Gerhard Schon – författare
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PDF, Tyska, 2013570 kr
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In der östlichen Teilgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland ist mit der Implementation marktwirtschaftlicher Strukturen in ein zuvor auf weiten Strecken ineffizientes ökonomisches System etwas aufgetaucht, das die Le benswelt der meisten Bevölkerungsgruppen in bisher unbekannter Weise mehr oder weniger direkt und nachhaltig prägt: Abschnitte von Lebensläufen fokussieren sich plötzlich für viele in Arbeitslosigkeitsverläufen. Berücksichtigt man, daß fünf Jahre nach der ,Wende'' Arbeitslosigkeit zusammen mit anderen Defiziten normaler Beschäftigung mehr als ein Drittel der 1989 erwerbstätigen Personen erfaßt hae und bedenkt man, daß die Mehrheit der Familien durch ein oder mehrere Mitglieder mit unfreiwilligen Erwerbsbrüchen konfrontiert war bzw. ist, erschließt sich die Reichweite die- Der Arbeitsmarktmonitor für die neuen Bundeländer weist aus, daß von den im November 1989 8,9 Mio Erwerbstätigen fünf Jahre später nur noch 64 Prozent erwerbstätig waren (von den Männern 70 Prozent, von den Frauen 59 Prozent). Von den Erwerbstätigen im November 1994 hatten 16 Prozent zwischenzeitlich ihre Beschäftigung unterbrochen, oft durch Arbeitslosigkeit. Siehe: Bielinski, H. /Brinkmann, C. lKohler, B. 1995, Tabelle 1 und 2. Nach Befunden des ALLBUS waren von den befragten Erwerbstätigen zum Zeitpunkt 1994 in den letzten 10 Jahren mindestens einmal arbeitslos: im Westen 20 Prozent, im Osten 26 Prozent (obwohl hier der Zeitraum realen Risikos des Überganges in Arbeitslo sigkeit nur 5 Jahre beträgt). Diese und die im weiteren ausgewerteten Daten des ALLBUS entstammen der ''Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften''.
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PDF, Tyska, 2023185 kr
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspadagogik, Vysoka skola zdravotnictva a socialnej prace sv. Alzbety (St. Elisabeth Universitat in Bratislava) (Public Health), Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen mussen alles unternehmen, damit MitarbeiterInnen sich am Arbeitsplatz wohlfuhlen und gesund sind, gesund bleiben bzw. auch wieder gesund werden. Nur wenn dies der Fall ist, konnen sie die maximal mogliche Arbeitsleistung erbringen, sind sie motiviert und gelingt die Arbeit bestmoglich. Sind dagegen ArbeitnehmerInnen ubermaig stark belastet, erhoht sich uber kurz oder lang der Krankenstand. Dies bedeutet fur Unternehmen hohe Kosten aufgrund der Erkrankung eines groen Teiles der Belegschaft. Auerdem kommt es zu Fehlentwicklungen wie der Zunahme von Absentismus (Fernbleiben von der Arbeit, ohne tatsachlich krank zu sein) und Prasentismus (Anwesenheit bei der Arbeit trotz Krankheit), die beim Unternehmen ebenfalls immense Kosten auslosen konnen. Dies sind die Ausgangsuberlegungen, die fur die Etablierung der betrieblichen Gesundheitsforderung (BGF) und des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) fuhren. Die heutige Arbeitswelt ist seit vielen Jahren durch die zwei Megatrends Digitalisierung und Globalisierung gekennzeichnet. Das hat zu einer Wettbewerbsverscharfung weltweit gefuhrt und auch den Druck in den Unternehmen erhoht. Das Umfeld, in dem sich Unternehmen und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegen mussen, wird dadurch immer komplexer und belastender. Arbeit muss in immer kurzerer Zeit erledigt werden. Wollen Unternehmen am Markt bestehen, mussen Sie mit den sich andernden Rahmenbedingungen nicht nur leben, sondern sich auch aktiv an sie anpassen und sie bewaltigen. Weitere Aspekte erhohen die Belastungssituation: der demographischer Wandel mit immer alteren Arbeitnehmern und immer weniger Nachwuchskraften der jungeren Generation (Fachkraftemangel) sowie die ansteigende Lebensarbeitszeit und die Arbeitsmarktsituation, insbesondere in Zeiten der Krise (Corona-Pandemie und russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine). Hinzukommen die Angst um den Bestand des Unternehmens bzw. um den eigenen Arbeitsplatz. Alle diese Faktoren zusammengenommen fuhren zu starken psychischen und physischen Belastungen des Personals.
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PDF, Engelska, 2023211 kr
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Academic Paper in the subject Leadership and Human Resources - Miscellaneous, , language: English, abstract: The central research topic of this paper is to present these causal relationships, interactions and the role model function of corporate management, especially in small and medium-sized enterprises. A paradigmatic application case is ergonomic workplace design and company integration management. For empirical validation, guideline-based expert interviews were conducted as part of a pilot study. The evaluation according to Mayring of the general aspects, workplace health promotion and workplace health management in the surveyed companies or small and medium-sized enterprises revealed the following: The vast majority (six out of eight) of the interviewed companies have already established workplace health management and workplace health promotion. Corresponding background knowledge is available, and the instruments developed for this purpose are consciously used to increase (external and internal) employer attractiveness, to promote employee retention and commitment. Occupational health management and workplace health promotion can counteract a negative trend in individual sectors and facilitate staff recruitment. It also reduces absenteeism and improves company performance indicators. The involvement of the primarily responsible management and organisational anchoring in the company are named as decisive prerequisites for success. Modern forms of work organisation (remote work and home office) also play a special role. The workforce reacts predominantly with approval, especially since today's labour market is an employee market. The modern economic and working world is dominated by two megatrends: globalisation and digitalisation. Companies have to do everything they can to survive economically in a competitive situation that has become more intense as a result. The work situation is therefore becoming increasingly complex and stressful. This leads to increased mental and physical strain on employees, is the cause of their dissatisfaction and promotes absenteeism and presenteeism. A growing shortage of skilled workers and demographic change also ensure that the demand for workplace health promotion and comprehensive corporate health management is gaining ground. Health and satisfaction at the workplace ensure motivation and commitment, increase company results and value even in times of crisis and have an indirect effect on public health.
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PDF, Tyska, 2023145 kr
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Padagogik - Erwachsenenbildung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht berufspadagogische Ansatze in mittelstandischen Unternehmen, mit dem Schwerpunkt auf der Relevanz dieser Konzepte fur den deutschen Mittelstand. Neben der Erlauterung theoretischer Grundlagen werden konkrete Praxisbeispiele analysiert und auf ihre Wirksamkeit hin betrachtet. Durch die kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Ansatzen sollen potenzielle Verbesserungsmoglichkeiten und alternative Herangehensweisen diskutiert werden. Die Berufspadagogik in mittelstandischen Unternehmen gewinnt zunehmend an Bedeutung im Kontext der beruflichen Bildung. Die Studie fokussiert auf die Relevanz berufspadagogischer Ansatze innerhalb der spezifischen Struktur und Dynamik mittelstandischer Unternehmen in Deutschland. Die Untersuchung strebt an, ein tieferes Verstandnis fur die Anwendung berufspadagogischer Konzepte in mittelstandischen Unternehmen zu vermitteln und deren Auswirkungen auf die Ausbildungspraxis zu analysieren. Die Arbeit zielt darauf ab, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung berufspadagogischer Modelle in mittelstandischen Kontexten herauszuarbeiten. Sie erkennt den Einfluss von Digitalisierung und neuen Arbeitsformen, was zu fortwahrenden Abwagungen zwischen verschiedenen Lern- und Arbeitsformen im betrieblichen Alltag fuhrt. Im Mittelstand werden Qualitatszirkel, Lernstatten und -stationen genutzt, um formelles Lernen gezielt mit Erfahrungslernen in der Arbeit zu kombinieren. Eine effektive innerbetriebliche Bildung im Mittelstand erfordert das koordinierte Engagement sowohl des betrieblichen als auch des au erbetrieblichen Bildungspersonals. Diese Fachleute sind nicht nur fur die Anpassung formaler und non-formaler Qualifizierungsprozesse an rasche arbeitsplatznahe Veranderungen verantwortlich, sondern mussen auch informelles Lernen nahtlos integrieren. Ihre Rolle erstreckt sich uber die kontinuierliche Qualitatsentwicklung hinaus, um individuelle, betriebliche und gesellschaftliche Bedurfnisse abzustimmen, und sie agieren als Innovatoren in lebensbegleitenden Bildungsprozessen fur diverse Zielgruppen.