Heiner Melching – författare
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Häftad, Tyska, 2024
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Häftad, Tyska, 2025
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PDF, Tyska, 2012241 kr
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»Kinder und Jugendliche – ein Trauerspiel«. Kinder sind doch kein Trauerspiel!, will man gegen diesen Titel einwenden. Doch in der provokanten Formulierung steckt zum einen die immer wieder zu beobachtende spielerische und manchmal leichte Art, mit der Kinder ihren Umgang mit Tod und Trauer gestalten. Zum anderen ist es an einigen Stellen nach wie vor ein Trauerspiel, welche Unsicherheiten bei Erwachsenen zu beobachten sind, wenn es darum geht, Kindern und Jugendlichen in diesem Kontext zu begegnen. Immer wieder wird aus gutgemeinten Gründen versucht, sie »außen vor« zu halten, was am Ende oft zu einer Ausgrenzung führt, die nicht selten wiederum Schuldgefühle bei Kindern begünstigt.Der kindlichen Frage danach, wohin wir einmal gehen, wird nicht selten mit der gleichen Unsicherheit und Ängstlichkeit begegnet, wie die Frage danach, woher wir kommen. Nach wie vor sind unvorteilhafte Beschönigungen zu beobachten wie zum Beispiel »Oma ist eingeschlafen«, und man fragt sich, wie diese Kinder eigentlich selbst beruhigt einschlafen können, nachdem sie erfahren haben, dass Oma nach dem Einschlafen eingegraben oder verbrannt wurde.Zum Glück gibt es aber auch vielfältige Angebote zum Thema trauernde Kinder und Jugendliche: Trauergruppen, Trauerreisen, Trauercamps, Trauerforen, Trauerseminare, Trauerliteratur. Doch sind es eher Erwachsenen, die Hilfe benötigen. Deshalb richtet sich dieses Heft nicht vornehmlich an Kinder und Jugendliche, sondern an diejenigen, die sich mit kindlicher und eigener Trauer auseinandersetzen möchten.Wollen Sie mehr über die Zeitschrift »Leidfaden. Magazin für Krisen, Leid, Trauer« erfahren? Klicken Sie hier.
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PDF, Tyska, 2013234 kr
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Trauern Männer anders? Trauern Männer generell weniger zu wenig? Scheinbar sind sie schneller mit ihrer Trauer »fertig«, flüchten in Arbeit und Aktionismus. Bei genauerem Hinsehen geht es vielleicht gar nicht so sehr um typisch männliche und typisch weibliche Trauer, sondern eher um die Verschiedenheit, wie Menschen mit Verlust, Leid oder Krise umgehen. Neben der Trauer von Männern nach Verlust durch Tod oder Trennung kommen in diesem »Leidfaden«-Themenheft auch die verschwiegenen Seiten der Trauer zur Sprache: die von Männern im hohen Alter, deren Angewiesensein zunimmt, oder auch die Trauerreaktionen von jungen Männern jenseits verbreiteter Klischees.Welche Formen der Trauerbegleitung brauchen Männer vor allem? Beispielhaft werden Unterstützungsangebote vorgestellt, die sowohl die individuellen Unterschiedlichkeiten der Männer beachten als auch solidarisches Anteilnehmen und -geben im Umgang mit Verlust und veränderten Lebenssituationen ermöglichen. Diese »Leidfaden«-Ausgabe interessiert nicht nur männliche Betroffene, sonder verstärkt auch Frauen ihres Umfelds.
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PDF, Tyska, 2014232 kr
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Der Suizid Robert Enkes hat Aufsehen erregt und öffentliche Debatten ausgelöst. Selbsttötung ist ein gesellschaftlich immer noch tabuisiertes Thema. Seit jeher haben sich Denker, Philosophen wie auch Religiöse mit dem Phänomen der Selbsttötung oder des Freitods beschäftigt und dazu Positionen eingenommen, die von Ablehnung bis Akzeptanz reichen. Dieses »Leidfaden«-Themenheft befasst sich auch mit der psychologischen Seite des Suizids: Das präsuizidale Syndrom geht oft mit einer kognitiven Einengung, Selbstaggression und empfundener Ausweglosigkeit einher. Auch ethische Fragen wie der Wunsch nach ärztlich assistiertem Suizid werden angesprochen. Für Trauerbegleiter, Seelsorger wie auch für im palliativen und hospizlichen Bereich Tätige ist ein möglichst großes Hintergrundwissen wichtig. Dazu trägt das Heft in vielfältiger Weise bei.
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PDF, Tyska, 2015241 kr
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Die Entwicklung der Hospizbewegung und Palliativversorgung in Deutschland ist tief im ehrenamtlichen Engagement verwurzelt. Zunehmend wird auch Trauerbegleitung eine Aufgabe von ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen. Mit der rasanten Entwicklung des Versorgungsangebots kommt es zu einer Professionalisierung der Betreuung, so dass Ehrenamtliche entsprechend geschult und in der Begleitung supervidiert werden müssen. Hier gilt es, die Balance zwischen der notwendigen Qualität in der Begleitung und der weiterhin gewünschten Flexibilität und Spontaneität bei Ehrenamtlichen zu finden. Der Erhalt bürgerschaftlichen Engagements, die Rückführung der Tätigkeitsbereiche im Hinblick auf schwere Krankheit, Sterben und Tod aus dem Gesundheitssystem in die Gemeinde vor Ort sind wichtige Aufgaben des Ehrenamts, die neben der Begleitung der betroffenen Menschen nicht vernachlässigt werden dürfen.
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PDF, Tyska, 2017254 kr
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Das "Leidfaden"-Themenheft beschäftigt sich mit der Bedeutung von Professionalität im Bereich Trauerbegleitung, Hospizarbeit und Palliative Care. Wie professionell ist ehrenamtliche Tätigkeit als tragende Säule in diesem Arbeitsfeld? Wäre in Abgrenzung von Professionalität von Laientum, Dilettantismus oder Unprofessionalität zu sprechen? Die Vielfalt an Antworten auf diese Fragestellungen spiegelt zugleich die Notwendigkeit eines Zusammenspiels von professionellen und nichtprofessionellen Anteilen angesichts der herausfordernden Aufgaben in der Praxis wider.
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PDF, Tyska, 2023210 kr
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Stetige und zunehmende Kirchenaustritte sprechen für einen anhaltenden Säkularisierungstrend in unserer Gesellschaft. Zugleich herrscht eine gewisse Unsicherheit: Wie verändert sich dadurch die Trauer- und Bestattungskultur? Gibt es eigentlich eine kirchliche Bestattung Konfessionsloser? Wodurch unterscheidet sich eine säkulare Seelsorge von einer christlichen? Können religionsfreie Menschen überhaupt »richtig« trauern? Was bedeutet atheistisches Sterben? – Es ist schon bemerkenswert, wie sehr Krisenbewältigung und Trauerverarbeitung immer noch kirchlich bzw. religiös konnotiert sind. Bei Katastrophen stützt sich die Politik auf kirchliche, ökumenische oder interreligiöse Strukturen, obwohl die Zahl der Nichtgläubigen ständig steigt. Dieses Leidfaden-Heft befasst sich mit weltlichen, säkularen Strategien für den Umgang mit Krisen, Leid und Trauer. Dabei fällt auf, dass religiöse und säkulare Methoden gar nicht so weit voneinander entfernt sind.
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PDF, Tyska, 2024198 kr
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Sei es die Isolation von trauernden Kindern und Jugendlichen in der Coronazeit, sei es das eingeschränkte Besuchsrecht von Kindern auf Intensivstationen oder ihr Ausschluss von Aufbahrungen und Beerdigungen: Kinder und Jugendliche werden in ihrer ausgeprägten Anpassungsfähigkeit in Krisen- und Trauersituationen von Erwachsenen oft unterschätzt und übersehen. Unterschätzt in ihren vielseitigen Fähigkeiten und mit ihrer Kreativität mitten in der Krise. Übersehen mit ihren Bedürfnissen nach Teilhabe und Sicherheit, wenn nahe Menschen erkrankt oder verstorben sind. Dieses Leidfaden-Heft will Erwachsene und insbesondere Bezugspersonen ermutigen, ihren Blick auf Kinder und Jugendliche zu reflektieren, die eigenen Berührungsängste und Unsicherheiten zu überdenken und sich im besten Fall selbst mit einer Art kindlicher Neugier für die Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen zu interessieren.
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PDF, Tyska, 2024210 kr
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Selbstbestimmt – bis zuletzt. Ein hehres Ziel für viele Menschen. Vor allem seit den Urteilen der obersten Gerichtshöfe in Deutschland und Österreich zum medizinisch assistierten Suizid wird der Selbstbestimmung auch im Sterben große Aufmerksamkeit gegeben. Kaum ein anderes Thema vermag so zu emotionalisieren, zu spalten, zu verunsichern und die Hospiz- und Palliativwelt sowie auch Familiensysteme zu erschüttern. Es stellen sich gewichtige Fragen: Welches sind die Gründe, die zu einem medizinisch assistierten Suizid führen? Was bedeutet Freiverantwortlichkeit und wo endet sie? Wie gestaltet sich Trauer angesichts des assistierten Suizids? Wie gehen Organisationen mit dem Thema um, sowohl im Bereich Hospiz und Palliative Care als auch Suizidhilfeorganisationen? Aber auch die Ressourcen dürfen nicht vergessen werden: hilfreiche Kommunikation bei Sterbewünschen, care-ethische Überlegungen oder das Ermöglichen von Lebensqualität für hochbetagte »lebensmüde« Menschen.
Inbunden, Tyska, 2022
866 kr
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