Gisela Wolf – författare
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Häftad, Tyska, 2021
489 kr
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PDF, Tyska, 2008139 kr
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Das Buch führt in die Grundlagen der praktischen pädagogisch-psychologischen Fallarbeit ein. Indem alle Schritte einer psychotherapeutischen Fallkonzeption von der Diagnostik, über die evidenzbasierte Interventionsplanung zur Interventionsdurchführung und Evaluation der Interventionen beschrieben werden, wird das Vorgehen in der verhaltenstherapeutischen psychologischen Praxis anhand ausgewählter Lern-, Verhaltens und Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter umfassend dargestellt.Jeder praxisorientierten Falldarstellung schließen sich Übungen an, anhand derer die LeserInnen - es werden insbesondere SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen und Sozialwissenschaftler in Ausbildung und Praxis angesprochen - in Einzel- und Gruppenübungen ihr Wissen und ihre Praxiskompetenz vertiefen können.
Häftad, Tyska, 2015
413 kr
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Lesbische Frauen im Coming-out-Prozess müssen sich in unserer Gesellschaft mit zahlreichen Widerständen, wie strukturell verankerter Gewalt und Diskriminierungen, auseinandersetzen. In diesem Buch werden anhand eines qualitativen und ressourcenorientierten Forschungsansatzes die Zusammenhänge zwischen den Erfahrungen lesbischer Frauen im Coming-out-Prozess, den dabei von ihnen erschlossenen Ressourcen, ihren Erfahrungen mit Diskriminierungen und Gewalt und ihren gesundheitlichen Entwicklungen untersucht. Die Ergebnisse der Arbeit bieten wichtige Grundlagen für die Arbeit mit lesbischen Mädchen und Frauen im Gesundheitssystem und die beratende und politische Arbeit von und für Lesben.
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PDF, Tyska, 201791 kr
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Viele Queers konsumieren Alkohol, Medikamente und andere Drogen, rauchen, haben Probleme mit dem Essen, ihrem Einkaufs- oder Spielverhalten. Wo liegen die Gründe dafür?Substanzgebrauch und Suchterkrankungen stellen in queeren Communitys ein wesentliches Gesundheitsrisiko dar. Nicht nur, weil z.B. queere Personen nach aktuellen Studien häufiger von Alkohol- und Nikotinabhängigkeit und deren Folgen betroffen sind. Sondern auch, weil sie auf eine Tradition trans*feindlicher und homophober Vorannahmen treffen. Erfahrungen gesellschaftlicher Stigmatisierung und Diskriminierung spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Gisela Wolf untersucht, wie internalisierte Abwertungsprozesse und "Selbsthass" mit Substanzgebrauch zusammenhängen.In queeren Communitys wurden über die letzten vier Jahrzehnte mehrfach Diskussionen um Substanzgebrauch und Sucht begonnen, die jedoch meist nach einiger Zeit wieder abbrachen. So wird an vielen Szeneorten zwar viel konsumiert, jedoch kaum offen darüber gesprochen, obwohl viele Queers direkt oder indirekt von Problemen durch Substanzgebrauch betroffen sind. Auch über Erfahrungen mit dem Aussteigen aus einer Sucht gibt es kaum Kommunikation.Gisela Wolf stellt Daten aus der aktuellen Forschung über Sucht und Substanzkonsum bei queeren Personen vor und zeichnet Communitydiskussionen zum Thema exemplarisch nach. Abschließend skizziert sie, wie in queeren Communitys offen und respektvoll über Sucht und Substanzkonsum gesprochen werden kann und welche Umgangs- und Unterstützungsmöglichkeiten seitens der Gesamtgesellschaft hilfreich sein könnten.
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PDF, Tyska, 2017397 kr
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Lesbische Frauen im Coming-out-Prozess müssen sich in unserer Gesellschaft mit zahlreichen Widerständen, wie strukturell verankerter Gewalt und Diskriminierungen, auseinandersetzen. In diesem Buch werden anhand eines qualitativen und ressourcenorientierten Forschungsansatzes die Zusammenhänge zwischen den Erfahrungen lesbischer Frauen im Coming-out-Prozess, den dabei von ihnen erschlossenen Ressourcen, ihren Erfahrungen mit Diskriminierungen und Gewalt und ihren gesundheitlichen Entwicklungen untersucht. Die Ergebnisse der Arbeit bieten wichtige Grundlagen für die Arbeit mit lesbischen Mädchen und Frauen im Gesundheitssystem und die beratende und politische Arbeit von und für Lesben.