Hanna Nohe – författare
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Del 118 - Mimesis
Migrierende Subjekte in romanischen Literaturen der Welt
Inbunden, Tyska, 2024
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PDF, Tyska, 2020159 kr
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"Das achtzehnte Jahrhundert" wurde 1977 als Mitteilungsblatt der "Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts" (DGEJ) gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift.Die Zeitschrift erscheint halbjährlich und ist im Aufsatzteil im Wechsel aktuellen Themen gewidmet oder frei konzipiert. Im Rezensionsteil legt sie Wert auf aktuelle Besprechungen zu einem weit gefächerten Spektrum von thematisch repräsentativen und methodologisch aufschlussreichen Fachpublikationen. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der DGEJ enthält sie Beiträge aus allen Fachrichtungen.
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PDF, Tyska, 20182 049 kr
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Dieser Band zeigt auf, wie im 18. Jahrhundert Autoren aus Italien, Frankreich, England, Spanien und dem deutschsprachigen Raum Bilder vom Nahen, Mittleren und Fernen Osten dazu nutzten, Europa in seinen kulturellen Eigenheiten zu konturieren.Orient und Okzident erscheinen aktuell immer wieder als Gegensätze, die sich gegenseitig in ihrer Existenz bedrohen. Dabei stellt das ''Andere'' zugleich eine wesentliche Notwendigkeit für die Selbstdefinition dar. Dieses Buch zeigt anhand der vergleichenden Untersuchung von zahlreichen Werken in italienischer, französischer, englischer, spanischer und deutscher Sprache, wie eine Textsorte in besonderer Weise zur Konstruktion kultureller Identitäten beigetragen hat: Briefromane, in denen ein fiktiver Reisender aus dem Nahen, Mittleren oder Fernen Osten westeuropäische Gesellschaften an seine Landsleute beschreibt.
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PDF, Tyska, 2021392 kr
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Während Migration seit Jahrzehnten ein hitzig und kontrovers diskutiertes Thema ist, sind weibliche migrierende Subjekte in den politischen und medialen Diskursen entgegen ihrer realen Präsenz unterrepräsentiert. Der vorliegende Band verfolgt daher das Ziel, Frauen als Subjekte der Migration und der – schriftlichen wie audiovisuellen – Diskurse in den Mittelpunkt zu rücken. Er untersucht die Räume, die migrierenden Frauen zugeschrieben werden, sowie ihr Bezug zu biologischen und genderspezifischen Themen wie Mutterschaft, Familie, Körper und Gewalt. Unter anderem zeigt sich, dass Text und Film als Raum fungieren, in dem Schreiben und Zeigen als performative Handlung wirken, die den Frauen eine neue Selbstbestimmtheit ermöglichen.Alors que la migration enflamme depuis des décennies discussions et controverses, les sujets migrants féminins sont sousreprésentés dans les débats politiques et médiatiques, en opposition à leur présence réelle. Cette collection d''analyses souhaite donc placer au centre les femmes comme sujets de la migration et des discours, qu''ils soient écrits ou audiovisuels. Elle examine les espaces attribués aux femmes migrantes et leur relation à des aspects biologiques et de genre qui les influencent, tels que la maternité, la famille, le corps et la violence. Le volume met en évidence, entre autres, que le texte et le film fonctionnent comme espace dans lequel écrire ou montrer est une action performative permettant aux femmes d''agir avec une nouvelle autonomie.Mit Beiträgen von/Avec des contributions de: A. Mia Élise Adjoumani, Anne Brüske, Marie Cravageot, Myriam Geiser, Julia Görtz, Kirsten von Hagen, Marina Ortrud M. Hertrampf, Jana Keidel, Isabelle Malmon, Diana Mistreanu, Stephanie Neu-Wendel, Hanna Nohe, Cornelia Sieber, Carina Stickel, Murielle Sandra Tiako Djomatchoua, Xiaomeng Xie, Alla Zhuk