Helmut Bäumler – författare
Visar alla böcker från författaren Helmut Bäumler. Handla med fri frakt och snabb leverans.
3 produkter
3 produkter
Häftad, Tyska, 2012
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Wer Datenschutz bislang als Belastung und Wettbewerbsnachteil gesehen hat, muss umdenken. Viele Kunden und Verbraucher erwarten heute auch ein überzeugendes Datenschutzangebot. Audit und Gütesiegel sind die Instrumente der Zukunft, die aus einem guten Datenschutzkonzept einen handfesten Vorteil werden lassen.
Häftad, Tyska, 2000
817 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Internet wird von vielen als Bedrohung der Privatsphäre gesehen. Traditionelle staatliche Steuerungsinstrumente wie Polizei und Aufsicht versagen weitgehend. Das Netz hat eigene Regularien, ja eine eigene Informationskultur hervorgebracht. Wenn Nutzer selbst für den Schutz ihrer Daten sorgen, bietet das Internet hervorragende Entwicklungschancen für E-Commerce und Verwaltungsmodernisierung. Auch der Datenschutz erhält eine völlig neue Qualität.Das Buch wendet sich an alle, die mit dem Internet zu tun haben und verantwortlich mit der Frage persönlicher Daten umgehen wollen. Es wurde geschrieben von ausgewiesenen Fachleuten Ihres Gebietes und stellt den State-of-the-Art zum Thema E-Privacy dar.
Häftad, Tyska, 2003
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Recht auf Anonymität Dr. Helmut Bäumler 1 Gesetzlicher Anspruch oder pure Selbstverständlichkeit? Mit dem Begriff der Anonymität werden nicht selten außergewöhnliche Situationen assoziiert. Wenn von anonymen Wohltätern, anonymen Selbst hilfegruppen, anonymer Beratung oder auch anonymen Warnhinweisen die Rede ist, eher positive, wenn es um anonyme Drohungen, anonyme Parteispenden und andere Missetaten geht, die unter dem Deckmantel der Anonymität begangen werden, eher negative. Vornehmlich bedienen wir uns scheinbar dann der anonymen Vorgehensweise, wenn wir etwas nicht Alltägliches tun. Anonymität, so könnte man meinen, ist der Ausnahmefall, die Normalität sieht anders aus. Tut sie das tatsächlich? Manchmal sind Dinge so selbstverständlich, dass wir sie tun, ohne lange darüber nachzudenken oder gar rechtlich fundierte Begründungen zu geben. Wir entscheiden im täglichen Leben häufig rein intuitiv, ob wir namentlich auftreten, oder ob wir anonym bleiben wollen. In aller Regel gehen dem keine tief schürfenden Reflexionen voraus, son dern wir verhalten uns in dieser Frage so, wie uns gerade zu Mute ist oder wie es unserem üblichen, ganz persönlichen Verhaltensmuster entspricht. Manchmal haben wir auch unsere guten Gründe dafür, lieber nicht na mentlich in Erscheinung treten zu wollen und wir würden uns entschieden gegen die Unterstellung verwahren, wir hätten deshalb im eigentlichen Sinne etwas zu verbergen, sei es gar strafrechtlicher Natur oder nur eine Unschicklichkeit.