Hans Foerster – författare
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Del 33 - Arbeiten Zur Kirchengeschichte
Dionysius Exiguus-Studien
Inbunden, Tyska, 1960
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Del 148 - Texte und Untersuchungen zur Geschichte der Altchristlichen Literatur
Wörterbuch der griechischen Wörter in den koptischen dokumentarischen Texten
Inbunden, Tyska, 2002
3 946 kr
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Für dieses neuartige Wörterbuch der griechischen Wörter in den koptischen dokumentarischen Texten wurden die entsprechenden Editionsbände zugrunde gelegt. Es ist einerseits ein Hilfsmittel für die Edition koptischer Texte, es kann andererseits Bedeutungs- und Lautverschiebungen gegenüber dem byzantinischen Griechisch aufzeigen und ist so auch von Interesse für die Byzantinistik. Mit dem Wörterbuch wird ein seit Jahrzehnten als dringliches Forschungsdesiderat bezeichnetes Hilfsmittel zur Verfügung gestellt.Da Koptisch oftmals als Sprache des christlichen Ägyptens bezeichnet wurde, ist dieses Wörterbuch auch für Theologinnen und Theologen von Bedeutung.Das Wörterbuch wurde im Rahmen eines vom Wissenschaftsfond (FWF) finanzierten Forschungsprojekts in der Papyrussammlung der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien erstellt. Der Herausgeber ist promovierter Theologe.
2 175 kr
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Die Diskussion um die Anfänge der Transitus-Mariae-Literatur (apokryphe Überlieferungen über Leben und Sterben der Mutter Jesu) ist geprägt von zwei Hypothesen. Während die dogmengeschichtlich geprägte Hypothese die Entfaltung dieser Literatur im Rahmen der dogmatischen Lehrentwicklung sieht, sieht ein alternativer Zugang die Ursprünge dieser Literatur im heterodoxen Bereich. Ein Fragment eines offensichtlich sehr alten koptischen Textes wirft die Frage auf, ob die dogmengeschichtliche Hypothese die Entstehung der Literatur zu spät ansetzt, während gleichzeitig der Ursprung im heterodoxen Bereich durch diesen Text in Frage gestellt wird.
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The discussion about the beginnings of Transitus-Mariae literature (apocryphal texts about the life and death of the Mother of Jesus) is marked by two hypotheses. The first is marked by the history of dogma and sees this literature in the context of the development of dogmatic doctrine, while the second, alternative, approach sees the origins of this literature in the area of heterodoxy. A fragment of an obviously very ancient Coptic text raises the question of whether the hypothesis from the history of dogma dates the genesis of this literature too late, while at the same time questioning the hypothesis placing the origins of the literature in the area of heterodoxy.
Inbunden, Tyska, 2021
1 450 kr
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Sahidisch ist der wichtigste Literaturdialekt des Koptischen. Seit langem gelten moderne kritische Editionen der sahidischen Übersetzung des Neuen Testaments als Desiderat der Forschung. Ein Forschungsprojekt (P29315) des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) ermöglichte eine kritische Edition des sahidischen Johannesevangeliums. Ihr liegen 172 verschiedene, zu großen Teilen fragmentarisch erhaltene, Handschriften zugrunde.
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PDF, Tyska, 20141 984 kr
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Del 46 - Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
Die Anfänge von Weihnachten und Epiphanias
Eine Anfrage an die Entstehungshypothesen
Häftad, Tyska, 2007
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Die wissenschaftliche Diskussion um die Entstehung von Weihnachten und Epiphanias kreist meist um zwei Entstehungshypothesen: Vor allem im angelsächsischen Sprachraum wird in der theologischen Literatur ein innerchristlicher Entstehungszusammenhang aufgrund von frühchristlichen Berechnungen favorisiert, während sonst meist auf parallele heidnische Feiern als Anlaß für die Entstehung der beiden Feste verwiesen wird. Eine derartige Parallelbildung eines christlichen Festes am Termin eines beliebten heidnischen Festes würde, so die weit verbreitete Ansicht, den heutigen Kenntnissen über die Inkulturation des Christentums entsprechen. Hans Förster zeigt, daß beide Hypothesen für die Entstehung von Weihnachten und Epiphanias die Situation des vierten Jahrhunderts nicht erklären können. Die Sonnensymbolik hat sicherlich zur Wahl des Festtermins entscheidend beigetragen. Sie konnte dies jedoch gerade deswegen, weil es eben kein paralleles römisches Sonnwendfest gab, das sich im vierten Jahrhundert besonderer Beliebtheit erfreut hätte. Das angeblich weit verbreitete und beliebte "Sol-Invictus-Fest" wurde vielmehr aufgrund einer höchst fragwürdigen Interpretation christlicher Quellen konstruiert; eine genaue Lektüre dieser Quellen vermag jedoch zu zeigen, daß es dieses Fest wahrscheinlich nicht gab, zumindest hat es sich um kein verbreitetes oder beliebtes Fest gehandelt. Dies bedeutet eine entscheidende Akzentverschiebung der gängigen Sicht des Christentums im vierten Jahrhundert.