Helen Waldstein Wilkes – författare
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2 produkter
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Häftad, Engelska, 2010
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On March 15, 1939, Helen Waldstein's father snatched his stampedexit visa from a distracted clerk to escape from Prague with his wifeand child. As the Nazis closed in on a war-torn Czechoslovakia, onlyletters from their extended family could reach Canada through thebarriers of conflict. The Waldstein family received these letters asthey made their lives on a southern Ontario farm, where they learned tobe Canadian and forget their Jewish roots. Helen Waldstein read these letters as an adult – this changedeverything. As her past refused to keep silent, Helen followed thetrail of the letters back to Europe, where she discovered livingwitnesses who could attest to the letters' contents. She has hereinterwoven their stories and her own into a compelling narrative ofsuffering, survivor guilt, and overcoming intergenerational obstacleswhen exploring a traumatic past.
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Prag, 15. März 1939: Deutsche Truppen marschieren in die Tschechoslowakei ein, Hitler steht auf der Prager Burg. Am selben Tag, buchstäblich in letzter Sekunde, bekommen Helens Eltern Edmund und Gretl den entscheidenden Stempel in ihr Ausreisevisum gedrückt: `Genehmigt!´. Beginn einer Odyssee, die die junge jüdische Familie nach Kanada verschlägt. In Europa herrscht Krieg. In den Briefen aus der Heimat erfahren sie vom Schicksal ihrer Verwandten. Die Briefe werden weniger. Bald kommt keiner mehr. Helens Eltern beginnen zu schweigen. Jahre später entdeckt Helen Waldstein Wilkes die Briefe in einer zerschlissenen Pappschachtel. Verzweifelte Briefe. Sie liest, findet Fotos. Sie entdeckt eine verschwundene Welt. Und macht sich schließlich mit vielen Fragen und großer Hoffnung im Gepäck auf den Weg nach Europa.AUTORENPORTRÄTHelen Waldstein Wilkes, geboren in Strobnitz/Horni Stropnice. Im April 1939 ging die Familie von Prag über Antwerpen ins kanadische Exil. Sie hat in Romanistik promoviert und über 30 Jahre an Universitäten in Kanada und den USA gelehrt. Ihre Forschungsinteressen bezogen sich auf interkulturelle Kommunikation, Spracherwerb und Fragen der Neurolinguistik. In ihrem Ruhestand, den sie in Vancouver verbringt, erforscht sie ihr eigenes kulturelles Erbe und dessen Bedeutung.-