Heinz-Werner Kubitza – författare
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Inbunden, Tyska, 2017
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Häftad, Tyska, 2019
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PDF, Tyska, 2011113 kr
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Der Jugendkatechismus Youcat soll den Nachwuchs der katholischen Kirche weltweit auf Linie bringen. Und in 25 Sprachen übersetzt soll er für die katholische Kirche besonders unter Kindern und Jugendlichen Menschen fischen. Allein zum Weltjugendtag in Madrid wurde er 700.000-mal verteilt. Was Jugendliche oder Gläubige aber nicht so einfach merken können: Der Youcat ist unseriös. Er ist unseriös, weil er so tut, als wäre man bei seiner Erstellung ernsthaft an einem Gespräch mit Jugendlichen interessiert gewesen. Die katholische Kirche definiert Dogmen, sie diskutiert sie nicht. Er ist unseriös, weil er den Jugendlichen ein Bild von Jesus und den ersten Christen vermittelt, das in der neutestamentlichen Wissenschaft und bei Historikern längst als widerlegtes katholisches Wunschdenken gilt. Und er ist unseriös, weil er offenbar in voller Absicht diese Erkenntnisse der Forschung verschweigt Diese katholischen Nebel versucht das Buch von Kubitza zu vertreiben. Zu den 165 katholischen Fragen des Youcat, die die Grundlagen der katholischen Lehre betreffen, gibt er 165 kritische Antworten. Jugendliche und Erwachsene erfahren, wie fragwürdig und absurd viele zentrale Aussagen der katholischen Kirche sind. Und sie erkennen, was ihnen mit dem Youcat wirklich verkauft werden soll: keine Religion, sondern eine religiöse Ideologie. Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für die katholische Kirche engagieren wollen oder dies bereits tun. Niemand sollte dort mittun, der nicht auch die kritischen Einwände kennt. Es zeigt aber auch nichtreligiösen Menschen, mit welchen unlauteren Mitteln und Tricks die katholische Kirche arbeitet, um Menschen zu fischen. - Ohne ein Geleitwort des Papstes.
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Tyska, 2011115 kr
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Der Jugendkatechismus Youcat soll den Nachwuchs der katholischen Kirche weltweit auf Linie bringen. Und in 25 Sprachen übersetzt soll er für die katholische Kirche besonders unter Kindern und Jugendlichen Menschen fischen. Allein zum Weltjugendtag in Madrid wurde er 700.000-mal verteilt. Was Jugendliche oder Gläubige aber nicht so einfach merken können: Der Youcat ist unseriös. Er ist unseriös, weil er so tut, als wäre man bei seiner Erstellung ernsthaft an einem Gespräch mit Jugendlichen interessiert gewesen. Die katholische Kirche definiert Dogmen, sie diskutiert sie nicht. Er ist unseriös, weil er den Jugendlichen ein Bild von Jesus und den ersten Christen vermittelt, das in der neutestamentlichen Wissenschaft und bei Historikern längst als widerlegtes katholisches Wunschdenken gilt. Und er ist unseriös, weil er offenbar in voller Absicht diese Erkenntnisse der Forschung verschweigt Diese katholischen Nebel versucht das Buch von Kubitza zu vertreiben. Zu den 165 katholischen Fragen des Youcat, die die Grundlagen der katholischen Lehre betreffen, gibt er 165 kritische Antworten. Jugendliche und Erwachsene erfahren, wie fragwürdig und absurd viele zentrale Aussagen der katholischen Kirche sind. Und sie erkennen, was ihnen mit dem Youcat wirklich verkauft werden soll: keine Religion, sondern eine religiöse Ideologie. Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für die katholische Kirche engagieren wollen oder dies bereits tun. Niemand sollte dort mittun, der nicht auch die kritischen Einwände kennt. Es zeigt aber auch nichtreligiösen Menschen, mit welchen unlauteren Mitteln und Tricks die katholische Kirche arbeitet, um Menschen zu fischen. - Ohne ein Geleitwort des Papstes.
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PDF, Tyska, 2012170 kr
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Die Bibel ist das am meisten überschätzte Buch der Weltliteratur, Jesus von Nazareth die am meisten überschätzte Person der Weltgeschichte. Mit solchen Thesen hinterfragt der Autor, selbst promovierter Theologe, die in Europa vorherrschende Weltreligion des Christentums. In gut lesbarer Form und nicht ohne Ironie wird gefragt, ob die Bibel denn tatsächlich ein gutes und ethisch wertvolles Buch sei, wie die Kirchen immer wieder behaupten, oder ob sich im Alten Testament nicht vielmehr ein zorniger Kriegsgott austobt und das Neue Testament für das Ende der Zeiten die Vernichtung aller Ungläubigen ankündigt. "Wer da glaubt und getauft wird, der soll selig werden, wer aber nicht glaubt, der soll verdammt werden." (Mk 16,16). Und es wird gefragt, ob sich die Kirchen denn zu Recht auf jenen Jesus von Nazareth berufen, den sie als Gottes Sohn verkündigen. Denn die wissenschaftliche Forschung hat längst erkannt, dass Jesus ein ganz anderer war und mit dem Jesus der Kirchen fast nichts gemein hat. Das Christentum bewegt sich in der Weltgeschichte ohne Fahrschein. Dieses Buch richtet sich sowohl an Gläubige und Anhänger der Kirchen, die sich nicht scheuen, auch mit unangenehmen Fakten konfrontiert zu werden, als auch an der Kirche Fernstehende, die immer schon vermutet hatten, dass mit dem Christentum etwas nicht stimmen kann.
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Tyska, 2012172 kr
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Die Bibel ist das am meisten überschätzte Buch der Weltliteratur, Jesus von Nazareth die am meisten überschätzte Person der Weltgeschichte. Mit solchen Thesen hinterfragt der Autor, selbst promovierter Theologe, die in Europa vorherrschende Weltreligion des Christentums. In gut lesbarer Form und nicht ohne Ironie wird gefragt, ob die Bibel denn tatsächlich ein gutes und ethisch wertvolles Buch sei, wie die Kirchen immer wieder behaupten, oder ob sich im Alten Testament nicht vielmehr ein zorniger Kriegsgott austobt und das Neue Testament für das Ende der Zeiten die Vernichtung aller Ungläubigen ankündigt. "Wer da glaubt und getauft wird, der soll selig werden, wer aber nicht glaubt, der soll verdammt werden." (Mk 16,16). Und es wird gefragt, ob sich die Kirchen denn zu Recht auf jenen Jesus von Nazareth berufen, den sie als Gottes Sohn verkündigen. Denn die wissenschaftliche Forschung hat längst erkannt, dass Jesus ein ganz anderer war und mit dem Jesus der Kirchen fast nichts gemein hat. Das Christentum bewegt sich in der Weltgeschichte ohne Fahrschein. Dieses Buch richtet sich sowohl an Gläubige und Anhänger der Kirchen, die sich nicht scheuen, auch mit unangenehmen Fakten konfrontiert zu werden, als auch an der Kirche Fernstehende, die immer schon vermutet hatten, dass mit dem Christentum etwas nicht stimmen kann.
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PDF, Tyska, 2015181 kr
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Die Theologie steht an Universitäten unter Denkmalschutz. Und wenig hilfreich scheinen auch die Beiträge zu sein, die die Theologie zu einer modernen Weltsicht beisteuern kann. Denn wo andere Fakultäten seit der Aufklärung die Welt real verändert haben, wird es in der Theologie schon als Innovation gefeiert, wenn ein alter Holzweg von Zeit zu Zeit mit viel verbalem Aufwand wieder frei geräumt oder eine neue Schule begründet wird. Ist die Theologie als "gläubige Wissenschaft" nicht eigentlich ein Relikt aus längst vergangener Zeit? Und was bedeutet es für das Ansehen einer Universität, wenn sie ein Fachgebiet in ihren Reihen duldet, dessen Vertreter nicht einmal in der Lage sind, ihren Gegenstand nachzuweisen? Womit beschäftigen sich Theologen an staatlichen Universitäten überhaupt? Heinz-Werner Kubitza, selbst "gelernter Theologe", macht sich auf in die Parallelwelten aktueller Dogmatiken und spürt den verschlungenen Denkwegen "moderner" Universitätstheologen hinterher. Kubitza benennt das Elend der Theologie, die Scheinprobleme und Scheinlösungen einer an Bibel und theologische Tradition gefesselten und selbsternannten Wissenschaft, die sich zwangsläufig immer wieder in innere Widersprüche verstricken muss und der es unmöglich ist, sich aus den theologischen Fesselspielen aus eigener Kraft wieder zu befreien. Und der Leser staunt, welche absurden Denkwege hoch gehandelte Theologen auch heute noch weitgehend kritiklos beschreiten, und wie sie verzweifelt versuchen, den löcherigen Kahn der Theologie schwimmfähig zu halten.
184 kr
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Die Theologie steht an Universitäten unter Denkmalschutz. Und wenig hilfreich scheinen auch die Beiträge zu sein, die die Theologie zu einer modernen Weltsicht beisteuern kann. Denn wo andere Fakultäten seit der Aufklärung die Welt real verändert haben, wird es in der Theologie schon als Innovation gefeiert, wenn ein alter Holzweg von Zeit zu Zeit mit viel verbalem Aufwand wieder frei geräumt oder eine neue Schule begründet wird. Ist die Theologie als "gläubige Wissenschaft" nicht eigentlich ein Relikt aus längst vergangener Zeit? Und was bedeutet es für das Ansehen einer Universität, wenn sie ein Fachgebiet in ihren Reihen duldet, dessen Vertreter nicht einmal in der Lage sind, ihren Gegenstand nachzuweisen? Womit beschäftigen sich Theologen an staatlichen Universitäten überhaupt? Heinz-Werner Kubitza, selbst "gelernter Theologe", macht sich auf in die Parallelwelten aktueller Dogmatiken und spürt den verschlungenen Denkwegen "moderner" Universitätstheologen hinterher. Kubitza benennt das Elend der Theologie, die Scheinprobleme und Scheinlösungen einer an Bibel und theologische Tradition gefesselten und selbsternannten Wissenschaft, die sich zwangsläufig immer wieder in innere Widersprüche verstricken muss und der es unmöglich ist, sich aus den theologischen Fesselspielen aus eigener Kraft wieder zu befreien. Und der Leser staunt, welche absurden Denkwege hoch gehandelte Theologen auch heute noch weitgehend kritiklos beschreiten, und wie sie verzweifelt versuchen, den löcherigen Kahn der Theologie schwimmfähig zu halten.
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PDF, Engelska, 2016229 kr
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The Bible is the most overrated book in the world, and Jesus of Nazareth the most overrated person in world history. These are some of the propositions which the author, who has a doctorate in theology, formulates in his examination of the Christian religion. In a very readable and often humorous style the book asks whether the Bible really is such a good, ethically valuable book, as the Churches always claim, or whether the God of the Old Testament is not rather an irascible war god while the New Testament announces the destruction of all unbelievers at the end times: "He that believeth and is baptized shall be saved; but he that believeth not shall be damned" (Mark 16: 16). The book also asks whether the Churches are right to invoke that Jesus of Nazareth whom they announce as the Son of God. After all, academic research has long established that the real Jesus was very different and had almost nothing in common with the Jesus of the Churches. Christianity has been driving through history without a driver''s licence. This book is addressed both to believers who do not shy away from confronting uncomfortable facts, and to those people who have nothing to do with the Church and who have always suspected that something in Christianity is not quite right.
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Engelska, 2016229 kr
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The Bible is the most overrated book in the world, and Jesus of Nazareth the most overrated person in world history. These are some of the propositions which the author, who has a doctorate in theology, formulates in his examination of the Christian religion. In a very readable and often humorous style the book asks whether the Bible really is such a good, ethically valuable book, as the Churches always claim, or whether the God of the Old Testament is not rather an irascible war god while the New Testament announces the destruction of all unbelievers at the end times: "He that believeth and is baptized shall be saved; but he that believeth not shall be damned" (Mark 16: 16). The book also asks whether the Churches are right to invoke that Jesus of Nazareth whom they announce as the Son of God. After all, academic research has long established that the real Jesus was very different and had almost nothing in common with the Jesus of the Churches. Christianity has been driving through history without a driver''s licence. This book is addressed both to believers who do not shy away from confronting uncomfortable facts, and to those people who have nothing to do with the Church and who have always suspected that something in Christianity is not quite right.
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PDF, Tyska, 2017181 kr
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Der Gott des Alten Testaments ist ein Problem. Denn der biblische Jahwe ist nicht der friedliebend barmherzige Vater, als den ihn die Kirchen gerne verkünden. Stattdessen tritt er – für Gläubige irritierend – immer wieder als Kriegsgott auf, als gnadenloser Rachegott und übler Ausländerfeind, ja sogar als Massenmörder oder sexueller Gewalttäter. Ein Gott mit fast schon faschistoiden Zügen. Bei seinen Expeditionen in die Untiefen des Alten Testaments und die moderne Forschungslage liefert Heinz-Werner Kubitza Antworten auf die Frage, wer diesen Gott so grausam gemacht hat. Und macht plausibel, dass die von den Kirchen wie Helden verehrten Propheten als die ersten historisch greifbaren Vertreter eines religiösen Extremismus gelten müssen. Kubitza zeigt: Kirchen und Gläubige blenden mit den dunklen Seiten ihres Gottes im Alten Testament auch die Anfänge des religiösen Extremismus aus.
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Der Gott des Alten Testaments ist ein Problem. Denn der biblische Jahwe ist nicht der friedliebend barmherzige Vater, als den ihn die Kirchen gerne verkünden. Stattdessen tritt er – für Gläubige irritierend – immer wieder als Kriegsgott auf, als gnadenloser Rachegott und übler Ausländerfeind, ja sogar als Massenmörder oder sexueller Gewalttäter. Ein Gott mit fast schon faschistoiden Zügen. Bei seinen Expeditionen in die Untiefen des Alten Testaments und die moderne Forschungslage liefert Heinz-Werner Kubitza Antworten auf die Frage, wer diesen Gott so grausam gemacht hat. Und macht plausibel, dass die von den Kirchen wie Helden verehrten Propheten als die ersten historisch greifbaren Vertreter eines religiösen Extremismus gelten müssen. Kubitza zeigt: Kirchen und Gläubige blenden mit den dunklen Seiten ihres Gottes im Alten Testament auch die Anfänge des religiösen Extremismus aus.
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PDF, Tyska, 2019172 kr
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Jesus von Nazareth wird von Gläubigen, aber auch der Kirche Fernstehenden als ein Ideal betrachtet – als Vorbild, guter Mensch und Menschenfreund, dessen Lehre auch heute noch für uns von Bedeutung ist. Die Faszination ist ungebrochen und zeigt sich in einer wahren Flut von verherrlichenden Büchern. Da ist es mehr als angebracht, auch auf die negativen Seiten dieses galiläischen Wanderpredigers aufmerksam zu machen und das bei Gläubigen wie Religionsfreien völlig verkitschte Bild zurechtzurücken.Genau dies will Heinz-Werner Kubitza leisten: ein Jesusbuch ohne Kitsch und unter Berücksichtigung auch derjenigen Bibelstellen, die von den Kirchen meist verschwiegen werden. Kubitza zeigt einen Jesus, der gefangen ist in seinen Irrtümern, Übertreibungen und gedanklichen Abstrusitäten. Täter und Opfer seines religiösen Extremismus, der ihn schließlich sogar das Leben gekostet hat.Spannend, sachkundig und mit einem Schuss Ironie vermittelt Kubitza eine ganz neue und sehr kritische Sicht auf Jesus.
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Tyska, 2019170 kr
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Jesus von Nazareth wird von Gläubigen, aber auch der Kirche Fernstehenden als ein Ideal betrachtet – als Vorbild, guter Mensch und Menschenfreund, dessen Lehre auch heute noch für uns von Bedeutung ist. Die Faszination ist ungebrochen und zeigt sich in einer wahren Flut von verherrlichenden Büchern. Da ist es mehr als angebracht, auch auf die negativen Seiten dieses galiläischen Wanderpredigers aufmerksam zu machen und das bei Gläubigen wie Religionsfreien völlig verkitschte Bild zurechtzurücken.Genau dies will Heinz-Werner Kubitza leisten: ein Jesusbuch ohne Kitsch und unter Berücksichtigung auch derjenigen Bibelstellen, die von den Kirchen meist verschwiegen werden. Kubitza zeigt einen Jesus, der gefangen ist in seinen Irrtümern, Übertreibungen und gedanklichen Abstrusitäten. Täter und Opfer seines religiösen Extremismus, der ihn schließlich sogar das Leben gekostet hat.Spannend, sachkundig und mit einem Schuss Ironie vermittelt Kubitza eine ganz neue und sehr kritische Sicht auf Jesus.
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PDF, Tyska, 2019230 kr
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A critical contrast to Youcat. Without a foreword by the pope.In 2011, the German edition of the Catholic catechism for young people, Youcat, was published in question and answer form. Printed as an easily manageable volume with bright pictures and a foreword by Benedict XVI, Youcat has probably been the biggest publishing campaign of the Catholic Church in years. By now, the book has been translated into 72 languages, and more than 5 million copies have been sold.The comprehensive attempt to obtain a firm foothold in the thinking and personality of children and adolescents, to attract them to a dubious set of dogmas with absurd teachings made Heinz-Werner Kubitza write his book. Its title alone may seem provocative. Must we really speak of seduction?To each of the 165 questions of Youcat the author gives a reasonably rational answer, not in a humorless way, but in a quite ironic manner. From question to question he shows that many statements in Youcat are nothing but dubious, and that the Church that provides them shows many characteristics of a religious ideology unacceptable in a pluralistic and open society. Linked with the powerful propaganda machinery set in motion by the Catholic Church to spread its catechism for youth, this justifies the speaking not of promotion but of mental or spiritual seduction printed in large numbers.
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A critical contrast to Youcat. Without a foreword by the pope.In 2011, the German edition of the Catholic catechism for young people, Youcat, was published in question and answer form. Printed as an easily manageable volume with bright pictures and a foreword by Benedict XVI, Youcat has probably been the biggest publishing campaign of the Catholic Church in years. By now, the book has been translated into 72 languages, and more than 5 million copies have been sold.The comprehensive attempt to obtain a firm foothold in the thinking and personality of children and adolescents, to attract them to a dubious set of dogmas with absurd teachings made Heinz-Werner Kubitza write his book. Its title alone may seem provocative. Must we really speak of seduction?To each of the 165 questions of Youcat the author gives a reasonably rational answer, not in a humorless way, but in a quite ironic manner. From question to question he shows that many statements in Youcat are nothing but dubious, and that the Church that provides them shows many characteristics of a religious ideology unacceptable in a pluralistic and open society. Linked with the powerful propaganda machinery set in motion by the Catholic Church to spread its catechism for youth, this justifies the speaking not of promotion but of mental or spiritual seduction printed in large numbers.
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PDF, Tyska, 2019322 kr
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La Bibbia è il libro di gran lunga più sopravvalutato della letteratura mondiale, e Gesù di Nazaret il personaggio più sopravvalutato della storia del mondo. Con queste tesi l''autore, egli stesso dottore di ricerca in teologia, indaga la religione mondiale del cristianesimo predominante in Europa. In forma ben leggibile, e non senza ironia, ci si chiede se la Bibbia sia effettivamente un libro buono ed eticamente prezioso – come le Chiese continuano a sostenere –, oppure se nell''Antico Testamento non domini piuttosto un collerico Dio della guerra, e se il Nuovo Testamento non annunci per la fine dei tempi l''annientamento di tutti i miscredenti. "Chi crede ed è battezzato, sarà salvato, ma chi non crederà sarà condannato." (Mc 16,16)Le Chiese si richiamano con buon diritto a quel Gesù di Nazaret che esse annunciano come figlio di Dio? Da lungo tempo, oramai, la ricerca scientifica ha accertato che il Gesù storico era persona del tutto diversa e che non aveva quasi nulla in comune col Gesù predicato dalle Chiese. Nella storia del mondo, insomma, il Cristianesimo viaggia senza un biglietto valido.Questo libro si rivolge tanto a quei credenti e seguaci delle Chiese, che tuttavia non temono di conoscere e affrontare anche realtà sgradevoli, quanto a persone lontane dalla Chiesa, le quali da sempre sospettano che nel cristianesimo c''è qualcosa che non quadra.
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La Bibbia è il libro di gran lunga più sopravvalutato della letteratura mondiale, e Gesù di Nazaret il personaggio più sopravvalutato della storia del mondo. Con queste tesi l''autore, egli stesso dottore di ricerca in teologia, indaga la religione mondiale del cristianesimo predominante in Europa. In forma ben leggibile, e non senza ironia, ci si chiede se la Bibbia sia effettivamente un libro buono ed eticamente prezioso – come le Chiese continuano a sostenere –, oppure se nell''Antico Testamento non domini piuttosto un collerico Dio della guerra, e se il Nuovo Testamento non annunci per la fine dei tempi l''annientamento di tutti i miscredenti. "Chi crede ed è battezzato, sarà salvato, ma chi non crederà sarà condannato." (Mc 16,16)Le Chiese si richiamano con buon diritto a quel Gesù di Nazaret che esse annunciano come figlio di Dio? Da lungo tempo, oramai, la ricerca scientifica ha accertato che il Gesù storico era persona del tutto diversa e che non aveva quasi nulla in comune col Gesù predicato dalle Chiese. Nella storia del mondo, insomma, il Cristianesimo viaggia senza un biglietto valido.Questo libro si rivolge tanto a quei credenti e seguaci delle Chiese, che tuttavia non temono di conoscere e affrontare anche realtà sgradevoli, quanto a persone lontane dalla Chiesa, le quali da sempre sospettano che nel cristianesimo c''è qualcosa che non quadra.
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