Helmut Laux – författare
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12 produkter
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Häftad, Tyska, 1971
520 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1986
571 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 2005
469 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In diesem Buch werden Strukturierungskonzepte für die Lösung organisatorischer Gestaltungsprobleme entwickelt. Am Beispiel wichtiger organisatorischer Problemstellungen wird gezeigt, wie mit diesen Konzepten gearbeitet werden kann und welche Problemlösungen sich in unterschiedlichen Situationen als vorteilhaft erweisen. Die Darstellungen sind gestaltend normativ ausgerichtet. Der Leser soll lernen, selbst Probleme zu entdecken, Zusammenhänge zwischen ihnen zu erkennen und sich (auch auf Grund persönlicher Erfahrungen) ein eigenes Urteil darüber zu bilden, welche organisatorischen Maßnahmen im Hinblick auf ökonomische Ziele sowie auf die interne und externe Situation einer Unternehmung angezeigt sind.
Häftad, Tyska, 2005
776 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Buch befasst sich mit den Grundlagen anreizkompatibler Erfolgsbeteiligung und Erfolgskontrolle als Basiselemente wertorientierter Unternehmenssteuerung. Dabei werden die Messung des Periodenerfolges und seine Zurechnung auf Entscheidungsträger in den Zusammenhang einer umfassenden Theorie der Unternehmensrechnung gestellt. Die Darstellungen orientieren sich am Ziel der Maximierung des Marktwertes der Aktien des Unternehmens. Auf der Grundlage allgemeiner Prinzipien zielkonformer Erfolgsrechnung werden konkrete Gestaltungsempfehlungen entwickelt und theoretisch begründet. Am Beispiel zahlreicher in der Praxis verbreiteter Konzepte der Unternehmenssteuerung wird gezeigt, welche Gefahren für Fehlentscheidungen bestehen, wenn gegen diese Prinzipien verstoßen wird.
Häftad, Tyska, 2005
776 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Buch behandelt die Grundlagen wertorientierter Unternehmenssteuerung. Es wird untersucht, wie Unternehmensziele theoretisch fundiert werden können, welche finanzwirtschaftlichen Entscheidungskriterien damit im Einklang stehen und wie durch Erfolgsbeteiligung und -kontrolle für Entscheidungsträger ein Anreiz geschaffen werden kann, sich bei ihren kurz- und langfristigen Entscheidungen an diesen Kriterien zu orientieren. Auf der Grundlage der theoretischen Darstellungen erfolgt eine kritische Analyse von populären Konzepten der Unternehmensbewertung, der Bewertung einzelner Investitionsprojekte und der Anreizgestaltung als Basis der Unternehmenssteuerung.
Häftad, Tyska, 1990
571 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Bei Delegation von Entscheidungen stellt sich für die delegierende Instanz das Problem, positive Anreize zu gewähren, bei denen der Entscheidungsträger genau dann persönliche Vorteile erzielt, wenn er im Sinne der Instanz entscheidet. Da es nicht sinnvoll ist, Anreizsysteme zu etablieren, die auf nicht oder nur schwer beobachtbaren Bemessungsgrundlagen beruhen, und da Anreizsysteme in der Regel bei unsicheren Erwartungen über ihre Konsequenzen konzipiert werden müssen, besteht zwischen Risiko, Anreiz und Kontrolle ein enger Zusammenhang, der in der Arbeit untersucht werden soll. Im Vordergrund steht dabei das Problem, wie in unterschiedlichen Entscheidungssituationen (pareto-)optimale "Belohnungsfunktionen" ermittelt werden können, wie diese von ihren jeweiligen Determinanten abhängen und zu welchen Ergebnissen sie führen (können). Als Leitparadigmen der Darstellungen dienen dabei der "Principal-Agent-Ansatz" und das "Delegationswertkonzept". Es wird versucht, ihre Problemstellungen und Lösungsansätze miteinander zu verbinden.
Häftad, Tyska, 1993
315 kr
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Dieses Lehrbuch gibt eine gr}ndliche Einf}hrung in dieEntscheidungstheorie.Der Band "Grundlagen" behandelt dieelementaren Aussagen der Theorie zur Konstruktion undBeurteilung von Entscheidungsmodellen.Im vorliegenden Band "Erweiterung und Vertiefung" werdenzun{chst speziellere Problemstellungen der Theorie derIndividualentscheidung behandelt: Bernoulli-Prinzip undzustandsabh{ngige Nutzenfunktionen, die Messung subjektiverWahrscheinlichkeiten bei zustandsabh{ngigenNutzenfunktionen, Versicherungen und Gl}cksspiele im Lichtdes Bernoulli-Prinzips, Bewertung von Informationen beiNichtrisikoneutralit{t. Im Anschlu~ daran wird das Problemder Entscheidungsfindung in Gruppen analysiert. Insbesonderewerden die Elementedes Entscheidungsprozesses in Gruppen(Informationsproze~ und Abstimmung) dargestellt und dieProblematik eines "fairen Interessenausgleichs" in Gruppendiskutiert. Schlie~lich wird das Problem der Delegation vonEntscheidungen behandelt. Untersucht wird dabei vor allemdie Problematik der Zielvorgabe und der Bildung einesoptimalen Entscheidungsgremiums.
Häftad, Tyska, 1998
366 kr
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Das Buch zeigt, unter welchen Bedingungen Unternehmensrisiken zwischen den Gesellschaftern eines Unternehmens effizient geteilt werden und welche Eigenschaften entsprechende Teilungsregeln aufweisen. Wird das Risiko effizient geteilt, so besteht Anreizkompatibilität (Einmütigkeit bzw. Zielkonformität) zwischen den Gesellschaftern für beliebige Investitionsprojekte bzw. für solche mit geringem Umfang. Ineffiziente Risikoteilung führt zu Interessenskonflikten. Es wird untersucht, welche Kriterien in unterschiedlichen Entscheidungssituationen für die Bewertung riskanter Maßnahmen geeignet sind. Schließlich werden Anreizsysteme diskutiert, die das Management motivieren, nach diesen Kriterien zu entscheiden.
Inbunden, Tyska, 2008
1 135 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Buch befasst sich mit der Ermittlung des Grenzpreises eines Bewertungsobjekts, bis zu dem dessen Kauf (Verkauf) aus Sicht der Anteilseigner eines börsennotierten Unternehmens bzw. eines einzelnen privaten Investors vorteilhaft (nachteilig) ist. Darauf aufbauend wird untersucht, wie der Grenzpreis von der Art der Teilung des Risikos zwischen den Investoren, deren Risikoeinstellungen und der Größe des Bewertungsobjekts abhängt. Besonderer Raum wird der Frage gewidmet, wie der Grenzpreis in Abhängigkeit von den Möglichkeiten der Risikotransformation durch Portefeuillebildung im Ein- und Mehrperioden-Fall vom Marktwert des Bewertungsobjekts abweicht. Die populäre Gleichsetzung von Marktwert und Grenzpreis führt vor allem für einen privaten Investor, dem die Überschüsse als Alleineigentümer zufließen, zu Fehlbewertungen. Es wird gezeigt, dass sein subjektiver Grenzpreis grundsätzlich niedriger ist als der Marktwert, wobei die Abweichung vor allem bei großen Bewertungsobjekten – etwa ganzen Unternehmen – und hoher Risikoaversion sehr hoch sein kann.
Häftad, Tyska, 2011
571 kr
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Die Beiträge zu diesem Band streben eine Integration von Grundproblemen der Unternehmensführung mit der Kapitalmarkttheorie an. Von besonderem Interesse sind dabei Fragen der Unternehmensbewertung und der Bewertung von Investitionsstrategien sowie einzelner Finanzierungstitel. Zahlreiche Tabellen und graphische Darstellungen veranschaulichen die Ausführungen.
Häftad, Tyska, 2025
469 kr
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Dieses Lehrbuch gibt eine gründliche Einführung in die normative und deskriptive Entscheidungstheorie. Es richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, an Dozenten und an Praktiker, die sich das Rüstzeug für die Lösung von Entscheidungsproblemen aneignen wollen. Aufbauend auf den allgemeinen Grundlagen zur Darstellung und Lösung von Entscheidungsproblemen werden Entscheidungsprobleme bei Risiko anwendungsbezogen analysiert. Fragen der Bewertung unsicherer Überschüsse, der Verarbeitung und Bewertung von Informationen und der Teilung von Risiken werden ebenso behandelt wie Entscheidungen in Gruppen. Übungen mit Lösungen finden sich am Ende jedes Kapitels. In der 11., aktualisierten Auflage wurden ausgewählte Kapitel umfangreich überarbeitet sowie erweitert und einige Kapitel zum besseren Verständnis zusammengeführt.
Häftad, Tyska, 1992
571 kr
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Es werden Modelle zur Ermittlung eines optimalen erfolgsorientierten Belohnungssystems analysiert. Zunächst werden lineare Belohnungsfunktionen betrachtet, bei denen der Entscheidungsträger auch am Verlust beteiligt wird. Danach werden die möglichen Folgen eines Ausschlusses der Verlustbeteiligung herausgearbeitet und außerdem der Fall betrachtet, daß der Entscheidungsträger neben einem Fixum eine zusätzliche Belohnung erhält, sofern ein vorgegebener Sollerfolg erreicht wird. Die betreffenden Belohnungsfunktionen sind zwar von großer praktischer Bedeutung; sie sind jedoch grundsätzlich nicht anreizkompatibel. Es wird gezeigt, welche Gestalt anreizkompatible Belohnungsfunktionen aufweisen und wie eine optimale anreizkompatible Belohnungsfunktion im Prinzip ermittelt werden kann. Im Gegensatz zu den üblichen Annahmen der Agency-Theorie wird berücksichtigt, daß die Wahrscheinlichkeitsverteilung über den Erfolg nicht nur vom Aktivitätsniveau des Entscheidungsträgers, sondern auch von den dabei realisierten Objektentscheidungen abhängt. Die bestehenden Zusammenhänge werden mit Hilfe zahlreicher Graphiken veranschaulicht.