Giovanni Orelli – författare
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7 produkter
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Häftad, Engelska, 2012
167 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
"Originally published in Italian as Il Sogno di Walacek by Guilio Elinaudi Editore S.p.A., 1991."
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Engelska, 2012196 kr
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Giovanni Orelli''s docufictional phantasmagoria revisits a lesser-known painting by Paul Klee titled Alphabet I, which features black letters and symbols scrawled over the sports page of a newspaper reporting Switzerland''s victory over Nazi Germany in the 1938 Swiss National Cup. This play of coincidences sets the stage for Orelli''s encyclopedic portrait of European culture under Nazism, where a motley crew of philosopher-peasants as well as historical luminaries like Arthur Schopenhauer, Vincent van Gogh, Viktor Shklovsky, Marina Tsvetaeva, Klee himself, and the titular footballer Eugene Walaschek all meet at the local tavern and debate the significance of Klee''s work.
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Tyska, 2015163 kr
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Von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag wächst der Schnee, es sind Kristalle ohne Gewicht, die sich vereinen und bis zum Fensterbrett der untersten Fenster hinaufwachsen. Der Haufen kriecht hoch wie eine Hecke, eine Mauer, er verdunkelt die Küchen. Wenn ich vor Vandas Fenster vorübergehe, schaue ich immer, ob sie hinter den Scheiben steht. Ich hoffe es jedes Mal. Der Gussstein ist direkt vor dem Fenster; sie kämmt sich die Haare im hellen Tageslicht, wobei sie die Arme hebt und den Kopf etwas nach hinten wirft.
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Tyska, 2017163 kr
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''Der Cupfinal Grasshoppers-Servette unentschieden'', ist auf Paul Klees Bild ''Alphabet 1'' noch zu lesen, und ''National-Zeitung''. Es handelt sich um das Spiel vom 18. April 1938, in dem der Stürmer Walacek den Sprung in die Schweizer Fussballnationalmannschaft (vorerst) verpasst und beim Länderspiel gegen Portugal im Mai 1938 nicht dabei sein wird. Von hier aus startet Orelli seine Recherche und spinnt den Erinnerungsfaden rückwärts. Er erinnert an grosse, kleine und ganz kleine Persönlichkeiten und springt vom Fussball elegant zu Kunst, Politik und Philosophie. Fiktive Gestalten treffen auf historische Persönlichkeiten und unterhalten sich mit ihnen, vom genannten Klee bis zu Bertrand Russell, vom österreichischen Mittelstürmer Sindelar bis zu Hitler.
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Tyska, 2013163 kr
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Die Regeln sind bekannt: Wer hat, dem wird gegeben. Jeder für sich, und der Markt gegen alle. Am Ende rette sich, wer kann. Das Spielfeld ist die Schweiz. Giovanni Orelli führt den Leser durch das reiche, wunderschöne, perfekt organisierte Land, und im Ritual des Spiels um Geld, Besitz und Einfluss zeigt er das feine, festgefügte Netz zwischen Gestern und Heute, zwischen hochorganisierter Militärhierarchie und wohldurchdachter Finanzstrategie. Die Metapher des Würfelspiels durchzieht den ganzen Roman, er führt in 20 Etappen in die schönsten und bedeutendsten Städte, an Seen und Berge, der Duft von Schokolade und die Magie der elektronisch überwachten Banktresoren, in denen das Vermögen der Welt verwahrt ist, bilden den Hintergrund zu einem Spiel, in dem die Armen und die Minderbegabten, die Fremdarbeiter und Ausgebeuteten ebenso ihren Platz gefunden haben wie die Spitzen der Gesellschaft. Eine furiose Satire auf die Schweiz von charmanter Unverfrorenheit.
Häftad, Engelska, 2003
360 kr
Skickas inom 11-20 vardagar
Inbunden, Engelska, 2012
242 kr
Tillfälligt slut
Giovanni Orelli's docufictional phantasmagoria revisits a lesser-known painting by Paul Klee titled "Alphabet I," which features black letters and symbols scrawled over the sports page of a newspaper reporting the results of the 1938 Swiss National Cup. This play of coincidences sets the stage for Orelli's encyclopedic portrait of European culture under Nazism, where a motley crew of philosopher-peasants as well as historical luminaries like Arthur Schopenhauer, Vincent van Gogh, Viktor Shklovsky, Marina Tsvetaeva, Klee himself, and the titular footballer Eugene Walaschek all meet at the local tavern and debate the significance of Klee's work. Allusive, ironic, and elegiac, Joycean in scope, "Walaschek's Dream" is a singular meditation on the ephemerality of sport and the immortalizing power of art.