischen Handelns im Sozialraum auf.
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PDF, Tyska, 2016525 kr
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Der Quellenband erschließt die Entwicklung der modernen Diakonie in Deutschland seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts. In den rund 100 ausgewählten und kommentierten Dokumenten kommen Tiefenstrukturen und Weichenstellungen, Spannungen und Herausforderungen in den Blick, die bis heute für das diakonische Handeln von Bedeutung sind. Programmatische Ansätze und wirksame Initiativen, paradigmatische Diskurse und spezifische Organisationsformen, exemplarische Handlungsschwerpunkte und gesellschaftliche Bezüge werden in den Quellen deutlich. Der Band will zur Rekonstruktion der Entwicklung der Diakonie in Deutschland und zur Auseinandersetzung mit der geschichtlichen Dimension zentraler diakonischer Themen beitragen. Das Studium der Quellen kann den Blick für spezifische Herausforderungen unserer Zeit schärfen und ein vertieftes Verstehen gegenwärtiger Konstellationen ermöglichen. Im Zentrum stehen Quellentexte, die die Entwicklung der Diakonie im Bereich des deutschen Protestantismus dokumentieren. Aufgenommen sind daneben aber auch zentrale katholische Texte und Quellen aus der Ökumene.