Hans-Joachim Giegel – författare
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Die Forschungsarbeit, die im Frühjahr 1985 abgeschlossen wurde und deren Re sultate hier vorgestellt werden, ist von den drei Autoren der Abhandlung nicht al leine geleistet worden. Die Autoren sind sich bewußt, daß ohne die Unterstützung, die der Forschungsprozeß von vielen Seiten erfahren hat, es nicht möglich gewesen wäre, das zu erreichen, was auf den folgenden Seiten dokumentiert ist. An der in den Jahren 1980 bis 1982 durchgeführten Erhebung des empirischen Materials, auf das sich die Untersuchung stützt, und an der Diskussion und Auswertung dieses Materials haben Alfred Bader, Achim Huber, Norbert Renzing, Elisabeth Rühl und Helmut Schwarz mitgewirkt. Rainer Böhm, Hartmut Kiesling, Alex Müller und Brigitte Stumm haben einen erheblichen Teil der Interviews durchgeführt und wichtige Beiträge zur Analyse des Datenmaterials geleistet. Joachim Heidorn hat das Projekt von seinen ersten Anfangen an mitgetragen und war als wissenschaftli cher Mitarbeiter an der Erhebung und Auswertung des empirischen Materials bis zur Erstellung des Zwischenberichts im Sommer 1982 beteiligt. Ihnen allen und auch Hanns-Georg Brose, der in der Vorbereitungsphase das Projekt mit auf den Weg gebracht hat, sind wir zu großem Dank verpflichtet. Vor allem aber schulden wir einer Reihe von Betriebsräten, Sicherheitsbeauftragten und Vertrauensleuten Dank, die uns mit großem Engagement bei unserer Arbeit unterstützt haben. Da wir sie, um die von uns zugesicherte Anonymität zu wahren, hier nicht namentlich nennen können, sollen sie mitgemeint sein, wenn wir Heinz Partikel vom Vorstand der IG Metall für seine Hilfe danken.
Del 22 - Klangzeiten
Welterfahrung in Tonen
Semantik in Werken Von Mozart, Schubert Und Berg
Häftad, Engelska, 2025
499 kr
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PDF, Tyska, 2025430 kr
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Wie gelingt Musik, auf ein Geschehen in der Welt zu verweisen? So wie sich in einem Drama aus der Abfolge einzelner Ereignisse eine Geschichte entwickelt, ergibt sich zuweilen aus einander folgenden musikalischen Eindrücken eine Narration. Im ersten Teil widmet sich Hans-Joachim Giegel den Analysemöglichkeiten der Semiotik, um diese im Folgenden für das Verständnis der ''Sprache'' der Töne und einer Semantik der Musik zu nutzen. Im zweiten Teil werden auf dieser Grundlage Musikstücke von Mozart, Schubert und Berg analysiert. Im Mittelpunkt steht ein bisher nicht zureichend analysiertes Meisterwerk der frühen atonalen Musik: der 1914 komponierte ''Marsch'' von Berg. Die hier unternommene, streng sequentiell vorgehende Interpretation zeigt den zwingenden Aufbau des Werkes und die Komplexität seines Weltbezugs.
Del 3 - Biographie & Gesellschaft
Industriearbeit und Selbstbehauptung
Berufsbiographische Orientierung und Gesundheitsverhalten in gefährdeten Lebensverhältnissen
Häftad, Tyska, 1988
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die Forschungsarbeit, die im Frühjahr 1985 abgeschlossen wurde und deren Re sultate hier vorgestellt werden, ist von den drei Autoren der Abhandlung nicht al leine geleistet worden. Die Autoren sind sich bewußt, daß ohne die Unterstützung, die der Forschungsprozeß von vielen Seiten erfahren hat, es nicht möglich gewesen wäre, das zu erreichen, was auf den folgenden Seiten dokumentiert ist. An der in den Jahren 1980 bis 1982 durchgeführten Erhebung des empirischen Materials, auf das sich die Untersuchung stützt, und an der Diskussion und Auswertung dieses Materials haben Alfred Bader, Achim Huber, Norbert Renzing, Elisabeth Rühl und Helmut Schwarz mitgewirkt. Rainer Böhm, Hartmut Kiesling, Alex Müller und Brigitte Stumm haben einen erheblichen Teil der Interviews durchgeführt und wichtige Beiträge zur Analyse des Datenmaterials geleistet. Joachim Heidorn hat das Projekt von seinen ersten Anfangen an mitgetragen und war als wissenschaftli cher Mitarbeiter an der Erhebung und Auswertung des empirischen Materials bis zur Erstellung des Zwischenberichts im Sommer 1982 beteiligt. Ihnen allen und auch Hanns-Georg Brose, der in der Vorbereitungsphase das Projekt mit auf den Weg gebracht hat, sind wir zu großem Dank verpflichtet. Vor allem aber schulden wir einer Reihe von Betriebsräten, Sicherheitsbeauftragten und Vertrauensleuten Dank, die uns mit großem Engagement bei unserer Arbeit unterstützt haben. Da wir sie, um die von uns zugesicherte Anonymität zu wahren, hier nicht namentlich nennen können, sollen sie mitgemeint sein, wenn wir Heinz Partikel vom Vorstand der IG Metall für seine Hilfe danken.