Gerhart von Graevenitz - Böcker
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Was ist Mythos? Der Autor charakterisiert den Mythos als Fiktion, Denkbild und Denkgewohnheit. Die willkürliche gedankliche Zusammensetzung, die symbolische und romantische Überlieferung sowie die Mediengeschichte des Mythos rücken dabei in den Mittelpunkt. Von der politischen Philosophie über die Malerei bis hin zur Musik werden verschiedene Mythen auf den Prüfstand gestellt. Durch den gesichts- und realitätsbezogenen Umgang mit mythologischen Konstruktionen ist eine grundlegende historische Kritik entstanden.
Das Ornament des Blicks
Über die Grundlagen des neuzeitlichen Sehens, die Poetik der Arabeske und Goethes "West-östlichen Divan"
Häftad, Tyska, 1994
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Was hat das Sehen in der Neuzeit verändert? Eine Fülle von Abbildungen belegt, dass die Entwicklung des Buchdrucks und der Übergang zur Linearperspektive den Wandel hervorgerufen haben. Der Autor untermauert, inwiefern die Grundlagen des neuzeitlichen Sehens, die Poetik der Arabeske und Goethes "West-östlichen Divan" eng mit einander verknüpft sind. Ein faszinierende Analyse.
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Die Vielfalt und gleichzeitige Begrenztheit der »modernen Epochen« ist freilich nur ein Beispiel für die disperse Lage, in der sich die Bedeutungen von »Moderne« insgesamt befinden. Ein diskutierbarer Ordnungsvorschlag besteht darin, die Fülle des Verschiedenen aufzuteilen in die Wissensgebiete, die in ihrer institutionellen Ausdifferenzierung selbst ein Stück Modernisierungsgeschichte des Wissens widerspiegeln. Moderne und Modernisierung haben in allen Künsten und Wissenschaften stattgefunden. Es ist also unabwendbar, dass die Dynamik des Problems »Konzepte der Moderne« die Enge disziplinärer Begrenzungen hinter sich läßt. Tatsächlich greifen die Beiträge und Diskussionen des Bandes ganz selbstverständlich aus auf andere Literaturen, auf andere Künste und auf andere Wissensgebiete. Wichtige Beiträge betrachten die europäischen Programm- und Theoriedebatten, Architektur, Bildende Kunst, Tanz und Theater. Der Band folgt in seinem Aufbau den vier Schwerpunkten des Symposions: soziokulturelle Prozesse und Denkfiguren; ästhetische Programme und literarische Praxis; Textualität und Medialität; Selbstthematisierung und Interdiskursivität der Moderne.