Günter W. Maier – författare
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This book provides an interdisciplinary concept of digital working environments in industry 4.0 to enable the implementation of the digital twin of humans.
Information and communication technology is penetrating all areas of daily life at a rapid pace in private and professional areas. These technologies enable companies to aggregate huge volumes of data. Collected personal data of employees creates the opportunity of a digital representation of the human being itself, that is conformant with the definition of a digital twin. These digital twins of humans include selected characteristics and behaviour of the humans, that are linked to models, information, and data. According to existing trend studies, the digital twin of humans is a technology that will have a significant impact on the economy, society, and people. It is important to consider the regulatory framework for the use of personal data and threats of misuse.
This book will be of use to researchers and professionals in industry.
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Dieses interdisziplinäre Handbuch richtet sich an all diejenigen, die den digitalen Wandel, der im Zusammenhang mit der vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) diskutiert wird, in Betrieben, Verwaltungen und der Gesellschaft besser verstehen und aktiv gestalten möchten. Die einzelnen Beiträge veranschaulichen die vielfältigen Perspektiven unterschiedlicher Disziplinen (z.B. Ingenieur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Psychologie, Soziologie, Erziehungswissenschaft u.a.) oder Interessensgruppen (z.B. Gewerkschaften) auf die Folgen der Digitalisierung im Arbeitsleben für Mensch, Organisation und Gesellschaft. Das gesamte Werk schlägt eine Brücke von aktuellen Forschungsergebnissen hin zu praktischen Umsetzungshinweisen.
Im Zentrum stehen drei zentrale Fragen zur Digitalisierung des Arbeitslebens, und zwar woran man sich bei der Gestaltung orientieren, wie die Transformation gestaltet werden und worauf sich die Digitalisierung auswirken kann.
Beispielthemen dieser 3 Bereiche:
1. Im Zusammenhang mit den Gestaltungskriterien:
sichere und gesundheitsförderliche Gestaltung der digitalen Arbeitsweltarbeitsrechtliche Aspektepsychologische Arbeitsgestaltung digitaler Arbeitswelten2. Im Zusammenhang mit der Art und Weise des Wandels von analogen zu digitalen Arbeitswelten:
Chancen für gesundheitsorientierte Arbeitsgestaltung durch körpernahe und tragbare Sensorik neue Aufgabenverteilung durch kollaborative Roboter im Rahmen der Mitbestimmung Prozesse durch proaktive betriebliche Interessensvertretung gestalten3. Im Zusammenhang mit den Konsequenzen:
Auswirkungen digitaler Arbeitswelten auf die Beschäftigungsstrukturen und das Privatleben Möglichkeiten dieser Entwicklung für die Inklusion älterer Menschen oder Menschen mit BehinderungZielgruppenAnwender/innen und Entwickler/innen digitaler Technologien, Führungskräfte, Personalleiter/innen und Entscheidungsträger/innen in Unternehmen, Verbänden und der Politik