Hans-Jorg Fischer – författare
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PDF, Tyska, 2022856 kr
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Nachhaltigkeit (Sustainability) ist in aller Munde. Nicht nur Klimawandel und Energiekrise und deren Auswirkungen auf unser tägliches Leben führen uns deutlich vor Augen, dass wir uns dringend mit der Frage beschäftigen müssen: Wie können wir unser Verhalten stärker an der Zukunft und nicht nur an der Gegenwart ausrichten? Welchen Beitrag kann das Recht zur Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft leisten?Der Sammelband spannt den Bogen weit, um die Gesamtheit der Zukunftsaufgabe Nachhaltigkeit in ihren breit gefächerten Facetten aufzuzeigen und praxistaugliche Lösungsansätze aus unterschiedlichen juristischen Subdisziplinen zu bieten:- Asset lock als Mittel der Nachhaltigkeit- Business Judgement Rule- Nachhaltigkeit durch Aufsichtsrecht- Förderung der Nachhaltigkeit durch Steuerrecht- Soziale Nachhaltigkeit beim Datamining- Datenschutz und Nachhaltigkeit- Anreize zur Nachhaltigkeit durch Verbraucherrecht- KlimaschutzgesetzMit Beiträgen von:Professor Matthias Amort, Stephan Arens, Jan-Friedrich Bruckmann, Hans-Jörg Fischer, Franz-Alois Fischer, Professor Marcus Helfrich, Professor Jens M. Schmittmann und Marcel Supernok-Kolbe
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Nachhaltigkeit (Sustainability) ist in aller Munde. Nicht nur Klimawandel und Energiekrise und deren Auswirkungen auf unser tägliches Leben führen uns deutlich vor Augen, dass wir uns dringend mit der Frage beschäftigen müssen: Wie können wir unser Verhalten stärker an der Zukunft und nicht nur an der Gegenwart ausrichten? Welchen Beitrag kann das Recht zur Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft leisten?Der Sammelband spannt den Bogen weit, um die Gesamtheit der Zukunftsaufgabe Nachhaltigkeit in ihren breit gefächerten Facetten aufzuzeigen und praxistaugliche Lösungsansätze aus unterschiedlichen juristischen Subdisziplinen zu bieten:- Asset lock als Mittel der Nachhaltigkeit- Business Judgement Rule- Nachhaltigkeit durch Aufsichtsrecht- Förderung der Nachhaltigkeit durch Steuerrecht- Soziale Nachhaltigkeit beim Datamining- Datenschutz und Nachhaltigkeit- Anreize zur Nachhaltigkeit durch Verbraucherrecht- KlimaschutzgesetzMit Beiträgen von:Professor Matthias Amort, Stephan Arens, Jan-Friedrich Bruckmann, Hans-Jörg Fischer, Franz-Alois Fischer, Professor Marcus Helfrich, Professor Jens M. Schmittmann und Marcel Supernok-Kolbe
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PDF, Tyska, 20231 207 kr
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In immer kürzer werdenden Abständen sorgen Berichte von Hinweisgeber*innen über Fehlverhalten in Unternehmen für große öffentliche Aufmerksamkeit. Zugleich ist ein globaler Trend zu verzeichnen, Unternehmen für Fehlverhalten stärker zur Rechenschaft zu ziehen. Dies ist Folge eines gesellschaftlichen Wandels, der nicht nur das Leitbild eines "Good Corporate Citizen" postuliert, sondern auch dessen effektive Umsetzung fordert.In Konsequenz vorbezeichneter Entwicklungen hat das Thema "Whistleblowing" in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert im Rahmen der Compliance- und Governance-Struktur von Unternehmen eingenommen und ein funktionierendes Hinweisgebersystem unabdingbar gemacht, um etwaiges Fehlverhalten möglichst frühzeitig zu detektieren, abzustellen und zu ahnden. Bisher gab es indes keinen rechtssicheren Rahmen, an dem sich Unternehmen orientieren konnten.Dies hat sich mit Erlass des HinweisgeberschutzG grundlegend geändert. Ausgehend von der im Jahr 2019 erlassenen Richtlinie (EU) 2019/1937 hat der deutsche Gesetzgeber ein Gesetzeswerk geschaffen, das nicht nur den umfassenden Schutz von Hinweisgeber*innen im deutschen Recht verankert, sondern auch die Vorgaben an interne und externe Meldestellen kodifiziert sowie den Umgang mit Hinweisen ausführlich regelt. Gleichwohl verbleiben bei zentralen Weichenstellungen komplexe und signifikante Fragestellungen, deren praxisgerechte und europarechtskonforme Beantwortung sich der Kommentar zum HinweisgeberschutzG zur Aufgabe gemacht hat.
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Tyska, 20231 207 kr
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In immer kürzer werdenden Abständen sorgen Berichte von Hinweisgeber*innen über Fehlverhalten in Unternehmen für große öffentliche Aufmerksamkeit. Zugleich ist ein globaler Trend zu verzeichnen, Unternehmen für Fehlverhalten stärker zur Rechenschaft zu ziehen. Dies ist Folge eines gesellschaftlichen Wandels, der nicht nur das Leitbild eines "Good Corporate Citizen" postuliert, sondern auch dessen effektive Umsetzung fordert.In Konsequenz vorbezeichneter Entwicklungen hat das Thema "Whistleblowing" in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert im Rahmen der Compliance- und Governance-Struktur von Unternehmen eingenommen und ein funktionierendes Hinweisgebersystem unabdingbar gemacht, um etwaiges Fehlverhalten möglichst frühzeitig zu detektieren, abzustellen und zu ahnden. Bisher gab es indes keinen rechtssicheren Rahmen, an dem sich Unternehmen orientieren konnten.Dies hat sich mit Erlass des HinweisgeberschutzG grundlegend geändert. Ausgehend von der im Jahr 2019 erlassenen Richtlinie (EU) 2019/1937 hat der deutsche Gesetzgeber ein Gesetzeswerk geschaffen, das nicht nur den umfassenden Schutz von Hinweisgeber*innen im deutschen Recht verankert, sondern auch die Vorgaben an interne und externe Meldestellen kodifiziert sowie den Umgang mit Hinweisen ausführlich regelt. Gleichwohl verbleiben bei zentralen Weichenstellungen komplexe und signifikante Fragestellungen, deren praxisgerechte und europarechtskonforme Beantwortung sich der Kommentar zum HinweisgeberschutzG zur Aufgabe gemacht hat.
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PDF, Tyska, 2023864 kr
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Digital Assets haben das Potenzial, traditionelle Finanzsysteme zu revolutionieren, weltweite Transaktionen zu ermöglichen, Intermediäre zu reduzieren und nicht zuletzt zu weitreichenden Änderungen im nationalen Rechtssystem zu führen. Sie bieten eine neue Art, Eigentum und Werte in einer sicheren, transparenten und definierbaren Weise zu repräsentieren. Derzeit ebnen sie den Weg für innovative Anwendungen im Finanzwesen, in der Supply Chain, bei der Verifikation von Identitäten und vielen weiteren Bereichen mehr.Ihnen zugrunde liegt die Blockchain-Technologie, die inzwischen einen praxisfähigen Reifegrad erreicht hat. Mit dem Mitwachsen des regulativen Rahmens haben Digital Assets das Potenzial, ganze Industrien neu zu gestalten, Effizienz in Prozessen zu verbessern und sogar den Zugang zu bestimmten Wirtschaftsgütern zu erleichtern.Dieses Werk beleuchtet den Umgang mit Digital Assets im deutschen Rechtssystem aus unterschiedlichen Perspektiven:- der des Verbrauchers, der digitale Produkte erwirbt und qua seines Status eine Sonderrolle einnimmt;- der des Software-Anbieters, der sich ständig mit neuen Geschäftsmodellen und Lizenzmodellen auseinandersetzen muss;- der eines Software-Anwenders von Digital-Asset-Management Systemen bei der rechtssicheren Speicherung und Verwaltung von digitalen Inhalten;- der des Steuerberaters, der sich mit der Behandlung und Einordnung von Krypto-Werten hinsichtlich steuerlicher Sachverhalte auseinandersetzen muss;- der eines Erben oder Nachlassgerichts zur Frage der Qualifikation von digitalen Nachlässen;- der des Juristen, der sich die Frage stellt, wie Digital Assets in der Zwangsvollstreckung und Insolvenz zu behandeln sind;- der einer Aufsichtsbehörde über den Markt von Kryptowährungen und gleichzeitig auch der eines Investors, für die Frage, wie der Schutz von Investoren und die Verhinderung von Missbräuchen sichergestellt werden kann;- der eines Geldwäschebeauftragten oder Ermittlers, der Zahlungsströme bei Digital Assets nachverfolgt.In all diesen Bereichen steht das Rechtssystem vor neuen Herausforderungen, die die komplexe Natur der Digital Assets mit sich bringt. Existierende Normen müssen ausgelegt und neue geschaffen werden, um dieser neuen Art von Rechtsgütern und ihren Besonderheiten zu begegnen. In diesem Band 2 der Schriftenreihe für Recht und Wirtschaft des KcW KompetenzCentrums für Wirtschaftsrecht der FOM Hochschule für Oekonomie und Management gGmbH haben sich die Autoren zur Aufgabe gemacht, Antworten aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu diesem Themen zu formulieren.Mit Beiträgen von:Prof. Dr. Matthias Amort, Prof. Dr. Esther Bollhöfer, Prof. Dr. Jan-Friedrich Bruckmann, Prof. Dr. Hans-Jörg Fischer, Prof. Dr. Marcus Helfrich, Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Marcel Supernok-Kolbe (LL.M.) und Prof. Dr. Wolfgang Wirbelauer
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Tyska, 2023856 kr
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Digital Assets haben das Potenzial, traditionelle Finanzsysteme zu revolutionieren, weltweite Transaktionen zu ermöglichen, Intermediäre zu reduzieren und nicht zuletzt zu weitreichenden Änderungen im nationalen Rechtssystem zu führen. Sie bieten eine neue Art, Eigentum und Werte in einer sicheren, transparenten und definierbaren Weise zu repräsentieren. Derzeit ebnen sie den Weg für innovative Anwendungen im Finanzwesen, in der Supply Chain, bei der Verifikation von Identitäten und vielen weiteren Bereichen mehr.Ihnen zugrunde liegt die Blockchain-Technologie, die inzwischen einen praxisfähigen Reifegrad erreicht hat. Mit dem Mitwachsen des regulativen Rahmens haben Digital Assets das Potenzial, ganze Industrien neu zu gestalten, Effizienz in Prozessen zu verbessern und sogar den Zugang zu bestimmten Wirtschaftsgütern zu erleichtern.Dieses Werk beleuchtet den Umgang mit Digital Assets im deutschen Rechtssystem aus unterschiedlichen Perspektiven:- der des Verbrauchers, der digitale Produkte erwirbt und qua seines Status eine Sonderrolle einnimmt;- der des Software-Anbieters, der sich ständig mit neuen Geschäftsmodellen und Lizenzmodellen auseinandersetzen muss;- der eines Software-Anwenders von Digital-Asset-Management Systemen bei der rechtssicheren Speicherung und Verwaltung von digitalen Inhalten;- der des Steuerberaters, der sich mit der Behandlung und Einordnung von Krypto-Werten hinsichtlich steuerlicher Sachverhalte auseinandersetzen muss;- der eines Erben oder Nachlassgerichts zur Frage der Qualifikation von digitalen Nachlässen;- der des Juristen, der sich die Frage stellt, wie Digital Assets in der Zwangsvollstreckung und Insolvenz zu behandeln sind;- der einer Aufsichtsbehörde über den Markt von Kryptowährungen und gleichzeitig auch der eines Investors, für die Frage, wie der Schutz von Investoren und die Verhinderung von Missbräuchen sichergestellt werden kann;- der eines Geldwäschebeauftragten oder Ermittlers, der Zahlungsströme bei Digital Assets nachverfolgt.In all diesen Bereichen steht das Rechtssystem vor neuen Herausforderungen, die die komplexe Natur der Digital Assets mit sich bringt. Existierende Normen müssen ausgelegt und neue geschaffen werden, um dieser neuen Art von Rechtsgütern und ihren Besonderheiten zu begegnen. In diesem Band 2 der Schriftenreihe für Recht und Wirtschaft des KcW KompetenzCentrums für Wirtschaftsrecht der FOM Hochschule für Oekonomie und Management gGmbH haben sich die Autoren zur Aufgabe gemacht, Antworten aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu diesem Themen zu formulieren.Mit Beiträgen von:Prof. Dr. Matthias Amort, Prof. Dr. Esther Bollhöfer, Prof. Dr. Jan-Friedrich Bruckmann, Prof. Dr. Hans-Jörg Fischer, Prof. Dr. Marcus Helfrich, Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Marcel Supernok-Kolbe (LL.M.) und Prof. Dr. Wolfgang Wirbelauer
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PDF, Tyska, 2024747 kr
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Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert die Geschäftswelt und bietet Unternehmen vielfältige Vorteile. Unternehmen setzen KI in verschiedensten Bereichen ein, um ihre Effizienz zu steigern und neue Möglichkeiten zu erschließen. In der Produktion ermöglicht KI durch präzise Vorhersagen und Automatisierung die Optimierung von Prozessen. Im Kundenservice revolutionieren Chatbots und Sprachassistenten die Interaktion mit Kunden, auch in der Wirtschaftsprüfung kann KI zum Einsatz kommen.Ein aktuell großes Anwendungsfeld ist die Entscheidungsunterstützung und -findung. KI-Systeme sind in der Lage in Sekundenschnelle große Datenmengen zu analysieren und daraus wertvolle Erkenntnisse abzuleiten, die menschlichen Entscheidungsträgern als Grundlage dienen. Dies erhöht nicht nur die Geschwindigkeit, sondern oft auch die Qualität der Entscheidungen. Für die Zukunft sind noch keine Grenzen absehbar – und gerade deshalb ist es essenziell, rechtliche Rahmenbedingungen zu diskutieren und zu gestalten.Dieser Band analysiert und diskutiert eine Vielzahl relevanter Themen. Behandelt werden u. a. Fragestellungen im Bereich von Haftung und Zurechnung, Compliance und Aufsichtsrecht sowie ethische Fragen und Grundrechte. Darüber hinaus wird der Einsatz von KI-Tools in Unternehmen, die Anwendung von KI in der Jahresabschlussprüfung sowie die Bedrohungen durch missbräuchliche Nutzung im Rahmen der Cyberkriminalität beleuchtet. Auch die rechtlichen Herausforderungen auf dem Weg zur Entwicklung starker KI-Systeme werden eingehend erörtert. Die gewonnenen Erkenntnisse und Impulse richten sich gleichermaßen an Unternehmen, Rechtsberatende und Studierende.Zukünftig wird es entscheidend sein, klare Regelungen für den Einsatz von KI zu entwickeln, die Innovationen fördern, dabei aber zugleich den Schutz von Individuen gewährleisten und die Einhaltung ethischer Prinzipien sicherstellen.
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Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert die Geschäftswelt und bietet Unternehmen vielfältige Vorteile. Unternehmen setzen KI in verschiedensten Bereichen ein, um ihre Effizienz zu steigern und neue Möglichkeiten zu erschließen. In der Produktion ermöglicht KI durch präzise Vorhersagen und Automatisierung die Optimierung von Prozessen. Im Kundenservice revolutionieren Chatbots und Sprachassistenten die Interaktion mit Kunden, auch in der Wirtschaftsprüfung kann KI zum Einsatz kommen.Ein aktuell großes Anwendungsfeld ist die Entscheidungsunterstützung und -findung. KI-Systeme sind in der Lage in Sekundenschnelle große Datenmengen zu analysieren und daraus wertvolle Erkenntnisse abzuleiten, die menschlichen Entscheidungsträgern als Grundlage dienen. Dies erhöht nicht nur die Geschwindigkeit, sondern oft auch die Qualität der Entscheidungen. Für die Zukunft sind noch keine Grenzen absehbar – und gerade deshalb ist es essenziell, rechtliche Rahmenbedingungen zu diskutieren und zu gestalten.Dieser Band analysiert und diskutiert eine Vielzahl relevanter Themen. Behandelt werden u. a. Fragestellungen im Bereich von Haftung und Zurechnung, Compliance und Aufsichtsrecht sowie ethische Fragen und Grundrechte. Darüber hinaus wird der Einsatz von KI-Tools in Unternehmen, die Anwendung von KI in der Jahresabschlussprüfung sowie die Bedrohungen durch missbräuchliche Nutzung im Rahmen der Cyberkriminalität beleuchtet. Auch die rechtlichen Herausforderungen auf dem Weg zur Entwicklung starker KI-Systeme werden eingehend erörtert. Die gewonnenen Erkenntnisse und Impulse richten sich gleichermaßen an Unternehmen, Rechtsberatende und Studierende.Zukünftig wird es entscheidend sein, klare Regelungen für den Einsatz von KI zu entwickeln, die Innovationen fördern, dabei aber zugleich den Schutz von Individuen gewährleisten und die Einhaltung ethischer Prinzipien sicherstellen.