Heinz Sahner – författare
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PDF, Tyska, 2013565 kr
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PDF, Tyska, 2013519 kr
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PDF, Tyska, 2013505 kr
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Testverfahren sind heute ein weit verbreitetes Instrument der empirischen Sozial forschung. Weitere Ausbreitung ist durch die wachsende Bedeutung der elektro nischen Datenverarbeitung gesichert, die Signifikanztests sozusagen automatisch anfallen lässt. Dass aber an die Durchführung von Signifikanztests bestimmte Bedingungen geknüpft sind, droht darüber in Vergessenheit zu geraten. Ziel dieser EinfUhrung in die Schließende Statistik ist es nicht, eine Vielzahl von Testverfahren kochbuchartig vorzustellen, sondern vielmehr die Logik und die Bedingungen einzelner Schlussverfahren zu diskutieren. Besondere Kennt nisse der Mathematik werden nicht vorausgesetzt. Ich habe mich bemüht, so einfach wie möglich vorzugehen, um den Zugang zu den einzelnen Problem kreisen zu gewährleisten. Diesem Ziel sollen auch die Anwendungsbeispiele dienen. Beherrscht man erst einmal die Logik des Vorgehens und sind die Vorausset zungen und Grenzen statistischen Schließens bekannt, so verlieren auch dicke und anspruchsvolle Bücher viel von ihrem Schrecken. Will der Leser seine Kenntnisse erweitern, so empfiehlt es sich, auf die im Anhang aufgefUhrte Literatur zurück zugreifen, auf die im Text auch teilweise ausdrücklich Bezug genommen wird. Empfehlenswert ist hier vor allem das Buch von P. Neurath, obwohl es aufgrund eigenwilliger Gliederung und durch den umfangreichen Stoff leicht benutzerun freundlich wirkt. Hier findet der Leser auch mathematische Nachweise, auf die in diesem Skriptum nicht immer eingegangen wird, da sie fUr das Verständnis statistischer Testverfahren nicht unbedingt erforderlich sind. Eine geschlossene und didaktisch geschickte Darstellung der Schließenden Statistik bietet S.G. Levy.
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PDF, Tyska, 2015505 kr
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Testverfahren sind heute ein we it verbreitetes Instrument der empirischen Sozial forschung. Weitere Ausbreitung ist durch die wachsende Bedeutung der elektro nischen Datenverarbeitung gesichert, die Signifikanztests sozusagen automatisch anfallen Hi13t. Dass aber an die Durchfiihrung von Signifikanztests bestimmte Bedingungen gekniipft sind, droht dariiber in Vergessenheit zu geraten. Ziel dieser Einfiihrung in die Schlie13ende Statistik ist es nicht, eine Vielzahl von Testverfahren kochbuchartig vorzustellen, sondem vielmehr die Logik und die Bedingungen einzelner Schlussverfahren zu diskutieren. Besondere Kennt nisse der Mathematik werden nicht vorausgesetzt. Ich habe mich bemiiht, so einfach wie moglich vorzugehen, urn den Zugang zu den einzelnen Problem kreisen zu gewahrleisten. Diesem Ziel sollen auch die Anwendungsbeispiele dienen. Beherrscht man erst einmal die Logik des Vorgehens und sind die Vorausset zungen und Grenzen statistischen Schlie13ens bekannt, so verlieren auch dicke und anspruchsvolle Biicher viel von ihrem Schrecken. Will der Leser seine Kenntnisse erweitem, so empfiehlt es sich, auf die im Anhang aufgeftihrte Literatur zuriick zugreifen, auf die im Text auch teilweise ausdriicklich Bezug genommen wird. Empfehlenswert ist hier vor allem das Buch von P. Neurath, obwohl es aufgrund eigenwilliger Gliederung und durch den umfangreichen Stoff leicht benutzerun freundlich wirkt. Hier findet der Leser auch mathematische Nachweise, auf die in diesem Skriptum nicht immer eingegangen wird, da sie fiir das Verstandnis statistischer Testverfahren nicht unbedingt erforderlich sind. Eine geschlossene und didaktisch geschickte Darstellung der Schlie13enden Statistik bietet S.G. Levy.
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Inbunden, Tyska, 1991
1 351 kr
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PDF, Tyska, 20151 410 kr
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Häftad, Tyska, 1993
513 kr
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Häftad, Tyska, 1982
564 kr
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Häftad, Tyska, 2000
412 kr
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Das vorliegende Buch basiert im wesentlichen auf dem Studienkurs "Umfrageforschung und Sekundäranalyse von Umfragedaten (am Beispiel des ALLBUS)" (Dreifachkurseinheit 3606), den ich für die FernUniversität/Gesamthochschule in Hagen verfasst habe. Während sich die erste Auflage des Buches, die 1985- ebenfalls in Folge eines Studienkurses für die FernUniversität/Gesamthochschule Hagen - in der Reihe der Teubner Studienskripten zur Soziologie erschienen ist, sehr auf die damals noch recht junge Allgemeine Bevölkerungsum frage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) konzentriert hatte, soll mit der zweiten, vollständig überarbeiteten Auflage versucht werden, die mit dem ALLBUS mittlerweile gemachten Erfahrungen auf eine breitere Basis zu stellen und damit für die Umfrageforschung allge meinere Gültigkeit zu beanspruchen. Nicht der ALLBUS ist das Thema des Buches, sondern die Umfrageforschung. Es geht mir darum, am Beispiel eines etablierten und weit ver breiteten Forschungsprogramms der empirischen Sozialforschung sowie seiner der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglichen Daten und Forschungsergebnisse Möglichkeiten und Probleme der empirischen Umfrageforschung vorzustellen und zu diskutieren. Dennoch werden wir beim Lesen an vielen Stellen und immer wieder auf den ALLBUS stoßen, und die Erstellung des Buches (wie auch des Studienkurses) wäre mir- schon lange nicht mehr direkt mit dem ALLBUS, aber schon lange mit Umfragen und Umfragefor schung beschäftigt - nicht möglich gewesen ohne die uneinge schränkte und motivierende Unterstützung einer Reihe von Kollegin nen und Kollegen, die sich täglich mit dem ALLBUS zu beschäftigen hatten oder haben.
Häftad, Tyska, 2008
400 kr
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Schließende Statistik ist ein wichtiger Teil der Methodik der empirischen Sozialforschung. Dieses Lehrbuch kann ergänzend zu den einschlägigen Veranstaltungen, aber auch zum selbständigen Erarbeiten des Themas herangezogen werden. Der Stoff wird so dargestellt, dass besondere Kenntnisse der Mathematik nicht erforderlich sind.
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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Das vorliegende Buch basiert im wesentlichen auf dem Studienkurs "Umfrageforschung und Sekundäranalyse von Umfragedaten (am Beispiel des ALLBUS)" (Dreifachkurseinheit 3606), den ich für die FernUniversität/Gesamthochschule in Hagen verfasst habe. Während sich die erste Auflage des Buches, die 1985- ebenfalls in Folge eines Studienkurses für die FernUniversität/Gesamthochschule Hagen - in der Reihe der Teubner Studienskripten zur Soziologie erschienen ist, sehr auf die damals noch recht junge Allgemeine Bevölkerungsum frage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) konzentriert hatte, soll mit der zweiten, vollständig überarbeiteten Auflage versucht werden, die mit dem ALLBUS mittlerweile gemachten Erfahrungen auf eine breitere Basis zu stellen und damit für die Umfrageforschung allge meinere Gültigkeit zu beanspruchen. Nicht der ALLBUS ist das Thema des Buches, sondern die Umfrageforschung. Es geht mir darum, am Beispiel eines etablierten und weit ver breiteten Forschungsprogramms der empirischen Sozialforschung sowie seiner der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglichen Daten und Forschungsergebnisse Möglichkeiten und Probleme der empirischen Umfrageforschung vorzustellen und zu diskutieren. Dennoch werden wir beim Lesen an vielen Stellen und immer wieder auf den ALLBUS stoßen, und die Erstellung des Buches (wie auch des Studienkurses) wäre mir- schon lange nicht mehr direkt mit dem ALLBUS, aber schon lange mit Umfragen und Umfragefor schung beschäftigt - nicht möglich gewesen ohne die uneinge schränkte und motivierende Unterstützung einer Reihe von Kollegin nen und Kollegen, die sich täglich mit dem ALLBUS zu beschäftigen hatten oder haben.
Häftad, Tyska, 1995
513 kr
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PDF, Tyska, 2013519 kr
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Der 27. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) fand vom 3. bis 7. April 1995 unter dem Thema "Gesellschaften im Umbruch" in Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt. Nach dem Willen des Vorstandes der DGS sollte dieser Kongreß einige Neuerungen aufweisen. So wurden die Plenarthemen in einem call for papers ausgeschrieben und die Referenten in einem nachvollziehbaren Verfahren ausgewählt. Vor allem aber sollte der Kon greß "schlanker" werden - weniger Ad-hoc- und Plenarveranstaltungen. Vergleicht man die Zah len mit denen des letzten Kongresses in Düsseldorf, so dürfte das auch gelungen sein. Statt 120 Veranstaltungen gab es nur 80 (die Postersessions nicht mitgerechnet) und statt knapp 600 Refe rate gab es lediglich ca 380. Die Vorträge aus den Plenen und die Abendvorträge erscheinen im Kongreßband I, der von Lars Clausen herausgegeben wird. Der Kongreßband 11 wurde gegenüber seinen Vorläufern neu konzipiert. Statt alle Vorträge aus den Sektionen, Arbeitsgruppen und Ad-hoc-Gruppen auf knappem Raum (je drei Seiten, 10 000 Zeichen) zu publizieren, hat man sich dazu entschlossen, lediglich die Vorträge der Sektionen und Arbeitsgruppen aufzunehmen. Jeder Sektion bzw. Ar beitsgruppe standen dreißig Seiten zur Verfügung. Falls die eine oder andere Sektion weniger Seiten belegt hat, liegt das daran, daß nicht alle Referenten geliefert haben, und nicht daran, daß wir irgendwen benachteiligt hätten. Im Schnitt steht damit für jeden Beitrag mehr Raum zur Verfügung. Die Hoffnung ist, damit die Beiträge aufzuwerten. Den bisherigen Lego-Häppchen kam doch nicht die ihnen gebührende Aufmerksamkeit zu.
Häftad, Tyska, 1996
564 kr
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