Gunther F. Klumper – författare
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Tyska, 201390 kr
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Ein Zeitzeuge erinnert sich: Als "Pimpf" erlebte Günther F. Klümper die deutschen Schicksalsjahre ab 1933. Rund ein dreiviertel Jahrhundert später blickt der Baden-Badener Autor im Alter von 86 Jahren noch einmal auf ganz persönliche Weise auf jene schicksalhafte Zeit zurück. Während die meisten Zeitzeugen distanziert und sachlich über die Ereignisse dieser deutschen Schicksalsjahre berichten, geht es Günther F. Klümper in diesem Buch darum, sich in den Jugendlichen der 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts zurückzuversetzen und seine damalige Befindlichkeit zu reproduzieren. So berichtet der Autor, dessen "Sagen der Trinkhalle Baden-Baden" bereits in der dritten Auflage erschienen ist und der mit "Die Deutsche Ballade" ein Standardwerk verfasst hat, vom "ganz normalen Leben" eines Jungen in einer intakten Familienstruktur in den dreißiger Jahren, in das sich unmerklich nach und nach die schicksalhafte Wendung einschleicht. "Dieser Rückblick auf die Jahre ab 1933, die ich als Pimpf erlebt habe, sind sowohl ein Bekenntnis eigener Verblendung als auch ein Aufruf zu kritischer Wachsamkeit", sagt Günther F. Klümper, "und wenn das Buch in diesem Sinne gelesen wird, dann hat es seinen Zweck erfüllt."
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Tyska, 201392 kr
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Streifzug durch eine sagenhafte Welt: Die 14 großen Wandbilder im Wandelgang der historischen Trinkhalle Baden-Baden gehören zu den bekanntesten und am meisten betrachteten Darstellungen in Baden-Baden. Der Autor Günther F. Klümper lebt in unmittelbarer Nähe der berühmten Trinkhalle, war von Anfang an von den 14 Bildern in deren Wandelgang fasziniert und hat sie im Laufe der Jahre "unzählige Male betrachtet und auf ihre Aussage hin befragt." Da die dargestellten Sagen und Legenden ihren Ursprung in der mündlichen Überlieferung haben, gibt es viele verschiedene schriftliche Fassungen sowohl in Versform als auch in Prosa. Der Autor hat seine eigene Fassung erarbeitet und sie in die - dem Stoff entgegenkommende - Form der Ballade gekleidet, denn: "besonders die literarische Gattung der Ballade, die wie keine andere die drei Elemente Dramatik, Epik und Lyrik in sich vereint, ist wohl die geeigneteste sprachliche Form, um Sagen und Legenden eines Volkes oder auch nur einer Region darzustellen." Die ausführlichen, auf jahrelangen Recherchen basierenden Kommentare zeigen, dass Sagen und Legenden keine reinen Phantasieprodukte sind, sondern immer ein Körnchen Wahrheit beinhalten, das in der regionalen Geschichte greifbar ist. So sind die Geschichten und Balladen dieser Sagen eine ganz besondere Darstellung und Spurensuche, die dazu anregen, einen "Streifzug durch die sagenhafte Welt" rund um Baden-Baden zu unternehmen.
92 kr
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In 65 kleinen Erzählungen blicken Günther F. Klümper und Madeleine Klümper-Lefebvre auf ihren gemeinsamen deutsch-französischen Lebensweg zurück. Neben ihren Reisen nach Afrika fassen sie das Wachsen und Werden ihrer Liebe in Worte und schildern Erlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg und während der Besatzungszeit: mal anekdotisch, mal ernst, mal zärtlich, mal unerwartet - aber immer mit einer neugierigen und liebevollen Offenheit für das andere und den anderen.
86 kr
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Madeleine Klümper-Lefebvre s''emploie depuis de nombreuses années à intensifier l''échange culturel entre la France et l''Allemagne. Dans sa plaquette, elle s''est penchée sur les légendes de notre ville et de sa région, ces légendes que Jakob Götzenberger a illustrées en 1844 dans la galerie -promenoir de la Trinkhalle, cette " Halle aux Eaux " de notre ville, dont le style s''apparente à l''école florentine. Ces quatorze grands tableaux muraux éveillent quotidiennement l''intérêt de nombreux touristes et le petit livre, abondamment illustré de photos en couleur, est en mesure de leur fournir toutes les réponses aux questions qu''ils ne manqueront pas de se poser au sujet des origines de ces légendes. Bien que cette plaquette, le style de l''auteure étant frappé au coin de la langue de Molière, ce qui ne sera pas pour déplaire aux amoureux de la langue française, ne soit pas un guide de la région à proprement parler , il invite, non seulement à s''intéresser à l''histoire de notre région et à apprécier le message éternellement valable de ces légendes, mais aussi à faire d''agréables promenades dans notre ville et dans ses environs.
89 kr
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Wie hat ein Kind, ein Jugendlicher und schließlich ein junger Mann die deutschen Schicksalsjahre ab 1933 erlebt? Der Autor Günther F. Klümper ist einer der wenigen Zeitzeugen, die die diese Zeit erlebt haben und unverblümt aus ganz persönlicher Sicht darüber berichten. Nach "Ein Pimpf erinnert sich" (1933 bis 1937) und "Du bist nichts, Dein Volk ist alles"" (1937 bis 1941) berichtet er eindrucksvoll im letzten Band der Trilogie "Nach Ostland wollen wir reiten ..." (so der Titel einer vlämischen Volksweise) von seiner Zeit als junger Soldat in der Wehrmacht in den Jahren 1941 bis 1946. Es geht ihm weniger um die "große" Geschichte, die man bei Historikern nachlesen kann, als um die "kleine" Geschichte, um das Schicksal der unzähligen Einzelnen, von denen er einer war. "Wehret den Anfängen" sagt der Autor und so sind alle drei Bände sowohl ein Bekenntnis eigener Verblendung als auch ein Aufruf zu kritischer Wachsamkeit. Wenn sie in diesem Sinne gelesen werden, dann haben sie ihren Zweck erfüllt. Günther F. Klümper hat als Kind und Jugendlicher das Dritte Reich erlebt und es, wie viele andere seines Alters auch, kaum erwarten können, endlich in den Krieg ziehen zu dürfen. Was den jungen Soldaten dann an der Front an Grausamkeiten widerfuhr, übertraf - wir wissen es heute - das Vorstellungsvermögen einer ganzen Generation. Doch bei allem Leid, das er gesehen und erlebt hat, verlor er nie seine positive und unbeschwerte Einstellung zum Leben. In "Nach Ostland wollen wir reiten ..." geht es um Klümpers Zeit als junger Soldat in der Wehrmacht - vom Gestellungsbefehl und seinen Erwartungen bis zum schweren Kriegseinsatz an vorderster Front gegen die russische Armee. Er blickte unvorstellbarem Leid auf beiden Seiten ins Auge, berichtet von der Flucht nach Westen und schließlich vom Kriegsende und den ersten Jahren danach.
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Tyska, 201689 kr
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Der Krieg ist vorbei, erstmals seit vielen Jahren schweigen die Waffen wieder. Auch wenn die Menschen, Städte und Dörfer noch vom Krieg gezeichnet sind, ist es für viele doch auch ein Neuanfang und die Möglichkeit, sich endlich wieder auf sich selbst zu besinnen. Inmitten von Trümmern wächst Neues heran. In diesem vierten Band seiner Autobiografie erinnert sich Günther F. Klümper an die Zeit seines Studiums nach dem Zweiten Weltkrieg, an seine ersten Reisen durch ein friedliches Europa. Er lernt seine Frau kennen und spürt in sich die Lust und Neugier auf das Leben, das jetzt mit all seinen Verlockungen und Möglichkeiten vor ihm liegt. "In Trümmern studieren" schließt sich nahtlos an die drei ersten Bände von Günther F. Klümpers Autobiografie an, die von seiner Zeit als Pimpf, Jugendlicher und Soldat im Dritten Reich erzählen und ein Bekenntnis der eigenen Verblendung als auch ein Aufruf zu kritischer Wachsamkeit sind.