Hans Medick – författare
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Häftad, Engelska, 1982
589 kr
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Beginning in the late Middle Ages, and accelerating in the sixteenth and seventeenth centuries, there developed in many rural regions of Europe a domestic industry, mass-producing craft goods for distant markets. This book presents an analysis of this 'industrialization before industrialization', and considers the question whether it constituted a distinct mode of production, different from the preceding feudal economy and from subsequent industrial capitalism, or was part of a process of continuous evolution characterized by the spread of wage labour and the penetration of capitalism into the process of production. It is a full-scale attempt to take a look at the place of proto-industrialization in the genesis of capitalism, and will interest economic and social historians, as well as anthropologists, sociologists, and others concerned with the development of capitalism.
Häftad, Engelska, 1988
530 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
Bringing together the work of anthropologists and historians, this volume, first published in 1984, challenges the notion that interests and emotions are polar opposites, and questions how far the history of the family in Europe and America can be organized around the central trend of 'sentimentalization'. Individual chapters examine in a comparative perspective the use of kin; property relations inheritance; family exploitation of labor; claims, demands, and expectations with respect to kin; the emotional economy of familial obligations; and family and the reproduction of social and class relations. Several chapters discuss relations among close family members, examining the ways in which property and labor organization are related to conflicts, personal interest, and the patterning of emotional response.
Inbunden, Tyska, 2012
1 107 kr
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Inbunden, Tyska
448 kr
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PDF, Tyska, 2018295 kr
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Der Dreißigjährige Krieg »aus der Nähe«, erzählt aus Dokumenten.Die historischen Abhandlungen zum Dreißigjährigen Krieg bestehen bisher überwiegend aus Großerzählungen der Politik- und Militärgeschichte. Was darin jedoch entschieden zu kurz kommt, sind die konkreten Gewalterfahrungen, Lebensbewältigungen und Erinnerungen der Menschen sowie deren Darstellung in den zeitgenössischen Medien.Das Buch von Hans Medick bringt hier neue Einsichten. In Form einer dokumentarischen Mikro-Geschichte führt es das Leben mit Gewalt im Dreißigjährigen Krieg vor Augen. Zahlreiche, zum Teil unveröffentlichte Selbstzeugnisse und die aufkommenden Massenmedien der Zeit bringen erstaunliche, ja erschreckende Befunde zu Tage. Es ist das Erleben von Gewalt aus der Perspektive einzelner Personen aller gesellschaftlichen Schichten, wie Söldner und Soldaten, Bauern, Bürger und Adelige, das neues Licht wirft auf einen komplexen kriegerischen Ereigniszusammenhang.Damit macht Hans Medick nicht nur die Wahrnehmungen und Verarbeitungen des Kriegsalltags zugänglich, er schreibt auch eine neue, historisch-anthropologisch fundierte Geschichte des Dreißigjährigen Krieges.
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Der Dreißigjährige Krieg »aus der Nähe«, erzählt aus Dokumenten.Die historischen Abhandlungen zum Dreißigjährigen Krieg bestehen bisher überwiegend aus Großerzählungen der Politik- und Militärgeschichte. Was darin jedoch entschieden zu kurz kommt, sind die konkreten Gewalterfahrungen, Lebensbewältigungen und Erinnerungen der Menschen sowie deren Darstellung in den zeitgenössischen Medien.Das Buch von Hans Medick bringt hier neue Einsichten. In Form einer dokumentarischen Mikro-Geschichte führt es das Leben mit Gewalt im Dreißigjährigen Krieg vor Augen. Zahlreiche, zum Teil unveröffentlichte Selbstzeugnisse und die aufkommenden Massenmedien der Zeit bringen erstaunliche, ja erschreckende Befunde zu Tage. Es ist das Erleben von Gewalt aus der Perspektive einzelner Personen aller gesellschaftlichen Schichten, wie Söldner und Soldaten, Bauern, Bürger und Adelige, das neues Licht wirft auf einen komplexen kriegerischen Ereigniszusammenhang.Damit macht Hans Medick nicht nur die Wahrnehmungen und Verarbeitungen des Kriegsalltags zugänglich, er schreibt auch eine neue, historisch-anthropologisch fundierte Geschichte des Dreißigjährigen Krieges.