Gesellschaft fur Forschungsforderung M.B.H. – författare
Visar alla böcker från författaren Gesellschaft fur Forschungsforderung M.B.H.. Handla med fri frakt och snabb leverans.
2 produkter
2 produkter
E-bok
Tyska, 202289 kr
Läs direkt efter köp
Dieser Tagungsband dokumentiert das Symposion Dürnstein 2022, das zum Thema KLIMA - Seismograph für Natur & Gesellschaft vom 24. - 26. März in Dürnstein in Niederösterreich stattfand. Er beinhaltet alle Vorträge und Diskussionsrunden dieses Events.Das Symposion Dürnstein versteht sich als internationaler Gedankenaustausch, als Ort, an dem Menschen mit verschiedensten Ansichten, Haltungen, Religionen und Weltanschauungen einander zu Austausch und Diskurs treffen können. Es findet jährlich zu einer anderen Themenstellung statt.Das Symposion Dürnstein 2022 stand ganz im Zeichen des aktuellen "Krisen-Zeitalters": Menschliche Aktivitäten bringen das Geo-Klima, aber auch das gesellschaftliche und geistige Klima aus dem Gleichgewicht. Expert*innen verschiedener Disziplinen diskutierten über aktuelle Entwicklungen und mögliche Exit-Strategien. Welche Perspektiven gibt es für das Klima, in und mit dem wir alle leben?Das Themenspektrum umfasste Geo-Engineering genauso wie Naturschutz, alternative Konsumnetzwerke, Ethik, Raum- und Stadtentwicklung, Religion und Philosophie.
E-bok
Tyska, 2024126 kr
Läs direkt efter köp
Dieser Tagungsband dokumentiert das Symposium Dürnstein 2024 zum Thema WAS WERDEN WIR MORGEN ESSEN? Fragen zur Zukunft der Ernährung, das vom 14. bis 16. März in Dürnstein in Niederösterreich stattfand. Er enthält Vorträge und Diskussionsrunden dieser Veranstaltung.Das Symposion Dürnstein ist ein transdisziplinärer Gedankenaustausch, bei dem sich Menschen mit unterschiedlichen Ansichten, Haltungen, Religionen und Weltanschauungen zum Austausch und Diskurs treffen. Das 13. Symposion Dürnstein widmete sich der Frage nach der Zukunft unserer Ernährung.Die Frage nach der Ernährung von morgen ist drängend - nicht nur aus medizinischen oder demographischen Gründen, sondern vor allem wegen einer unheilvollen Mischung aus wirtschaftlichen, agrarischen und klimatischen Ursachen. Im Auftrag von Weltbank und UNO haben über 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 2008 den Weltagrarbericht erstellt, eine schonungslose und deshalb höchst unbequeme Analyse des planetaren Status quo. Das Ergebnis: Die industrielle Landwirtschaft strebt nach hohen Gewinnen und beutet dafür die natürlichen Ressourcen aus. Die Übernutzung des Bodens führt unter anderem zur Zerstörung des Humus - jener relativ dünnen Schicht, in der Milliarden von Bodenorganismen das Wachstum der Pflanzen ermöglichen. Durch die drastischen Eingriffe in die natürlichen Kreisläufe - Stichwort Mineraldünger und Pestizide - ist bereits im Jahr 2023 rund ein Fünftel der europäischen Tier- und Pflanzenwelt unmittelbar vom Aussterben bedroht. Die meisten dieser Arten dienen nicht unmittelbar der menschlichen Ernährung und sind für den Menschen oft lästige Insekten - aber für die Aufrechterhaltung der Lebenskette, als Bestäuber und Nahrung für andere Tiere unverzichtbar. Das Artensterben zerstört die natürliche Nahrungskette und damit die Lebensgrundlage des Menschen. Agrarwüsten und Saatgut- und Düngemittelkonglomerate sind nicht geeignet, das Überleben der Menschheit zu sichern, so der Weltagrarbericht. Ernährungssicherheit für die Weltgemeinschaft können nur kleine Bauern sichern, die Agroforstwirtschaft betreiben, also eine Mischwirtschaft mit Bäumen, Feldern. Tieren in kleinen Einheiten.