Hans Vilmar Geppert – författare
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PDF, Tyska, 20122 868 kr
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PDF, Tyska, 20151 463 kr
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Del 24 - Untersuchungen Zur Deutschen Literaturgeschichte
Achim Von Arnims Romanfragment "Die Kronenwachter"
Inbunden, Tyska, 1979
1 688 kr
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Del 5 - Communicatio
realistische Weg
Inbunden, Tyska, 1994
3 134 kr
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PDF, Tyska, 2011272 kr
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Dauerten wir unendlich so wandelte sich alles. Da wir aber endlich sind bleibt vieles beim alten.Der skeptische und nachdenkliche Lyriker Bert Brecht ist Gegenstand dieses Buches, das aus öffentlichen Vorträgen an der Universität Augsburg hervorgegangen ist. Es geht also vor allem um den Dichter, der wesentlich erst durch seinen Nachlass bekannt wurde und sich seit dem Exil immer wieder fragte: Warum soll mein Name genannt werden? Aber Skepsis bedeutete für Brecht auch kreativen Möglichkeitssinn, bedeutete vor allem ein Bekenntnis zur immer erneuerten Freiheit der Ästhetik, unlösbar verbunden mit unbedingtem sozialem und politischem Engagement. Obwohl wir endlich sind, können wir einiges verändern, auch als Dichter, auch und gerade in Schwierigen Zeiten.Außenansichten bedeutet hier, dass aus bewusst verschiedenen und durchaus auch fremden methodischen Perspektiven ausgewählte Stationen in Bert Brechts Lyrik betrachtet werden: das Lesebuch für Städtebewohner im Kontext verschiedener Medien, die Lyrik seit dem Exil im Hinblick auf die Logik ihrer Wenn-Sätze, die Sprache der Chiffren in Brechts Lyrik, der Ort dieser Lyrik in der Tradition der europäischen Moderne: von Baudelaire und Rimbaud zu Ungaretti oder Celan, die spezifische Kreativität der Dialektik in Brechts Gedichten, oder etwa die Kontinuität der Argumentation im späten Gedicht-Zyklus der Buckower Elegien.
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PDF, Tyska, 2015249 kr
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"Keiner aber fasset allein Gott."(Friedrich Hölderlin)Diese Predigten sind aus Hochschul- und Gemeindegottesdiensten in Augsburg und Tübingen hervorgegangen. Alle Texte stehen im Bayerischen und/oder Württembergischen Evangelischen Gesangbuch. Wie es sich für eine Predigt gehört, geht es um Glaubenswahrheiten. Aber diese erweisen sich hier als facettenreich und durchaus auch widersprüchlich. Nur "wie durch einen Spiegel in einem dunklen Wort" sind sie zugänglich. So zieht sich der Gedanke der Vielfalt der Wahrheiten wie ein roter Faden durch dieses Buch: von den vielfältigen Weltbildern in den Wörtern für "Anfang", über die mehrfachen Bild-Schichten bei Paul Gerhardt, oder etwa die "Weiblichkeit des Mondes" bei Matthias Claudius, bis zu den vieldeutigen Metaphern und Chiffren der Moderne.
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PDF, Tyska, 2020452 kr
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Das Buch sammelt in übersichtlichen Thesen Erträge langjähriger vergleichender Forschung zum Europäischen Realismus und Naturalismus. Die beiden Epochen sind, wie viele Beispiele zeigen, ganz unterschiedlich strukturiert und eröffnen immer wieder verschiedene ''realistische Wege zur Moderne''. So lassen sich beispielsweise die ''feinen Erzählfäden'' finden, die Fontane mit dem Europäischen Naturalismus verbinden. Die Frage nach Vorwegnahmen der Moderne im realistischen Erzählen bildet den zweiten Schwerpunkt der hier gesammelten Aufsätze: Balzacs Comédie humaine erweist sich je nach Blickwinkel zugleich als beispielhaft realistisches und bereits modernes, ''polyhistorisch'' offenes Werk. Fontanes Kunst der ''Leerstellen'' weist wesentlich auf das Zwanzigste Jahrhundert voraus. Oft finden sich in der Literatur des Europäischen Realismus plötzliche, kurze, etwa symbolistische, impressionistische, ja expressionistische bis hin zu surrealistischen Passagen. Es gibt aber auch umfangreiche und bereits klare Erzählmuster für einen Weg zur Moderne: etwa das Umschlagen naturalistischer ''Totalisierungen'' in Abstraktion und ein kreativ ''Unbekanntes'', oder das ''Chaos der Zeichen'' bei Raabe und dessen verblüffende Ähnlichkeit zu vielen zeitgenössischen Autoren, oder die ''Impulse der Innovation'', die sich in den Erzählungen zerstörter Bilder bei Balzac, Keller, Henry James und anderen abzeichnen, und die dann im Bezug zur bildenden Kunst der Moderne überraschend deutliche Konturen gewinnen.