Heinrich de Wall – författare
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Del 118 - Jus Ecclesiasticum
Gesammelte Abhandlungen zu Geschichte und Gegenwart des Rechts in Staat und Kirche
Teilband I: Geschichte des Rechts in Staat und Kirche. Teilband II: Gegenwart des Rechts in Staat und Kirche
Inbunden, Tyska, 2020
2 886 kr
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Mit einer großen Zahl grundlegender Arbeiten hat Christoph Link das evangelische Kirchen- und das Staatskirchenrecht mit ihren Grenzgebieten sowie die Verfassungs- und Geistesgeschichte des öffentlichen Rechts nachhaltig beeinflusst. Tiefe geistes- und verfassungshistorische Fundierung als Grundlage eines juristisch tragfähigen Ausgleichs widerstreitender Positionen zeichnet auch seine Arbeiten zu Problemen des geltenden Rechts aus. Neben Arbeiten zu den historischen und geistigen Grundlagen des kirchlichen und des staatlichen Rechts stehen Beiträge zu nach wie vor aktuellen Themen. Sie reichen von der Zulässigkeit religiöser Symbole in Klassenzimmern über die Voraussetzungen der Verleihung des Körperschaftsstatus' an nichtchristliche Religionsgemeinschaften bis hin zu Fragen des Medienrechts oder des Grundrechtsschutzes für Sozialversicherungsträger. Die Vielfalt der juristischen Arbeitsgebiete spiegelt die Weite von Links wissenschaftlichem Horizont. Die Verbindung juristischer Dogmatik mit historischen Perspektiven und, wo angebracht, theologischen Bezügen ist charakteristisch für sein wissenschaftliches Profil. Der vorliegende Band macht die wichtigsten, an verschiedenen und nicht immer leicht zugänglichen Orten veröffentlichten Arbeiten Links neu zugänglich.
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PDF, Tyska, 2018261 kr
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Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit hat in Deutschland verfassungsrechtlichen Rang und steht nicht zur Disposition. Sie ist die Basis für ein friedliches Miteinander und Voraussetzung für einen Dialog zwischen den Religionen und nichtreligiösen Weltanschauungen. Doch der Wandel unserer Gesellschaft von einer weitgehend homogen christlichen zu einer religiös und weltanschaulich pluralen Gesellschaft geht notwendig mit Debatten über Inhalt und Grenzen dieses Grundrechts einher. Global gesehen scheint das Menschenrecht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit derzeit zunehmend mit Füßen getreten zu werden - und zwar nicht selten im Namen einer Religion. Es stellt sich die Frage, wie Religionsfreiheit aus der je eigenen religiösen oder auch humanistischen Tradition heraus begründet werden kann.
Häftad, Tyska
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Häftad, Tyska, 2022
436 kr
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Häftad, Tyska, 2026
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Die Novelle des Hochschulgesetzes, ein neues Hochschulpersonalgesetz und das neue Universitätsklinikagesetz sind Ausdruck der Neugestaltung des bayerischen Hochschulrechts, das von der Implementation des Wettbewerbsprinzips auf allen Ebenen geprägt ist. Die Kompetenzen von Hochschulleitung und Hochschulrat werden gestärkt, Leitidee ist das Postulat größerer Unabhängigkeit der Hochschulen vom Staat.Die Binnenautonomie, seinerzeit eine zentrale Forderung des HRG und über lange Zeit Konsequenz und Ausdruck der Eigengesetzlichkeit der Wissenschaft, hat nach dem Willen des Gesetzgebers in den Hintergrund zu treten: Die Rechte des Senats und der Fakultäten sind eingeschränkt worden. Diese Entwicklung wird indes vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof mitgetragen. Ob der Paradigmenwechsel hin zum Ökonomismus die gedeihliche Entwicklung der Hochschulen in Bayern fördern wird, muss die Zukunft zeigen. Für die Rechtsanwender gilt es nun, den Willen des Gesetzgebers mit Leben zu erfüllen, für die Wissenschaft, die Entwicklung konstruktiv-kritisch zu begleiten.Aus dem Inhalt:1. Kapitel: Grundlagen (I. Geschichte der bay. Hochschulen, II. Rechtsgrundlagen, III. Staatskirchenrechtliche Grundlagen; IV. Grundlagen der akademischen Selbstverwaltung).2. Kapitel: Hochschulaufgaben (I. Lehre und Studium; II. Prüfungen und akademische Grade; III. Forschung; IV. Evaluation von Forschung und Lehre; V. Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs; VI. Wissenschaftliche Weiterbildung; VII. Kooperation und Internationalisierung; VIII. Wissens- und Technologietransfer; IX. Gleichstellung und Förderung von Frauen).3. Kapitel: Hochschulorganisation (I. Struktur und Organe; II. Hochschulpersonal; III. Nebentätigkeitsrecht).4. Kapitel: Kunsthochschulen5. Kapitel: Fachhochschulen6. Kapitel: Nichtstaatliche Hochschulen7. Kapitel: Hochschulmedizin8. Kapitel: Hochschulfinanzierung/Rechnungswesen: I. Grundzüge, II. Einnahmen/Ausgaben, III. Rechnungslegung/Rechnungsprüfung9. Kapitel: Hochschulaufsicht10. Kapitel: Studentenwerk
Del 46 - Jus Publicum
Die Anwendbarkeit privatrechtlicher Vorschriften im Verwaltungsrecht
Dargestellt anhand der privatrechtlichen Regeln über Rechtsgeschäfte und anhand des Allgemeinen Schuldrechts
Inbunden, Tyska, 1999
2 216 kr
Tillfälligt slut
Im Gegensatz zum Bürgerlichen Recht mit dem BGB ist das Allgemeine Verwaltungsrecht nur unsystematisch und unvollständig geregelt. In Rechtsprechung und Lehre wird daher immer wieder für Einzelfragen, aber auch bei allgemeinen Rechtsinstituten (z.B. den Minderjährigenschutz) auf das BGB zurückgegriffen. Wegen der unterschiedlichen Aufgabenstellung des BGB, das die Rechtsbeziehungen der Bürger untereinander regelt, und des Verwaltungsrechts, das das Verhältnis von Staat und Bürger betrifft, sind solche Übernahmen aber problematisch.Heinrich de Wall erörtert die historischen Voraussetzungen, die methodischen Grundlagen und die verfassungsrechtlichen Schranken der privatrechtlichen Vorschriften im Verwaltungsrecht. Am Beispiel der zentralen Vorschriften des Allgemeinen Teils und des Allgemeinen Schuldrechts des BGB stellt er die Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung dieser Vorschriften dar. Dabei zeigt er, daß die Vergleichbarkeit der Interessenlagen nicht aus einer Gleichsetzung abstrakter Kategorien - wie etwa verwaltungsrechtlicher und privatrechtlicher 'Willenserklärungen' oder 'Schuldverhältnisse' - gefolgert werden kann, sondern jede konkrete Einzelregelung und jeder Einzelfall analysiert werden muß.
Inbunden, Tyska, 2003
3 632 kr
Tillfälligt slut
Am 13. Juni 2003 feiert Christoph Link seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlaß widmen ihm Kollegen, Schüler und Freunde diese Festschrift. Die Beiträge spiegeln die Forschungsschwerpunkte des Jubilars, die ihre inhaltliche Mitte in den Grundlagen des kirchlichen Rechts und den Grundlagen moderner Staatlichkeit haben.Christoph Link war bis zu seiner Emeritierung 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Kirchenrecht, Staats- und Verwaltungsrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Leiter des Hans-Liermann-Instituts für Kirchenrecht.
Inbunden, Tyska, 2016
1 722 kr
Tillfälligt slut
Das evangelische Kirchenrecht gilt als unübersichtlich. Die föderale Verfasstheit der Kirche schafft eine Vielzahl von Rechtsebenen und abweichenden Detailregelungen. Umso wichtiger ist es für Wissenschaft und Praxis, den Überblick zu behalten. Erstmals im deutschen Sprachraum überhaupt hilft dabei ein Handbuch: Es stellt anschaulich die Grundlagen des evangelischen Kirchenrechts und das Organisationsrecht der Kirche dar. Es beleuchtet die Rechtsstellung der Mitglieder und juristischen Personen. Es bietet einen Überblick zu unterschiedlichen Handlungsfeldern der Kirche. Das kirchliche Dienst- und Arbeitsrecht wird ebenso angesprochen wie das Finanz- und Vermögensrecht. Die einzelnen Beiträge, verfasst von den führenden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, gehen auf die geschichtliche Entwicklung und den staatskirchenrechtlichen Rahmen ein und bieten Antworten auf die relevanten Rechtsfragen des evangelischen Kirchenrechts.