Heinz Sarkowski – författare
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Inbunden, Tyska, 1992
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Inbunden, Tyska, 1992
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Ein Katalog der sämtlichen Veröffentlichungen eines Verlags ist die Leistungsbilanz seiner Arbeit und damit auch ein Ausdruck des Dankes gegenüber dem Gründer und den Verlegergene rationen die ihm nachfolgten. Er ist zugleich die objektivste Dokumentation der Geschichte des Verlags, indem er die Pro duktion seit dem Gründungsjahr nach Einzeltiteln registriert. Der Vorschlag, die Veröffentlichungen des Springer-Verlags seit seiner Gründung möglichst vollständig in einem Katalog nachzuweisen, geht auf das Jahr 1978 zurück. Zunächst stieß der Gedanke auf Skepsis, denn Julius Springer hatte in den ersten Jahren seiner Tätigkeit zahlreiche Broschüren veröffentlicht, die nur für den Tag bestimmt waren. Viele von ihnen fehlen schon in den ältesten der erhaltenen Verlagskataloge aus den 1880er Jahren. Manche wurden nicht einmal in den Leipziger Meßkatalogen angezeigt. In Einzelfällen mag dies auch poli tische Vorsicht geboten haben. Erste Recherchen ergaben dann, daß auch für die Zeit des Vormärz eine weitgehende Vollständigkeit zu erreichen war. Julius Springer hatte sich nämlich keineswegs gescheut, seine politischen Schriften im Börsenblatt anzuzeigen. Bei weiteren Nachforschungen konnten dann auch die meisten dieser Schrif ten in Bibliographien der Zeit ermittelt und gelegentlich auch über den Leihverkehr beschafft werden.
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PDF, Engelska, 2008771 kr
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This book describes the fortunes and activities of one of the few specialist publishing houses still in the hands of the same family that established it over years ago, and with it gives a p- trayal of those members who directed it. In doing so it covers a period of momentous historical events that directly and in- rectly shaped the firm''s actions and achievements. But this volume tells not only, in word and picture, the story of Springer- Verlag but also, interwoven with it, the story of scientific p- lishing in Germany over the span of a hundred years. The text, densely packed with carefully researched facts and figures, is illuminated and supplemented by many illustrations whose captions, together with the author''s notes, contain a wealth of important and interesting information. The reader is urged to read these captions as well as the notes so as to - preciate in full the events and people described. I have added a few footnotes to clarify or expand on some matters that may be unfamiliar to non-German readers. Because of the long period of time covered in these pages many of the documents and letters shown and commented upon are different in diction and style from those of today. An - tempt was made in the translation to keep the flavour of the original language and not contemporise it.
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PDF, Tyska, 2008739 kr
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PDF, Tyska, 2012723 kr
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Ein Katalog der sämtlichen Veröffentlichungen eines Verlags ist die Leistungsbilanz seiner Arbeit und damit auch ein Ausdruck des Dankes gegenüber dem Gründer und den Verlegergene rationen die ihm nachfolgten. Er ist zugleich die objektivste Dokumentation der Geschichte des Verlags, indem er die Pro duktion seit dem Gründungsjahr nach Einzeltiteln registriert. Der Vorschlag, die Veröffentlichungen des Springer-Verlags seit seiner Gründung möglichst vollständig in einem Katalog nachzuweisen, geht auf das Jahr 1978 zurück. Zunächst stieß der Gedanke auf Skepsis, denn Julius Springer hatte in den ersten Jahren seiner Tätigkeit zahlreiche Broschüren veröffentlicht, die nur für den Tag bestimmt waren. Viele von ihnen fehlen schon in den ältesten der erhaltenen Verlagskataloge aus den 1880er Jahren. Manche wurden nicht einmal in den Leipziger Meßkatalogen angezeigt. In Einzelfällen mag dies auch poli tische Vorsicht geboten haben. Erste Recherchen ergaben dann, daß auch für die Zeit des Vormärz eine weitgehende Vollständigkeit zu erreichen war. Julius Springer hatte sich nämlich keineswegs gescheut, seine politischen Schriften im Börsenblatt anzuzeigen. Bei weiteren Nachforschungen konnten dann auch die meisten dieser Schrif ten in Bibliographien der Zeit ermittelt und gelegentlich auch über den Leihverkehr beschafft werden.
Häftad, Tyska, 2012
766 kr
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Ein Katalog der sämtlichen Veröffentlichungen eines Verlags ist die Leistungsbilanz seiner Arbeit und damit auch ein Ausdruck des Dankes gegenüber dem Gründer und den Verlegergene rationen die ihm nachfolgten. Er ist zugleich die objektivste Dokumentation der Geschichte des Verlags, indem er die Pro duktion seit dem Gründungsjahr nach Einzeltiteln registriert. Der Vorschlag, die Veröffentlichungen des Springer-Verlags seit seiner Gründung möglichst vollständig in einem Katalog nachzuweisen, geht auf das Jahr 1978 zurück. Zunächst stieß der Gedanke auf Skepsis, denn Julius Springer hatte in den ersten Jahren seiner Tätigkeit zahlreiche Broschüren veröffentlicht, die nur für den Tag bestimmt waren. Viele von ihnen fehlen schon in den ältesten der erhaltenen Verlagskataloge aus den 1880er Jahren. Manche wurden nicht einmal in den Leipziger Meßkatalogen angezeigt. In Einzelfällen mag dies auch poli tische Vorsicht geboten haben. Erste Recherchen ergaben dann, daß auch für die Zeit des Vormärz eine weitgehende Vollständigkeit zu erreichen war. Julius Springer hatte sich nämlich keineswegs gescheut, seine politischen Schriften im Börsenblatt anzuzeigen. Bei weiteren Nachforschungen konnten dann auch die meisten dieser Schrif ten in Bibliographien der Zeit ermittelt und gelegentlich auch über den Leihverkehr beschafft werden.
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PDF, Tyska, 2013542 kr
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Marie Springer (1826 - 1907) schildert in ihren Erinnerungen das Leben an der Seite ihres Mannes von der Gründung des Unternehmens in der Berliner Breiten Straße im Jahre 1842 bis zum Tod von Julius Springer 1877. Berichtet wird vom aufmüpfigen jungen Buchhändler, der gegen die Preßgesetze revoltiert und deshalb zu drei Monaten Festungshaft verurteilt wird, vom Bürger, der während der 48er Revolution Abgeordneter im Berliner Stadtrat ist. Wir erfahren Details aus dem Leben eines Buchhändlers, der sein Sortiment zur Blüte bringt und in zäher Arbeit einen beachteten Verlag aufbaut. Das Leben in der Familie ist lebhaft, der Kreis buchhändlerischer Kollegen und liberaler Parteifreunde groß. Neben dem Aufbau eines vielseitigen Verlags bleibt Springer stets auch die Zeit für ausgedehnte Urlaubsreisen in die Schweiz und zu Aufenthalten in den Kurorten Mitteldeutschlands. Höhepunkte dieses aktiv geführten Lebens sind die Jahre im Berliner Stadtrat (1867 - 1877), zuletzt als Stellvertreter des Vorstehers, und die zweimalige Amtszeit als Erster Vorsteher des Börsenvereins der deutschen Buchhändler (1867 - 1873). - Ausführliche Anmerkungen und ein Personenregister erschließen dieses sehr persönliche Lebensdokument. Zum ersten Mal wird ein Brief Springers mit einem ausführlichen Bericht über seinen Besuch bei Jeremias Gotthelf abgedruckt. Diese Lebensskizze wurde ediert aus dem Anlaß des 65. Geburtstags von Konrad F. Springer, einem Urenkel des Verlagsgründers.
Häftad, Tyska, 2012
556 kr
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Marie Springer (1826 - 1907) schildert in ihren Erinnerungen das Leben an der Seite ihres Mannes von der Gründung des Unternehmens in der Berliner Breiten Straße im Jahre 1842 bis zum Tod von Julius Springer 1877. Berichtet wird vom aufmüpfigen jungen Buchhändler, der gegen die Preßgesetze revoltiert und deshalb zu drei Monaten Festungshaft verurteilt wird, vom Bürger, der während der 48er Revolution Abgeordneter im Berliner Stadtrat ist. Wir erfahren Details aus dem Leben eines Buchhändlers, der sein Sortiment zur Blüte bringt und in zäher Arbeit einen beachteten Verlag aufbaut. Das Leben in der Familie ist lebhaft, der Kreis buchhändlerischer Kollegen und liberaler Parteifreunde groß. Neben dem Aufbau eines vielseitigen Verlags bleibt Springer stets auch die Zeit für ausgedehnte Urlaubsreisen in die Schweiz und zu Aufenthalten in den Kurorten Mitteldeutschlands. Höhepunkte dieses aktiv geführten Lebens sind die Jahre im Berliner Stadtrat (1867 - 1877), zuletzt als Stellvertreter des Vorstehers, und die zweimalige Amtszeit als Erster Vorsteher des Börsenvereins der deutschen Buchhändler (1867 - 1873). - Ausführliche Anmerkungen und ein Personenregister erschließen dieses sehr persönliche Lebensdokument. Zum ersten Mal wird ein Brief Springers mit einem ausführlichen Bericht über seinen Besuch bei Jeremias Gotthelf abgedruckt. Diese Lebensskizze wurde ediert aus dem Anlaß des 65. Geburtstags von Konrad F. Springer, einem Urenkel des Verlagsgründers.
Häftad, Tyska, 1990
528 kr
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Häftad, Tyska, 1989
528 kr
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PDF, Tyska, 2013543 kr
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1. Entstehung des Archivs Aus der Frühzeit des 1842 von Julius Springer in Berlin begonnenen Verlags sind lediglich 32 Autorenverträg- darunter allein 15 mit Jeremias Gotthelf geschlossene -, einige Urkunden sowie ein Geschäftsbuch erhalten. 1858 verkauft Springer sein Sortiment; er zieht um von der Breiten Straße zum Monbijouplatz und konzentriert seine Kräfte auf den V erlag. Gleichzeitig beginnt der Aufbau einer nach Autoren geordneten Registratur. Nach dem Umzug des Verlags in die Linkstraße (1911) wird von seinen Enkeln eine neue Ablage eingerichtet. Eine dritte Registratur entsteht seit 1937, eine weitere seit 1946 in Heidelberg. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird das Alt-Archiv (1858-1936) zunächst zum Reichpietschufer und 1958 dann in das Verlagshaus, Heidelberger Platz 3, überführt. In den 60er Jahren gerät es in Vergessenheit und wird erst 1981 wiederentdeckt. Seit 1983 ist das Alt-Archiv im Neubau des Verlags (Heidelberg, Tiergartenstraße 17) untergebracht. Bei systematischen Suchaktionen wird weiteres Material in verschiedenen Abteilungen des Ver lags sichergestellt und die Autorenkorrespondenz auch der folgenden Jahre in die archivische Betreuung über nommen. 3 2. Zur Geschichte des Verlags 1842-1877 Am 10. Mai 1842 gründet Julius Springer (1817-1877) in der Breiten Straße zu Berlin eine Buchhandlung und beginnt schon im selben Jahr, auch verlegerisch tätig zu werden. Zunächst veröffentlicht er Broschüren zu politi schen, wirtschaftlichen, sozialen und religiösen Fragen des Tages. Wichtigster Autor dieser ersten Jahre ist Jere mias Gotthelf, von dem Springer 1846 die ersten Bücher herausbringt und dessen Gesammelte Schriften er von 1856 bis 1858 in 24 Bänden verlegt.
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PDF, Tyska, 2013535 kr
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PDF, Tyska, 2013535 kr
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Häftad, Engelska, 2014
621 kr
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This book describes the fortunes and activities of one of the few specialist publishing houses still in the hands of the same family that established it over years ago, and with it gives a p- trayal of those members who directed it.
Häftad, Tyska, 2014
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