Hans-Martin Schonherr-Mann – författare
79 kr
Läs direkt efter köp
275 kr
Läs direkt efter köp
Dieses Buch bietet einen weit zurückgreifenden Einblick in die abendländische Naturphilosophie. Beginnend mit den Vorsokratikern als erstem Höhepunkt des europäischen Naturbegriffs erfasst der Band alle Epochen der Geistesgeschichte: die Antike, christliche und mittelalterliche Naturvorstellungen, die Revolution des Naturdenkens in der Renaissance, den neuzeitlichen Naturbegriff und die grundlegenden Denker der Moderne. „Natur denken“ wird somit zur unverzichtbaren Grundlage gerade für diejenigen, die sich mit einem nachhaltigen Umgang mit der Natur beschäftigen müssen.
Der Inhalt
· Antike Naturvorstellungen
· Christliche und mittelalterliche Naturvorstellungen
· Naturvorstellungen in der Renaissance
· Neuzeitliche Naturvorstellungen
· Denker des Übergangs
Die Zielgruppen
· Philosophen
· Ökologen
· Sozialwissenschaftler
· Politikwissenschaftler
Die HerausgeberProf. Dr. Peter Cornelius Mayer-Tasch ist Professor für Politikwissenschaft und Rechtstheorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Altrektor der Hochschule für Politik München.Dr. Armin Adam lehrte am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München.Prof. Dr. Hans-Martin Schönherr lehrt Politische Philosophie am Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München.
790 kr
Läs direkt efter köp
Gilles Deleuze und Félix Guattari kritisieren 1972 in ihrem ersten gemeinsamen Werk Anti-Ödipus die Psychoanalyse als patriarchalisch. Den Menschen betrachten sie als Schizo mit einer flüchtigen Psyche, die sich der gesellschaftlichen Anpassung verweigert. Der Kapitalismus schwächt zwar den Staat, der trotzdem übermächtig bleibt. Gegen den Urstaat wehren sich die Nomaden mit einer Kriegsmaschine, die der Staat in ein diszipliniertes Militär transformiert. Trotzdem besteht bis heute ein Gegensatz zwischen Staat und Militär. Auch gegenüber der Ökonomie behält der Staat einen Primat. Die Wissenschaften sind vom Staat abhängige Staatswissenschaften. Es geht stattdessen um nomadische Wissenschaften, die sich nicht als Experten verstehen, sondern als eine Art von vielen Fluchtlinien, wie um Kafkas Tier-Werden, um Frau-Werden, um Widerstand gegen den autoritären Staat. Ethik und Freiheit spielen dabei keine Rolle.Hans-Martin Schönherr-Mann ist Professor für politische Philosophie am Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München
830 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
136 kr
Läs direkt efter köp