Heribert Müller – författare
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Del 1723 - Beck'sche Reihe
Die französischen Könige des Mittelalters 888 - 1498
Häftad, Tyska, 2006
233 kr
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Inbunden, Tyska, 1994
4 590 kr
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PDF, Tyska, 2012277 kr
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Heribert Müller legt ein wichtiges Studienbuch zu einem zentralen Thema des Mittelalters vor: Im großen abendländischen Schisma manifestierte sich eine tief greifende Krise der Kirche. Maßgebliche Universitätsgelehrte der Zeit wollten sie durch ein allgemeines Konzil beenden, das künftig als höchste Autorität in der Kirche fungieren und zugleich eine umfassende Reform bewirken sollte. Mit dem Konstanzer Konzil war zwar zunächst eine neue Einheit erreicht, doch scheiterte auf der Basler Synode der Konziliarismus wie schließlich auch die Gesamtreform der Kirche, was sich vor allem auf das Reich am Vorabend der Reformation auswirkte. Müller geht ausführlich auf den aktuellen Stand der Forschung und deren laufende Debatten ein. Eine umfangreiche, thematisch gegliederte Bibliographie rundet den Band ab.
Del 86 - Schriften Des Historischen Kollegs
Ende des konziliaren Zeitalters (1440-1450)
Inbunden, Tyska, 2012
1 433 kr
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PDF, Tyska, 20154 498 kr
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Häftad, Tyska, 2021
168 kr
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Del 56 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Frankreich, Burgund und das Reich im späten Mittelalter
Ausgewählte Aufsätze
Inbunden, Tyska, 2011
2 233 kr
Tillfälligt slut
Frankreichs politischer Wiederaufstieg in der Endphase des Hundertjährigen Kriegs, die zukunftsweisenden Reformdebatten des Basler Konzils, der französische Frühhumanismus, die Rangstreitigkeiten der Fürsten auf Reichsversammlungen und Konzilien: Heribert Müller nimmt die Protagonisten hinter den Ereignissen in den Blick, vor allem jene neue Schicht gelehrter Räte, die am Ende des Mittelalters überall im Westen Europas als Juristen, Unterhändler, Theologen oder Diplomaten unverzichtbar geworden sind.Seine Aufsätze zu Frankreich, Burgund und dem Reich leisten einen wichtigen Beitrag zur Frage nach dem Werden des modernen Staates, eröffnen Einblicke in das politische und personelle Gefüge zwischen diesen Mächten und zeigen die Interdependenz europäischer Geschichte im Zeitalter der großen Konzilien des 15. Jahrhunderts auf.