H. Schreiber - Böcker
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Das Magnetfeld des Ringstroms während der Hauptphase Erdmagnetischer Stürme und ein Vergleich mit dem Beobachteten Dst - Anteil des Störfeldes
Häftad, Tyska, 1968
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Magnetische Stürme gehören zu den auffälligsten Erscheinungen des Erdmagnetismus. Der typische Verlauf eines erdmagnetischen Sturmes sei kurz durch die Beschreibung der zeitlichen Variation der Ho rizontalkomponente H des Erdfeldes dargestellt. Zu Beginn eines Sturmes wird auf der ganzen Erde eine 5 plötzliche Erhöhung der Horizontalkomponente um etwa 10 bis 50y registriert (1 y = 10- Gauß). Diesen Zeitpunkt bezeichnet man mit ssc (storm sudden commencement). Während der nächsten Stunden bleibt die Horizontalintensität über dem Wert, den sie vor Beginn des Sturmes hatte. Zwei bis fünf Stunden nach dem ssc folgt ein ziemlich starker Abfall von H, der einige Stunden andauert. Nach Erreichen des Mini mums, das bei starken Stürmen und in niedrigen Breiten einige hundert y unter dem Wert vor dem ssc liegen kann, beginnt ein langsamer Anstieg. Erst nach einigen Tagen ist das ungestörte Niveau wieder er reicht. Der Zeitraum, in den das Minimum der Horizontalintensität fällt, wird Hauptphase genannt. Diese Phase und der folgende Beginn der Erholungsphase soll in der vorliegenden Arbeit behandelt werden. Nicht alle erdmagnetischen Stürme zeigen den soeben beschriebenen typischen Verlauf. Besonders die angegebenen Zeitintervalle können bei einzelnen Stürmen stark variieren. Ferner treten fast immer, hauptsächlich während der Hauptphase, starke Störungen auf. Diese Störungen sind zwar meist nur kurz zeitig (Dauer etwa eine Stunde), können aber den normalen Verlauf des Sturmes erheblich verändern. Die Registrierung der Horizontalkomponente in Göttingen während des Sturmes vom 5. Juni 1967 ist in Abbildung 1 eingezeichnet.
Leinenweberei
Leichtes Leinengewebe und Gebildweberei / Die Taschen-Tuchweberei / Schwerweberei
Häftad, Tyska, 1933
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Del 10 - Biogeographica
Dispersal Centres of Sphingidae (Lepidoptera) in the Neotropical Region
Häftad, Engelska, 2011
534 kr
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The term 'dispersal centre' literally refers to the place from which a dispersal process started. However, it also implies the location of a centre of diversity, frequently even a recent one, as well as the location of a preservation centre or refuge during regressive phases in less remoted periods of earth's history, and that of a possible speciation centre. The latter may have been the place of differentia tion of subspecies, or species, provided that the isolation period has been suffi ciently long. The term deliberately brings the dynamics to prominence which is inherent in the process of dispersal. This dynamics is neither properly recognized when considering ranges 'whose recent structures more or less force us to consider them ,as static entities' (DE LATTIN 1967, p. 16)*, nor adequately taken into account by systematic typology. Yet, it is, in fact, the change that takes place in a range, which is of great significance in evolutionary genetics. In the case of range regressions which may lead to a diminution or rupture of the range pattern according to the pressure of the endogenous or exogenous triggering factors, subsequently arising distribution obstacles may result in a geographical isolation of partial populations or popula tion parts. Their sufficiently long spatial and reproductive isolation and the allele loss resulting from the change of the population size promote a divergent develop ment.