Hans-Hermann Pompe – författare
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PDF, Tyska, 201354 kr
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Kirchliches Leben ist weitgehend parochial organisiert, die Veränderungen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen legen aber einen neuen Fokus nahe. Wenn die evangelische Kirche mit den knapper werdenden Ressourcen auskommen und zugleich der zunehmenden Segmentierung unserer Gesellschaft gerecht werden will, muss sie von der Region her denken lernen und die sog. ''mittlere Ebene'' zu Kooperation, Delegation und Differenzierung kirchlichen Lebens befähigen. Was fördert diese Umorganisation? Wie kann Region als theologische Größe ekklesiologisch entwickelt, wie missionarisch profiliert werden? Welche kirchenrechtlichen Ansatzpunkte gibt es für eine solche Umorientierung? Welche Erfahrungen mit regionalen Netzwerken und Strukturen liegen bereits vor, was trägt bisherige Praxis aus?Die Beiträge dieses Bandes bieten ekklesiologische Grundfragen, praktische Antworten und fundierte Erfahrungen.
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PDF, Tyska, 2014132 kr
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Kirche und Regionalentwicklung – in diesen Stichworten bündeln sich gravierende Herausforderungen für die Evangelische Kirche: Region als Gestaltungsraum, Kooperation als Lernfeld und Mission als Wesen und Auftrag von Kirche. Biblische, theologische und sozialwissenschaftliche Grundsatzüberlegungen werden verbunden mit handlungsorientierten Artikeln zu Regionalentwicklung, Steuerung und Leitung regionaler Entwicklungsprozesse, Kooperation, Motivation, Umgang mit Widerständen und Handeln in erschöpften Zuständen.Über 90 Artikel bündeln grundlegende Orientierungen, notwendiges Wissen, hilfreiche Erfahrungen und eine Fülle von Tipps, Literatur und Links für die Hand regionaler Leitungen und interessierter Gemeindeglieder.
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PDF, Tyska, 201466 kr
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Unerreichte? Das sind z. B. Mitglieder der evangelischen Kirche, die über einen Austritt schon oft nachgedacht haben; getaufte Menschen, die die Kirche seit Langem verlassen haben; Menschen, die keinerlei religiöse Sozialisation erlebt haben. Die Unerreichten sind eine enorme Herausforderung für unsere Kirche. Ihnen gilt das Evangelium genauso wie denen, die sich in der Kirche zu Hause fühlen, sich engagieren und oft überfordert und frustriert sind.Wie können wir Verbindungen stärken? Wie abgerissene Fäden neu knüpfen? Wie Unbekannte ansprechen? Und wie die Menschen unterstützen, die sich gern engagieren? Und: Gibt es bei all dem einen spezifischen Vorteil regionalen Denkens, egal ob in Ortsgemeinden, in Regionen, an kirchlichen Orten oder in Netzwerken? Missionstheologische, lebensweltliche, sozialwissenschaftliche und handlungsorientierte Aspekte der Fragestellung werden reflektiert.
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PDF, Tyska, 2017143 kr
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Region als Gestaltungsgröße hat bisher in der evangelischen Kirche kaum eine Rolle gespielt. Erst jüngst hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es einer neuen Bestimmung von Kirche in der jeweiligen Region – gerade auch im Blick auf Mission – bedarf. Der Band des EKD-Zentrums Mission in der Region mit Beiträgen von Theologen, Vertretern aus angrenzenden Wissenschaften und der Gemeindepraxis legt unterschiedliche begriffliche Zugänge zum Thema Region offen und macht die ekklesiologischen Horizonte sichtbar, die sich durch die Region für die Kirche ergeben. Breiten Raum nehmen Beiträge aus der Praxis ein, die einerseits markieren, welche unterschiedlichen Erwartungen auf kirchenleitenden Ebenen an die Region gestellt werden. Andererseits werden Good-Practice-Beispiele und Rahmenbedingungen einer gelingenden Regionalentwicklung im kirchlichen Raum vorgestellt.[Region – a Scope for Acting of the Church. Definitions, Ecclesiological Horizons, Practical Experiences]Region as a particular scope for acting has so far rarely been considered by the Protestant Church. Only recently it has been realised in church circles that there is need for new definitions of church in regard to different regions respectively. The publication of the EKD-Zentrum Mission in der Region (EKD-Centre Mission in the Region) includes contributions by theologians and by representatives of adjacent areas of science and of congregational practice. It presents different conceptual approaches to the topic "region" displaying the ecclesiological horizons which by means of the region are opened for the church. Particular focus has been placed on contributions from praxis which show the different expectations by the church governing levels towards the region. In addition Good Practice Examples and general conditions of a successful regional development in the Church sphere are presented.
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PDF, Tyska, 2016133 kr
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Dieser Band dokumentiert Bewegungen in einer Kirche, die sich heute auf ihr Morgen hin ausrichtet: Die Zukunft ist nicht vorhersagbar, aber sie wird auf dem Weg entdeckt. Damit wird eine theologische Spurensuche ausgelöst: Wie lässt sich erkennen, was neu werden will? Wie bewerten wir es? Was können wir fördern, was nur dankbar wachsen lassen? Was müssen wir aufgeben? Wieweit und wo können Umbruchsprozesse beeinflusst oder gesteuert werden? Grundlagenbeiträge rufen die Perspektiven der Pastoralpsychologie, der Psychologie und der Kreativitätsforschung ab, um Handlungsoptionen für die Kirche zu öffnen. Forschungsergebnisse, missionarische Formate und kybernetische Entscheidungen setzen sich mit dem Verhältnis von Umbau, Rückbau, Ausbau und Aufbau auseinander. Die Perspektive des anglikanischen Bischofs von London zeigt im Sinne einer Inspiration aus der Ökumene, wie Kirchenleitung als langfristiges Ineinander von unpopulären Entscheidungen, Ehrenamtsförderung und Strukturvereinfachung geschieht.Mit Beiträgen von Sandra Bils, Annegret Böhmer, Richard Chartres, Axel Epe, Maria Herrmann, Reiner Knieling, Konrad Merzyn, Gert Pickel, Hans-Hermann Pompe, Dietmar Schicketanz, Thomas Schlegel und Hubertus Schönemann.
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Tyska, 2016132 kr
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Dieser Band dokumentiert Bewegungen in einer Kirche, die sich heute auf ihr Morgen hin ausrichtet: Die Zukunft ist nicht vorhersagbar, aber sie wird auf dem Weg entdeckt. Damit wird eine theologische Spurensuche ausgelöst: Wie lässt sich erkennen, was neu werden will? Wie bewerten wir es? Was können wir fördern, was nur dankbar wachsen lassen? Was müssen wir aufgeben? Wieweit und wo können Umbruchsprozesse beeinflusst oder gesteuert werden? Grundlagenbeiträge rufen die Perspektiven der Pastoralpsychologie, der Psychologie und der Kreativitätsforschung ab, um Handlungsoptionen für die Kirche zu öffnen. Forschungsergebnisse, missionarische Formate und kybernetische Entscheidungen setzen sich mit dem Verhältnis von Umbau, Rückbau, Ausbau und Aufbau auseinander. Die Perspektive des anglikanischen Bischofs von London zeigt im Sinne einer Inspiration aus der Ökumene, wie Kirchenleitung als langfristiges Ineinander von unpopulären Entscheidungen, Ehrenamtsförderung und Strukturvereinfachung geschieht.Mit Beiträgen von Sandra Bils, Annegret Böhmer, Richard Chartres, Axel Epe, Maria Herrmann, Reiner Knieling, Konrad Merzyn, Gert Pickel, Hans-Hermann Pompe, Dietmar Schicketanz, Thomas Schlegel und Hubertus Schönemann.
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PDF, Tyska, 2017133 kr
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Mission in der Region ist in der evangelischen Kirche und Theologie eine bisher kaum ausgelotete Option. Wo Kirche beginnt, in Nachbarschaften, Quartieren oder Regionen zu denken, können neue Zielgruppen für das Evangelium erreicht werden: Kooperation, Ergänzung und Beschränkung sind Schlüsselaufgaben für eine kleine und ärmer werdende Kirche, die ihre Mission ernst nimmt. Die Mitarbeitenden des EKD-Zentrums "Mission in der Region" legen hierzu eine grundlegende Orientierung vor. Eingeführt wird u. a. in Kooperation und Konkurrenz, Mitgliederorientierung, milieusensibles Arbeiten, Mission im ländlichen Raum, Gestaltung von Veränderungsprozessen, Raumverständnis, Entwicklung missionarischer Einstellungen sowie Schrumpfen und Wachsen. Ein hilfreiches Werkzeug für alle, denen die Zukunftsfähigkeit von Kirche in der Region wichtig ist.
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Tyska, 2017133 kr
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Mission in der Region ist in der evangelischen Kirche und Theologie eine bisher kaum ausgelotete Option. Wo Kirche beginnt, in Nachbarschaften, Quartieren oder Regionen zu denken, können neue Zielgruppen für das Evangelium erreicht werden: Kooperation, Ergänzung und Beschränkung sind Schlüsselaufgaben für eine kleine und ärmer werdende Kirche, die ihre Mission ernst nimmt. Die Mitarbeitenden des EKD-Zentrums "Mission in der Region" legen hierzu eine grundlegende Orientierung vor. Eingeführt wird u. a. in Kooperation und Konkurrenz, Mitgliederorientierung, milieusensibles Arbeiten, Mission im ländlichen Raum, Gestaltung von Veränderungsprozessen, Raumverständnis, Entwicklung missionarischer Einstellungen sowie Schrumpfen und Wachsen. Ein hilfreiches Werkzeug für alle, denen die Zukunftsfähigkeit von Kirche in der Region wichtig ist.
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PDF, Tyska, 2017132 kr
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"Wer bin ich und wenn ja wie viele?" Richard David Prechts Frage passt zu denen, die aus welchen Gründen auch immer nicht oder mal und mal nicht religiös sind. Sie bilden die Mehrheit der Bevölkerung. Für sie bleiben Glauben, Kirche, Gott schlicht ohne Relevanz. Und sie haben höchst unterschiedliche Interessen oder Einstellungen. Was bestimmt Indifferente? Wie und wo kann man ihnen begegnen? Welche Möglichkeiten gibt es, mit den Indifferenten über Glauben ins Gespräch zu kommen? Welche Formen sind hilfreich, um ihnen eine berührende Begegnung mit Kirche, Gott und Glauben anzubieten? Der vorliegende Sammelband liefert dazu aus unterschiedlichen Perspektiven Impulse fürs Weiterdenken und Anregungen für die kirchliche Praxis.Mit Beiträgen von Holger Böckel, Michael Domsgen, Christhard Ebert, Tobias Faix, Tomas Halik, Daniel Hörsch, Juliane Kleemann, Rebecca John Klug, Detlef Pollack, Hans-Hermann Pompe, Irmgard Schwaetzer, Benjamin Stahl und Maria Widl.[Gospel and Indifference]"Who Am I and If So How Many?" This question of Richard David Precht fits to those who, for whatever reason are religious and sometimes not. They are the majority of the population. For them faith, church and God are without significance. And they have widely differing interests or attitudes. So what determines indifferent persons? How and where can they be found? What are the possibilities to start a conversion about faith with indifferent people? Which forms are helpful to offer them a moving encounter with the church, with God and faith? With regard to these questions the present volume gives fresh impulses from different perspectives for further reflection and church practice.
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Tyska, 2017132 kr
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"Wer bin ich und wenn ja wie viele?" Richard David Prechts Frage passt zu denen, die aus welchen Gründen auch immer nicht oder mal und mal nicht religiös sind. Sie bilden die Mehrheit der Bevölkerung. Für sie bleiben Glauben, Kirche, Gott schlicht ohne Relevanz. Und sie haben höchst unterschiedliche Interessen oder Einstellungen. Was bestimmt Indifferente? Wie und wo kann man ihnen begegnen? Welche Möglichkeiten gibt es, mit den Indifferenten über Glauben ins Gespräch zu kommen? Welche Formen sind hilfreich, um ihnen eine berührende Begegnung mit Kirche, Gott und Glauben anzubieten? Der vorliegende Sammelband liefert dazu aus unterschiedlichen Perspektiven Impulse fürs Weiterdenken und Anregungen für die kirchliche Praxis.Mit Beiträgen von Holger Böckel, Michael Domsgen, Christhard Ebert, Tobias Faix, Tomas Halik, Daniel Hörsch, Juliane Kleemann, Rebecca John Klug, Detlef Pollack, Hans-Hermann Pompe, Irmgard Schwaetzer, Benjamin Stahl und Maria Widl.[Gospel and Indifference]"Who Am I and If So How Many?" This question of Richard David Precht fits to those who, for whatever reason are religious and sometimes not. They are the majority of the population. For them faith, church and God are without significance. And they have widely differing interests or attitudes. So what determines indifferent persons? How and where can they be found? What are the possibilities to start a conversion about faith with indifferent people? Which forms are helpful to offer them a moving encounter with the church, with God and faith? With regard to these questions the present volume gives fresh impulses from different perspectives for further reflection and church practice.
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PDF, Tyska, 2019133 kr
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Das Thema Netzwerk und Kirche hat Konjunktur. Sicher ist dies auch durch die Veröffentlichung der fünften Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD (V. KMU) bedingt. Das weite Feld der Netzwerkforschung erweist sich als sehr disparat, kann aber für Theologie und Kirche wie ein Katalysator wirken. Der Auftrag der Kirche, die Kommunikation des Evangeliums, findet vor allem im Nahbereich statt, ohne auf diesen begrenzt zu sein, baut auf Beziehungen, Nähe, Austausch und Zugänglichkeit. Viele Ergebnisse der Netzwerkforschung helfen Gemeinden, Gesamtkirche und Theologie, die enormen gesellschaftlichen Umbrüche zu verstehen und die eigene Praxis zu hinterfragen. Neue Formen der Kommunikation und beziehungsfähige Haltungen können helfen, das Evangelium mit Neugierigen, Konfessionslosen, Distanzierten und Indifferenten zu teilen.Mit Beiträgen von Christhard Ebert, Daniel Hörsch, Rainer Mainusch, Hans-Hermann Pompe, Felix Roleder, Thomas Schlegel und Birgit Weyel.[Church from a Network Perspective. Metaphor – Method – Form of Communitarisation]The topic of networking and church is attracting much interest. One of the reasons for this is certainly the publication of the fifth church membership survey of the EKD (V. KMU). The broad field of network research proves to be very disparate, but it can act as an catalyst for theology and church. The mission of the church, the communication of the Gospel, takes place mainly locally without being limited by it. It is building on relationships, neighbourhoods, interchange, and accessibility. Many insights of network research can help congregations, the church, and theology to better understand social change and to challenge their own practice. New forms of communication and corresponding attitudes could help to share the Gospel with people who are curious, distant, indifferent, or non-demoninational.
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Das Thema Netzwerk und Kirche hat Konjunktur. Sicher ist dies auch durch die Veröffentlichung der fünften Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD (V. KMU) bedingt. Das weite Feld der Netzwerkforschung erweist sich als sehr disparat, kann aber für Theologie und Kirche wie ein Katalysator wirken. Der Auftrag der Kirche, die Kommunikation des Evangeliums, findet vor allem im Nahbereich statt, ohne auf diesen begrenzt zu sein, baut auf Beziehungen, Nähe, Austausch und Zugänglichkeit. Viele Ergebnisse der Netzwerkforschung helfen Gemeinden, Gesamtkirche und Theologie, die enormen gesellschaftlichen Umbrüche zu verstehen und die eigene Praxis zu hinterfragen. Neue Formen der Kommunikation und beziehungsfähige Haltungen können helfen, das Evangelium mit Neugierigen, Konfessionslosen, Distanzierten und Indifferenten zu teilen.Mit Beiträgen von Christhard Ebert, Daniel Hörsch, Rainer Mainusch, Hans-Hermann Pompe, Felix Roleder, Thomas Schlegel und Birgit Weyel.[Church from a Network Perspective. Metaphor – Method – Form of Communitarisation]The topic of networking and church is attracting much interest. One of the reasons for this is certainly the publication of the fifth church membership survey of the EKD (V. KMU). The broad field of network research proves to be very disparate, but it can act as an catalyst for theology and church. The mission of the church, the communication of the Gospel, takes place mainly locally without being limited by it. It is building on relationships, neighbourhoods, interchange, and accessibility. Many insights of network research can help congregations, the church, and theology to better understand social change and to challenge their own practice. New forms of communication and corresponding attitudes could help to share the Gospel with people who are curious, distant, indifferent, or non-demoninational.
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PDF, Tyska, 2019143 kr
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In den derzeitigen Umbrüchen von Gemeinden und Kirchen erweisen sich kleine Gruppen als erstaunlich anpassungsfähig: Menschen bauen Netzwerke auf, starten Kleingruppen, binden sich an Hauskreise, bewirken Veränderungen in Initiativgruppen, kommunizieren in digitalen Communities. Gelingt es, selbstbestimmte Nähe und Distanz in diesen Kirchengestalten auszutarieren, oder endet die Reichweite der Kirche irgendwo zwischen einengender Verwohnzimmerung und Mitgliedschaft ohne Teilnahme? Ist die Gemeinschaft der Glaubenden für die Kirche gesetzt – und wenn ja: Wann und wo, mit wem und mit wem nicht? Wie viel und was an Gemeinschaft ist notwendig bzw. überflüssig?Ein zentraler Begriff wird anhand neuer Sozialformen überprüft, um die Grenzen und das Zukunftspotential von Gemeinschaft für eine missionarische, weltoffene und teilhabende Kirche bestimmen zu können. Beiträge u. a. von Ulrike Bittner, Christian Grethlein, Ralph Kunz und Thomas Zippert.[Shaping the Community of Believers. Proximity and Distance in New Social Forms]In the current upheavals in congregations and churches, small groups are proving amazingly adaptable: People are building networks, starting small groups, connecting with home groups, effecting changes in initiative groups, communicating in digital communities. Is it possible to balance self-determined closeness and distance in these church groups, or does the range of the church end somewhere between constricting parlour spaces and membership without participation? Is the community of believers set for the church – and if so: when and where, with whom and with whom not? How much and what kind of communion is necessary or superfluous?A central concept is examined on the basis of new social forms in order to determine the limits and future potential of communion for a missionary, cosmopolitan and participatory church. With contributions by Ulrike Bittner, Christian Grethlein, Ralph Kunz and Thomas Zippert, among others.
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PDF, Tyska, 2022217 kr
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Die Krise der Kirche zeigt sich in Mitgliederschwund, wachsender Resignation oder Erschöpfung der Engagierten. Sie lässt sich nicht lösen durch Fusionen, Rückzug oder Rückbau. Aufbruch braucht den Sprung ins Ungewohnte, gewagt im Vertrauen auf Gottes Möglichkeiten. Der Autor hat viele Jahre bundesweit Gemeinden, Kirchenkreise und Landeskirchen in Projekten zur Kirchenentwicklung begleitet und eine Fülle von ermutigenden Erfahrungen gesammelt. Er analysiert die Offenheit der Postmoderne für das Evangelium, zeigt den Mehrwert regiolokalen Handelns und ermutigt die Kirche zur Netzwerkarbeit. Eine freundliche und beteiligungsoffene Mission wird zur Leitdimension für die Begegnung mit Indifferenten, Suchenden oder Neugierigen. Wo Kirchenentwicklung und Mission sich ergänzen, beginnt der Tanz in die Zukunft.[Courage to Leap. Why Church Development and Mission Need Each Other]The church crisis is focused in loosing members and growing exhaustion of clergy and lay people. Merging local churches or withdrawal are no solution. A spirit of optimism can grow from new trust in Gods opportunities. The author has a long time national based experience in setting out with churches, deaneries and dioceses. He evaluates a bundle of encouraging experiences like the openness of postmodernism for the gospel or the surplus value of church cooperation, he portrays the church as network or free zone for relationships. And he claims mission as leading dimension of church development. An open and friendly mission is a guide to encounter unchurched or seeking people. Where church development embraces mission a dance into the future starts.
294 kr
Tillfälligt slut