H. Mauri – författare
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Häftad, Tyska, 1964
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1 Die nun vorliegende 4. Auflage dieses Werkstattbuches wurde sorgfältig über arbeitet und auf den neuesten Stand der Technik vervollständigt und verbessert. Worauf es heute vor allem ankommt, ist die Wirtschaftlichkeit des Anreißens, denn besonders im allgemeinen Maschinenbau und auch im Vorrichtungsbau macht das Anreißen bei den dafür in Frage kommenden Teilen einen bedeutenden An teil der Gesamtarbeitszeit aus. Durch sachgemäße Überlegungen und durch die Verwendung der zeitsparenden Anreißmittel ist in vielen Fällen eine Verbilligung und zugleich auch eine größere Genauigkeit bei der Anreißarbeit zu erzielen. Des halb wird in diesem Buch außer einer ausführlichen Beschreibung aller neuzeitlichen Anreißmittel besonders auch die wirtschaftliche Durchführung des Anreißens behandelt. Dabei erläutern einige praktische Beispiele, wie der Konstrukteur durch zweckmäßige Vermaßung der Werkstattzeichnungen dem Anreißer die Arbeit er leichtern kann. Somit dürfte dieses Werkstattbuch auch weiterhin nicht nur dem erfahrenen Anreißer noch gelegentlich neue Wege weisen, sondern auch dem Be triebsleiter und Konstrukteur mancherlei Anregungen geben. I. Bedeutung und Zweck des Anreißens Auch in den mit allen Errungenschaften neuzeitlicher Fertigung ausgestatteten Maschinenbauwerkstätten behält das Anreißen seine grundlegende Bedeutung. So wird man z. B. in Betrieben mit gut organisierter Reihenfertigung zumindest die Bearbeitungsvorrichtungen und Sonderwerkzeuge stets anreißen müssen. Anderer seits wird zumal an vielgestaltigen Gußstücken durch das Anreißen erst der Aus gangspunkt für die gesamten Bearbeitungsvorgänge geschaffen, sofern keine be sonderen Bearbeitungsvorrichtungen vorhanden sind, durch die das Werkstück von selbst für die jeweilige Arbeitsfolge in die richtige Lage zur Maschine bzw.
Häftad, Tyska, 1968
463 kr
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Die Reihe "Vorrichtungsbau" der Werkstattbücher umfaßte bisher die Hefte 33 (I. Teil), 35 (lI. Teil) und 42 (HI. Teil). Schon bei der vorigen Auflage dieses Ir. Teiles wurde im Vorwort darauf hingewiesen, daß in einem neuen IV. Teil "Vollständige Bearbeitungsbeispiele mit Vorrichtungen" behandelt und ver schiedene Beispiele aus früheren Auflagen des Ir. Teiles dorthin übernommen Das Werkstattbuch Heft 51 ergänzt die genannten Heftel. werden sollen. - Ebenso wie die 8. Auflage des 1. Teiles (1965 erschienen) liegt hier jetzt auch 2 die im obigen Sinne gestaltete 7. Auflage von Heft 35 vor. Sie ist nun ausschließ lich für jene Abschnitte vorgesehen, die das Wesen und die konstruktiven Grund sätze sowie eine Anzahl typischer, allgemein verwendbarer Vorrichtungen behan deln, außerdem in einem besonderen Kapitel gewisse Fehler an Vorrichtungen kritisch besprechen. Die angeführten Beispiele typischer Vorrichtungen haben sich zwar in der Praxis bewährt, können aber nicht als allgemein gültige Rezepte gelten. Vielmehr wird ihre spezielle Gestaltung im wesentlichen durch die Stückzahl der zu be arbeitenden Werkstücke und die im Betrieb vorhandenen Werkzeugmaschinen und Einrichtungen bestimmt. So kann es für den einen Betrieb durchaus vorteil haft sein, derartige Vorrichtungen für hydraulisches Spannen einzurichten, wäh rend ein anderer Betrieb dafür vielleicht wirtschaftlicher Preßluftspannung vor sieht und ein dritter besser bei der herkömmlichen Ausführung bleibt. Es würde den vorgeschriebenen Rahmen dieses Buches sprengen, wenn man die gebrachten Beispiele in allen möglichen Ausführungsformen darstellen wollte. Immerhin hat der Verfasser sie so gewählt, daß die neuzeitlichen Anwendungs formen der verschiedenen Spannarten für dieReihenfertigung berücksichtigt werden.
564 kr
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Häftad, Tyska, 1972
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Mit diesem IV. Teil soll die Reihe "Vorrichtungsbau" innerhalb der "Werk stattbücher", bisher bestehend aus 1. Teil (Heft 33): Einteilung, Aufgaben und Elemente der Vorrichtungen, H. Teil (Heft 35) : Typische allgemein verwendbare Vorrichtungen (Konstruktive Grundsätze, Beispiele, Fehler), IH. Teil (Heft 42): Wirtschaftliche Herstellung und Ausnutzung der Vorrichtungen, abgeschlossen werdenI. Die bei der Konstruktion von Vorrichtungen zu berücksichtigenden vielfältigen Umstände, wie Anlieferungszustand, Gleichmäßigkeit, Maßhaltigkeit, Werkstoff beschaffenheit, Zerspanungsmenge und Stückzahl der Werkstücke sowie Art und Anzahl der einsatzbereiten Werkzeugmaschinen, sind bei \Verkstücken ähnlicher Art nicht immer einheitlich. Sie geben den Vorrichtungen oft solche Eigenarten, daß diese nicht immer als Vorbilder für vergleichbare Werkstücke dienen können. Was in dem einem Fall richtig und zweckmäßig sein mag, kann in einem anderen Fall durchaus falsch sein. Um aber den jeweiligen Zweck zu erreichen, nämlich die besonderen Eigenheiten und die Wirkungsweise der Vorrichtungen besser verstehen und auch praktischen Nutzen aus ihnen ziehen zu können, werden in diesem IV. Teil Beispiele vollständiger Bearbeitungsgänge für die Reihen fertigung von mehr oder minder typischen Werkstücken beschrieben. Die dafür benötigten Vorrichtungen, Sonderwerkzeuge usw. werden diskutiert und, wo erforderlich, auch die besonderen Umstände erläutert, die zu den in den Beispie len angeführten zweckmäßigsten Arbeitsabläufen und den davon abhängigen, für die einzelnen Arbeitsstufen besten Lösungen der betreffenden Vorrichtungs konstruktionen geführt haben. Möge auch dieses neue Buch ebenso wie bereits seine drei Vorgänger dem Vor richtungskonstrukteurund dem Fertigungsfachmann noch manche Hinweise und Anregungen geben und vor allem den Studierenden für das Fachgebiet Ferti gungstechnik zuverlässiger Ratgeber und Leitfaden sein.
Häftad, Tyska, 1981
514 kr
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Häftad, Tyska, 1986
514 kr
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Die Reihe "Vorrichtungsbau" der Werkstattbücher umfaßte bisher die Hefte 33 (I. Teil), 35 (lI. Teil) und 42 (HI. Teil). Schon bei der vorigen Auflage dieses Ir. Teiles wurde im Vorwort darauf hingewiesen, daß in einem neuen IV. Teil "Vollständige Bearbeitungsbeispiele mit Vorrichtungen" behandelt und ver schiedene Beispiele aus früheren Auflagen des Ir. Teiles dorthin übernommen Das Werkstattbuch Heft 51 ergänzt die genannten Heftel. werden sollen. - Ebenso wie die 8. Auflage des 1. Teiles (1965 erschienen) liegt hier jetzt auch 2 die im obigen Sinne gestaltete 7. Auflage von Heft 35 vor. Sie ist nun ausschließ lich für jene Abschnitte vorgesehen, die das Wesen und die konstruktiven Grund sätze sowie eine Anzahl typischer, allgemein verwendbarer Vorrichtungen behan deln, außerdem in einem besonderen Kapitel gewisse Fehler an Vorrichtungen kritisch besprechen. Die angeführten Beispiele typischer Vorrichtungen haben sich zwar in der Praxis bewährt, können aber nicht als allgemein gültige Rezepte gelten. Vielmehr wird ihre spezielle Gestaltung im wesentlichen durch die Stückzahl der zu be arbeitenden Werkstücke und die im Betrieb vorhandenen Werkzeugmaschinen und Einrichtungen bestimmt. So kann es für den einen Betrieb durchaus vorteil haft sein, derartige Vorrichtungen für hydraulisches Spannen einzurichten, wäh rend ein anderer Betrieb dafür vielleicht wirtschaftlicher Preßluftspannung vor sieht und ein dritter besser bei der herkömmlichen Ausführung bleibt. Es würde den vorgeschriebenen Rahmen dieses Buches sprengen, wenn man die gebrachten Beispiele in allen möglichen Ausführungsformen darstellen wollte. Immerhin hat der Verfasser sie so gewählt, daß die neuzeitlichen Anwendungs formen der verschiedenen Spannarten für dieReihenfertigung berücksichtigt werden.
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l Dieses nunmehr in 5. Auflage vorliegende Heft 42 bildet den IH. Teil der im Rahmen der Werkstattbücher erschienenen Reihe über "Vorrichtungsbau". Die Hefte 33 (8. Auflage) und 35 (6. Auflage) enthalten: 1. Einteilung, Aufgaben und Elemente der Vorrichtungen (Heft 33), 11. Typische allgemein verwendbare Vorrichtungen (konstruktive Grundsätze, Beispiele, Fehler) (Heft 35). Ferner ist ein IV. Teil in Vorbereitung, der als Ergänzung "vollständige Be arbeitungsbeispiele mit Vorrichtungen" bringen soll. 3 Die Werkstattbücher Heft 512 und 122 ergänzen diese Reihe. Auf dem im vorliegenden Heft behandelten Gebiete der Fertigungstechnik und des Vorrichtungsbaues sind in den letzten Jahren solche Fortschritte zu verzeich nen, daß es weitgehend neu bearbeitet werden mußte. Da zudem der Vorrichtungs bau trotz Verwendung programmgesteuerter Werkzeugmaschinen und anderer Neuerungen, die manche Vorrichtung entbehrlich machen, im Zeitalter der Auto mation nichts von seiner großen Bedeutung verloren hat, möge auch diese Auflage wieder ein freundliches Interesse finden und auch dem erfahrenen Fachmann noch manche Anregung geben.
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In diesem, das Werk über "Vorrichtungsbau" abschließenden dritten Teil werden hauptsächlich praktische Winke sowohl für die Konstruktion, die wirt schaftliche Herstellung und die Prüfung der Vorrichtungen als auch für ihre bestmögliche Ausnutzung und Lagerung im Betriebe gegeben. In Würdigung seiner heutigen Bedeutung ist die vorliegende vierte Auflagel dem neuesten Stande des Vorrichtungsbaues angepaßt worden. Damit dürfte zu erwarten sein, daß auch sie wieder ein verbreitetes Interesse finden und auch noch dem erfahrenen Fachmann manche Anregung geben wird. I. Herstellung der Vorrichtungen. Die planmäßige Vorbereitung der wirtschaftlichen Vielfertigung irgendeines Erzeugnisses erfordert zunächst die Bereitstellung eines Kapitals, dessen Höhe sich nach den Absatzmöglichkeiten und Gewinnaussichten richtet. In den meisten Fällen wird es jedoch, entweder mit voller Berechtigung oder auch aus mangeln dem Weitblick, so knapp bemessen, daß die größten Anstrengungen gemacht werden müssen, um durch Sparsamkeit an richtiger Stelle trotzdem das Ziel zu er reichen: eine Verbil1igung der Fertigung in dem der Gewinnberechnung zugrunde liegenden Maß. Grundsätzlich muß daher der Vorrichtungsbau selbst in allen Ab teilungen wirtschaftlich arbeiten, sowohl beim Aufzeichnen, als auch beim Her stellen der Vorrichtungen.
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1 Die nun vorliegende 4. Auflage dieses Werkstattbuches wurde sorgfältig über arbeitet und auf den neuesten Stand der Technik vervollständigt und verbessert. Worauf es heute vor allem ankommt, ist die Wirtschaftlichkeit des Anreißens, denn besonders im allgemeinen Maschinenbau und auch im Vorrichtungsbau macht das Anreißen bei den dafür in Frage kommenden Teilen einen bedeutenden An teil der Gesamtarbeitszeit aus. Durch sachgemäße Überlegungen und durch die Verwendung der zeitsparenden Anreißmittel ist in vielen Fällen eine Verbilligung und zugleich auch eine größere Genauigkeit bei der Anreißarbeit zu erzielen. Des halb wird in diesem Buch außer einer ausführlichen Beschreibung aller neuzeitlichen Anreißmittel besonders auch die wirtschaftliche Durchführung des Anreißens behandelt. Dabei erläutern einige praktische Beispiele, wie der Konstrukteur durch zweckmäßige Vermaßung der Werkstattzeichnungen dem Anreißer die Arbeit er leichtern kann. Somit dürfte dieses Werkstattbuch auch weiterhin nicht nur dem erfahrenen Anreißer noch gelegentlich neue Wege weisen, sondern auch dem Be triebsleiter und Konstrukteur mancherlei Anregungen geben. I. Bedeutung und Zweck des Anreißens Auch in den mit allen Errungenschaften neuzeitlicher Fertigung ausgestatteten Maschinenbauwerkstätten behält das Anreißen seine grundlegende Bedeutung. So wird man z. B. in Betrieben mit gut organisierter Reihenfertigung zumindest die Bearbeitungsvorrichtungen und Sonderwerkzeuge stets anreißen müssen. Anderer seits wird zumal an vielgestaltigen Gußstücken durch das Anreißen erst der Aus gangspunkt für die gesamten Bearbeitungsvorgänge geschaffen, sofern keine be sonderen Bearbeitungsvorrichtungen vorhanden sind, durch die das Werkstück von selbst für die jeweilige Arbeitsfolge in die richtige Lage zur Maschine bzw.
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