Gregor Christandl – författare
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PDF, Tyska, 20181 091 kr
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Der Tagungsband dokumentiert die Referate der 28. Jahrestagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V., die vom 6. bis 9. September 2017 in Innsbruck stattfand. Die Tagung, an der sich Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt haben, stand unter dem Generalthema "Intra- und Interdisziplinarität des Zivilrechts" und war damit den vielfältigen Fragen des Verhältnisses zwischen dem Zivilrecht und anderen rechtswissenschaftlichen Fachbereichen sowie anderen wissenschaftlichen Disziplinen wie etwa der Ökonomie, der empirischen Rechtsforschung oder der Psychologie gewidmet. Dies spiegelt sich in den Beiträgen wider, die grundlegende methodische Problemstellungen behandeln und verschiedenste Schnittstellen zwischen dem bürgerlichem Recht und anderen Rechtsgebieten, vom Arbeitsrecht über das Zivilverfahrensrecht bis hin zum Wettbewerbs- und Kartellrecht, erforschen.Mit Beiträgen vonDr. Andreas Baumgartner, LL.M. (Harvard); Dr. Johanna Croon-Gestefeld, LL.M. (EUI); PD Dr. Daniel Oliver Effer-Uhe; AkadR a.Z. Dr. Matthias Fervers; Raphael Gübeli, M.A.; Dr. Dr. Hanjo Hamann; AkadR a.Z. Dr. Robert Korves; Matthias Neumayr; Dr. Matthias Pendl; Mag. Stefan Potschka; Dr. Lars Rühlicke; Dr. Dominik Schäfers, LL.M.; Prof. Dr. Franziska Weber, LL.M.; Mag. Stella Weber.
Del 116 - Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Selbstbestimmtes Testieren in einer alternden Gesellschaft
Eine Untersuchung zum Schutz des Erblassers vor Fremdbestimmung
Inbunden, Tyska, 2016
1 529 kr
Tillfälligt slut
Der demographische Wandel stellt nicht nur die sozialen Sicherungssysteme, sondern auch das Erbrecht vor neue Herausforderungen. Gregor Christandl geht vor diesem Hintergrund der Frage nach, inwiefern das liberal geprägte Erblasserkonzept des geltenden deutschen Erbrechts den besonderen Schutzbedürfnissen immer älter werdender Erblasser gerecht wird. Aus empirischen Studien wissen wir, dass Testamente meist erst in sehr hohem Alter errichtet werden. Es ist daher zu erwarten, dass die Rechtspraxis immer häufiger mit "verletzlichen" Erblassern zu tun haben wird, bei denen eine selbstbestimmte und selbstverantwortete Entscheidung hinsichtlich ihrer Vermögensnachfolge wenn überhaupt nur noch mittels gezielter Schutzvorkehrungen möglich ist. Anhand einer historisch-rechtsvergleichenden Untersuchung zeigt der Autor Wege auf, wie die Selbstbestimmungsfreiheit des Erblassers besser vor unzulässiger Fremdbestimmung geschützt werden kann.