Guillaume Martin – författare
Visar alla böcker från författaren Guillaume Martin. Handla med fri frakt och snabb leverans.
6 produkter
6 produkter
Häftad, Franska, 2016
167 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Häftad, Tyska
183 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
E-bok
Tyska, 2021114 kr
Läs direkt efter köp
Guillaume Martin gehört zu den besten Radrennfahrern der Welt. Und er ist Philosoph. Eine Kombination, die viele Menschen verblüfft. Um mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass Spitzensportler nichts im Kopf hätten (und auch nicht sonderlich viel Intelligenz benötigen), hat der französische Radprofi ein Buch geschrieben, das seine beiden großen Passionen vereint.In »Sokrates auf dem Rennrad« schickt Guillaume Martin die bedeutendsten Denker der Geschichte in das größte Radrennen der Welt: die Tour de France. Gekonnt und mit viel Humor verwebt er eigenes Erleben, das einen Blick hinter die Kulissen des realen Radsportzirkus gewährt, mit dem fiktiven Kampf von Aristoteles, Nietzsche und Gefährten um Windschatten, Reifenbreiten und Etappensiege. Da ist Sartre, der als Teamchef der Franzosen seine Fahrer ermutigt, sich nicht im Peloton zu verstecken. Da ist Marx, der sich um die ungerechte Verteilung der Prämien sorgt. Da ist Kant, der schlucken muss, als er erfährt, dass das Rennen nicht in seinem geliebten Königsberg stattfindet…Guillaume Martin ist mit seinem Erstling ein gleichermaßen kluges wie unterhaltsames Buch gelungen, das tiefgründige Gedanken und spannende Sporterzählung verknüpft und so ein großes Publikum anspricht: Wer sich vor allem für Sport und reflektierte Einblicke ins Profimetier interessiert, lernt nebenbei fast unmerklich die Grundzüge bedeutender Ideen und Theorien kennen. Philosophisch bewanderte Leser hingegen freuen sich über die wiedererkennbaren Züge der Gelehrten im Rennsattel. Und am Ende ist allen klar: Körperliche Höchstleistungen müssen keineswegs im Widerspruch zu intellektuellen Ambitionen stehen. Denn auch und gerade im (Radrenn-)Sport gilt der Leitsatz, den einst Henri Bergson formulierte, der französische Philosoph und Literaturnobelpreisträger: »Man muss wie ein denkender Mensch handeln und wie ein handelnder Mensch denken.«• »Ein Geniestreich.« (NZZ, Sebastian Bräuer)• »Leichtfüßig und erfrischend. Das Buch schlechthin, um mit Kant, Spinoza, Nietzsche, Platon und Pascal über die schönen Straßen Frankreichs zu radeln.« (L''Espadon)• »Eine großartige Erzählung.« (Libération)• »Eines der originellsten Radsportbücher, die es gibt, und noch dazu eines, das von einem aktiven Rennfahrer geschrieben wurde.« (The Inner Ring)• »Ein überaus unterhaltsames Buch mit dem nötigen Tempo und Humor.« (Het is koers)
132 kr
Läs direkt efter köp
»Der Kampf im Peloton ist voll entbrannt. Alle Helfer versuchen, ihre Kapitäne im entscheidenden Moment in die bestmögliche Position zu bringen. Sie opfern sich selbst. Ein paar Ausreißer können sich lösen und wehren sich mit aller Macht dagegen, vom Hauptfeld wieder eingefangen zu werden. Trotz ihrer gegenseitigen Rivalität müssen die Fahrer in der Fluchtgruppe zusammenarbeiten und ihre Bemühungen aufeinander abstimmen, wenn sie ihren Vorsprung halten wollen. Es wird nur einen Sieger geben, aber niemand kann darauf hoffen, als Erster die Ziellinie zu überqueren, ohne sich auf die Arbeit der anderen zu verlassen.«Als Individualsport, der in Mannschaften ausgeübt wird, führt uns der Radsport zurück zu unseren tiefsten Widersprüchen. Wie jede menschliche Organisation besteht auch das Peloton aus verschiedenen »sozialen Klassen« – von den beschützten, hofierten Kapitänen bis hin zum Velo-Proletariat der Wasserträger. Es ist ein streng hierarchisches Universum geprägt von Machtspielen, Koalitionen auf Zeit und gegenseitiger Hilfe, in dem alle Triebe sich verschärfen und man dennoch irgendwie miteinander auskommen muss.Guillaume Martin, Achter der Tour de France 2021, hat im Laufe seiner Profikarriere gelernt, wie man sich in dieser Welt zu bewegen hat. Und so formuliert der französische Radrennfahrer, der sich durch seine Erzählung »Sokrates auf dem Rennrad« und als Kolumnist von Le Monde einen Namen als »Velosoph« gemacht hat, nun anhand des Pelotons eine Philosophie des Einzelnen in der Gruppe – und findet dabei Antworten auf hochaktuelle Fragen, die weit über den Sport hinausreichen.Wie kann man Teil einer Gruppe sein, ohne seine persönlichen Ambitionen aufzugeben? Ähneln wir in dieser Zeit, in der sich etliche globale Krisen – ökologische, gesundheitliche, ideologische – zuspitzen, nicht auf bedenkliche Weise einem uneinsichtigen Radrennfahrer, der seine eigenen Interessen voranstellt, ohne zu erkennen, dass dies der gesamten Gemeinschaft schadet? Kann uns etwa ausgerechnet der Mikrokosmos des Radsports etwas darüber lehren, was in diesem großen Peloton, das wir Gesellschaft nennen, heute auf dem Spiel steht?• Ein Spitzensportler als Essayist: Frankreichs Tour-de-France-Hoffnung formuliert eine Philosophie des Einzelnen in der Gruppe.• Ein kluges, originelles Sportbuch, das aus dem Rahmen fällt – von einem aktiven Radprofi selbst verfasst.• Eine hochaktuelle Frage (die für Radrennfahrer seit jeher im Kern ihrer Profession steht): Wie kann man zusammenleben und Teil einer Gemeinschaft sein, ohne sich selbst zu opfern und seine persönlichen Ambitionen aufzugeben?
E-bok
Spanska, 2021121 kr
Läs direkt efter köp
Imaginemos a Sócrates, Aristóteles, Nietzsche, Pascal u otros filósofos en la línea de salida de una gran carrera. Sigamos su preparación hacia el Tour de Francia, la prueba ciclista más prestigiosa del mundo a la que han sido invitados. Compartamos sus preguntas, dudas, discusiones. Reflexionemos a su lado. Pedaleemos con estos divertidos deportistas, estos filósofos-ciclistas, estos ciclósofos, como les llama Guillaume Martin. Se dice que están dotados de una poción mágica: su inteligencia. ¿Podrán así conquistar el codiciado maillot amarillo? "En Sócrates en bicicleta, Martin nos abre las puertas de la imaginación para introducirnos en el mundo del ciclismo y hacernos reflexionar. El ensayo se mezcla con la ficción, la fábula con las meditaciones más profundas. Nietzsche entrenando con valentía, ilustres filósofos escalando puertos junto a los grandes campeones, Heidegger cayendo en una zanja, Sócrates tomando la delantera del pelotón o incluso Sartre dirigiendo la selección francesa... Una fantasía filosófica cuyo objetivo es borrar muchos tópicos asociados a los deportistas, demostrando que el esfuerzo físico de alto nivel no es enemigo de la actividad intelectual, y que la cabeza y las piernas no tienen por qué ir por separado. Porque, como acertadamente nos recuerda Bergson, "debemos pensar como hombres de acción y actuar como hombres de pensamiento".
E-bok
Spanska, 2022114 kr
Läs direkt efter köp
Tras su exitoso primer libro Sócrates en bicicleta, el ciclista y filósofo francés Guillaume Martin vuelve a reflexionar sobre el ciclismo y la sociedad actual en este libro."El deporte es reflejo de la sociedad. En su forma moderna amplía las características del mundo que conocemos, el mundo capitalista, el mundo de la red, cuyos defectos permite mostrar. Sitúa al individuo en el centro, pero no reconoce ninguna identidad. La estrella del deporte es una imagen, un espectáculo. Se ahoga bajo toda la información que le rodea: toda la data y estadísticas que objetivizan su práctica, y que al final no significan nada; todos los rumores que acompañan su carrera (fichajes, lesiones, vida privada, etcétera), y que la mayoría de las veces no son más que palabrería. Hemos perdido de vista al ser humano singular que hay detrás de la estrella transformada en fetiche. Las fragilidades del deporte moderno son indicadoras de males de la sociedad democrática en general. La sobreinformación y el deseo de control se han apoderado de este campo de expresión del cuerpo. Ya no hay un primer atacante en las competiciones ciclistas, ningún corredor alberga la ilusión de que solo él podrá revertir la carrera. Ya no se cree en el efecto sorpresa, en la posibilidad de singularidad. Todo torna previsible, aburrido, repetitivo. El deporte revela todas nuestras contradicciones, ya sean individuales o colectivas. Paradójicamente también puede ser el lugar no de su resolución, sino de su superación. Participar en una carrera ciclista, por tanto, es aceptar las propias incoherencias, incluso afirmarlas, encontrando una razón para ellas. La condición es que se respeten las reglas, sin las que todo el edificio se derrumba, aplastando al individuo bajo el peso de su propia nada. Mantener unidos ambición individual y éxito colectivo es el reto que encierra la esencia misma del ciclismo, del que se dice que es un «deporte individual practicado en equipo». En tal sentido esta disciplina es indicativa de la sociedad en general y de las dificultades a las que se enfrenta. Al fin y al cabo, si ampliamos el enfoque, ¿no es vivir una experiencia solitaria practicada en común?".