Hauke Janssen – författare
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E-bok
Tyska, 201538 kr
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Über 50 Jahre setzte sich der SPIEGEL-Herausgeber Rudolf Augstein mit Otto von Bismarck auseinander. In einer ersten Titelgeschichte aus dem Jahre 1950 überwiegen Respekt und Anerkennung, vor allem für den Reichseiniger und Außenpolitiker Bismarck. Wer sich der Mühe - und dem Lese-Abenteuer - unterzieht, kann anhand der zwölf Texte in diesem E-Book verfolgen, wie Augsteins Blick auf den Reichskanzler bis 2001 kritischer wurde. Sein Urteil: "Der Reichsgründer Otto Fürst von Bismarck war ein kleinlicher, oft mieser Despot. Darüber muss man nicht diskutieren. Und dennoch ein großer Mann? Ja."Die vorliegende Sammlung enthält Titelgeschichten, umfassende Besprechungen von Bismarck-Biografien und Kommentare Rudolf Augsteins aus dem SPIEGEL sowie eine Rede zum 100. Todestag des Eisernen Kanzlers.
E-bok
Tyska, 201745 kr
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Chefredakteur und Herausgeber Rudolf Augstein verfasste knapp 1000 Kommentare für "seinen" SPIEGEL – das Nachrichtenmagazin, das er 1947 gegründet hatte. Diese Artikel gaben dem Blatt Ton und Richtung vor und galten bald als das politische Aushängeschild des SPIEGEL. Dieses E-Book versammelt 37 ausgewählte Kommentare aus den Jahren 1948 bis 2002. Augsteins journalistische Maxime lautete: Unvoreingenommen die "Tatsächlichkeiten widerzuspiegeln", so wie sie sich darstellen, ohne "sie mit dem Zeigefinger oder mit dem Zaunpfahl auszudeuten". So stand es schon im berühmten SPIEGEL-Statut von 1949, später auf die griffige Formel gebracht: Sagen, was ist.Mit seinen Kommentaren gelang es Augstein, bei allem Widerspruch ernst genommen und zunehmend respektiert zu werden und schließlich - wie Frank Schirrmacher einmal sagte - über Jahrzehnte den politischen "Diskurs der Republik" zu bestimmen.
Inbunden, Tyska, 2020
7 436 kr
Tillfälligt slut
In der Volkswirtschaftslehre weitgehend vergessen ist, dass Max Weber Ordinarius für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft war. Nun liegt endlich eine kritische Edition seiner bisher unveröffentlichten Vorlesungen über Praktische Nationalökonomie (Volkswirtschaftspolitik) vor. Es finden sich dort erste Spuren jener Beiträge, die in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis heute eng mit dem Namen Max Webers verbunden sind - die Werturteilsfrage, die idealtypische Methode, der Entstehungszusammenhang zwischen protestantischer Ethik und Kapitalismus.Andererseits zeigt sich in diesen Vorlesungen ein leidenschaftlich politischer Kopf, nach dessen Überzeugung die deutsche Volkswirtschaftspolitik sich auf der Grundlage einer Liberalisierung und Demokratisierung nach Innen ganz in den Dienst der Machtinteressen der Nation zu stellen hat. So begegnet uns Max Weber in diesen Vorlesungen mit jener irritierenden Ambiguität aus kühler Ratio und eruptivem Engagement, die schon seine umstrittene akademische Antrittsrede über den "Nationalstaat und die Volkswirtschaftspolitik" bestimmt hatte.Im Einzelnen analysiert Weber zunächst die in der Geschichte vorherrschenden wirtschaftspolitischen Systeme und Ideale und behandelt danach die Hauptzweige der Praktischen Nationalökonomie, die Bevölkerungs-, Handels-, Verkehrs- (einschließlich Geld, Banken und Börsen) und Gewerbepolitik.Max Webers Vorlesungen der Jahre 1895 bis 1899 sind als handschriftliche Manuskripte in charakteristischen Stichworten und Halbsätzen überliefert und nun erstmals durch die wissenschaftliche Transkription zugänglich. Eine ausführliche Einleitung, Editorische Berichte, ein biographisches Personenverzeichnis, ein Glossar, eine Übersicht der von Weber genutzten Literatur sowie eine CD-Rom zur Textsuche erleichtern dem Leser den Zugang. Mit diesem Band wird die Printausgabe der Max Weber-Gesamtausgabe abgeschlossen.
Inbunden, Tyska, 2020
8 353 kr
Tillfälligt slut
In der Volkswirtschaftslehre weitgehend vergessen ist, dass Max Weber Ordinarius für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft war. Nun liegt endlich eine kritische Edition seiner bisher unveröffentlichten Vorlesungen über Praktische Nationalökonomie (Volkswirtschaftspolitik) vor. Es finden sich dort erste Spuren jener Beiträge, die in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis heute eng mit dem Namen Max Webers verbunden sind - die Werturteilsfrage, die idealtypische Methode, der Entstehungszusammenhang zwischen protestantischer Ethik und Kapitalismus.Andererseits zeigt sich in diesen Vorlesungen ein leidenschaftlich politischer Kopf, nach dessen Überzeugung die deutsche Volkswirtschaftspolitik sich auf der Grundlage einer Liberalisierung und Demokratisierung nach Innen ganz in den Dienst der Machtinteressen der Nation zu stellen hat. So begegnet uns Max Weber in diesen Vorlesungen mit jener irritierenden Ambiguität aus kühler Ratio und eruptivem Engagement, die schon seine umstrittene akademische Antrittsrede über den "Nationalstaat und die Volkswirtschaftspolitik" bestimmt hatte.Im Einzelnen analysiert Weber zunächst die in der Geschichte vorherrschenden wirtschaftspolitischen Systeme und Ideale und behandelt danach die Hauptzweige der Praktischen Nationalökonomie, die Bevölkerungs-, Handels-, Verkehrs- (einschließlich Geld, Banken und Börsen) und Gewerbepolitik.Max Webers Vorlesungen der Jahre 1895 bis 1899 sind als handschriftliche Manuskripte in charakteristischen Stichworten und Halbsätzen überliefert und nun erstmals durch die wissenschaftliche Transkription zugänglich. Eine ausführliche Einleitung, Editorische Berichte, ein biographisches Personenverzeichnis, ein Glossar, eine Übersicht der von Weber genutzten Literatur sowie eine CD-Rom zur Textsuche erleichtern dem Leser den Zugang. Mit diesem Band wird die Printausgabe der Max Weber-Gesamtausgabe abgeschlossen.