Horst Clages – författare
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PDF, Tyska, 2014444 kr
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10 Jahre im Dienst der KriminalistikBereits seit 10 Jahren ist die "Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK)" ein Garant für wissenschaftliche Arbeit und Weiterbildung. Die Herausgeber und Autoren würdigen die DGfK mit dem Jubiläumsband "Kriminalistik - gestern - heute - morgen". Die Beiträge der zahlreichen renommierten Verfasser sind praxisbezogen und grundlagenerläuternd. Aktuelle Themen- Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Privatermittlern in Deutschland - Die forensische Hypnose im Strafverfahren: Möglichkeiten und (rechtliche) Grenzen - Der Sam-Sheppard-Fall und seine Bedeutung für die Blutspurenmusteranalyse - Meta- und Cybercrime: Quo Vadis? - Die Kriminalistische Wabenanalyse - Neonatizid - Wenn Mütter ihre Kinder töten - Face Truth Model: Methoden der Wahrheitsfindung - alte/neue Verfahren- Kriminalistische Informationsbewertung- Forensische Handschriftenuntersuchung- Mantrailing: Wunderwaffe der Kriminalistik oder Wünschelrutengehen für Ermittler?Über die ReiheMit Band 4 wurde das bisherige Konzept der Darstellung sehr spezifischer Einzelthemen umgestellt. Die Bände der Schriftenreihe enthalten nun Sammlungen verschiedener aktueller Themen, die die komplexe Bandbreite der Kriminalistik wiedergeben.
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PDF, Tyska, 2015387 kr
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Kriminalität bekämpfen - jetzt und in ZukunftDer Titel "Kriminalitätsbekämpfung" behandelt zahlreiche Phänomene, die sich in einer Zeit grundlegender weltpolitischer Veränderungen auch im Kriminalitätsgeschehen widerspiegeln. Alle 17 Beiträge lassen sich komplexen Taktiken der aktuellen und zukünftigen Kriminalitätsbekämpfung zuordnen.Digitale Vernetzung und neue ForschungsergebnisseDie Bandbreite reicht von der digitalen Vernetzung als fundamentale Grundlage heutiger kriminalistischer Arbeit über Spezifizierungen im internationalen organisierten kriminellen Feld bis hin zur globalen Kriminalität. Die Beiträge behandeln neue Erkenntnisse aus kriminologisch-kriminalistischen Forschungen zu Mordmotiven und den Schwierigkeiten, Morde aufzuklären, sowie Themen wie z.B. • Jugenddelinquenz, • polizeilicher Einsatz gegen Einbruchdiebstähle, • Ermittlungserschwernisse in Ost- und Südosteuropa, • Ehrverbrechen, • Spannungsverhältnis zwischen Ermittlungsbeamten und Strafverteidigung sowie • digitale Daten im persönlichen Umfeld. Die aktuellen Kriminalistik-Erfahrungen aus der Schweiz und Überlegungen zu ethischen Problemstellungen der Kriminalistik runden die hochinteressante Palette ab. Mit ausführlichem Autorenverzeichnis sowie einem Vorwort von Prof. Dr. Armin Forker.Über die Reihe Die Bände der Schriftenreihe enthalten Sammlungen verschiedener aktueller Themen, die die komplexe Bandbreite der Kriminalistik wiedergeben.
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PDF, Tyska, 2019449 kr
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Dieses Handbuch ist aus den Erfordernissen der kriminalistischen Praxis entstanden und sowohl für die kriminalistische Aus- und Fortbildung als auch für die Verwendung in der Praxis konzipiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung kriminalistischer Methoden und Verfahren bei der Bearbeitung des polizeilichen Ermittlungsverfahrens. Inhaltliche Gestaltung und Themenauswahl geben einen aktuellen Überblick über den aktuellen Stand der Kriminalwissenschaften mit dem Schwerpunkt Kriminalistik. In der Kriminalitätsbekämpfung bewährte strategische, taktische und naturwissenschaftlich-technische Methoden werden unter Berücksichtigung veränderter Kriminalitätsphänomene, wie u.a. Gewaltkriminalität, terroristisch motivierte Straftaten, Cybercrime, nach neuestem Erkenntnisstand vorgestellt. In den einzelnen Kapiteln werden Aspekte verstärkt, die im Zusammenhang mit der Informations- und Kommunikationstechnologie (Digitalisierung) bei der Straftatenuntersuchung stehen. Notwendige Ergänzungen für die 14. Auflage ergaben sich u.a. aus dem Gesetz zur effektiveren und praxis-tauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens (BGBl. I, Nr. 58 v. 23.8.2017) und prozessual neu eingeführte Verfahrensweisen, wie z.B. die verbindliche audiovisuelle Aufzeichnung von Vernehmungen bei Tötungsdelikten, u.a. schweren Straftaten. An der Neuauflage haben wieder Autoren aus verschiedenen, der Kriminalistik artverwandten Disziplinen, wie der der Rechtsmedizin, der forensischen Psychologie und Rechtswissenschaften mitgewirkt.
Häftad, Tyska, 2022
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Tyska, 2022398 kr
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Das bewährte Fachbuch für Studium und Praxis zur Straftatenuntersuchung mit Schwerpunkt Allgemeine Kriminalistik seit über sechzig Jahren!Kriminaltaktik und Kriminaltechnik in der Vielfalt ihrer speziellen Methoden sind die grundlegenden Säulen der kriminalistischen Ermittlungstätigkeit. Analysiert werden die jeweils neuesten Phänomene kriminellen Handelns, z.B. in:- der kriminalistischen Tatortarbeit,- der Spurensuche und -sicherung,- der kriminalistischen Fallanalyse,- der Versions-/Hypothesenbildung sowie in- ausgewählten forensischen Wissenschaften wie Rechtsmedizin und kriminalistische Psychologie.Aus dem Bereich der Speziellen Kriminalistik werden Sexualstraftaten, polizeiliche Todesermittlung sowie Internetkriminalität behandelt. Neu strukturiert wurde das Kapitel naturwissenschaftlich-technischer Methoden.Alle Inhalte wurden dabei nicht nur aktualisiert, sondern z.T. vollständig überarbeitet bzw. neu bearbeitet.
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Tyska, 2013125 kr
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Der vorliegende Lehr- und Studienbrief liefert einen Überblick über Begriff und Gegenstand der Polizeiforschung. Das Verhältnis zur Polizeiwissenschaft wird ebenso thematisiert wie die Unterschiede zwischen kriminologischer Forschung und Polizeiforschung. Ferner sind die Entwicklung dieses Forschungsgebietes in Deutschland und seine institutionelle Verankerung zentrale Aspekte der Darlegungen.Anhand ausgewählter Forschungsberichte stellt der Autor aktuelle Themen der Polizeiforschung vor und gibt ergänzend dazu einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Methoden. Das Abschlusskapitel ist eine Handreichung für die Konzeption empirischer Forschungsarbeiten, die vor allem für Studierende in einem Bachelor- oder Masterstudiengang von Interesse ist.
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Tyska, 2014125 kr
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Dieser Studienbrief widmet sich dem Wohnungseinbruchsdiebstahl und seiner Bekämpfung durch die Polizei. Rein statistisch betrachtet wird etwa alle 4 Minuten in Deutschland eingebrochen. Schon lange wird dieses Delikt von Polizei, Justiz, Politik und Medien nicht mehr nur als ein einfacher Versicherungsfall gesehen. Denn neben einem enormen materiellen Schaden stehen Hunderttausende von Einbruchsopfern, die oftmals mit lang anhaltenden psychischen Folgeerscheinungen wie Schlaflosigkeit oder Panikattacken zu kämpfen haben.Im ersten Teil beleuchtet der Autor, wer die Täter sind, wie sie planen, fühlen und handeln. Im zweiten Teil erörtert er die Maßnahmen, die Polizeibeamte ergreifen können, die mit dem Delikt Wohnungseinbruch befasst sind. Dabei beschränkt er sich nicht auf eine kataloghafte Darstellung aller erdenklichen kriminaltaktischen und -technischen Maßnahmen.Er wirft vielmehr einen kritischen Blick darauf, was sich in der Vergangenheit bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs als wirksam und was als weniger wirksam erwiesen hat. Zwar stößt die Polizei hier in vielerlei Hinsicht an ihre Grenzen. Dennoch gibt es Erfolg versprechende Maßnahmen bei der Einbruchsbekämpfung, die zum Teil jedoch wenig verbreitet sind. Diese stärker in den Fokus der Betrachtung zu stellen und damit einen Beitrag zu verbesserten Aufklärungsquoten zu leisten, ist ein erklärtes Ziel des Autors.
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Tyska, 2014125 kr
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Das Ermittlungsverfahren und die damit verbundenen Standardmaßnahmen bieten sowohl im täglichen Dienst als auch in der polizeilichen Aus- und Fortbildung vielfältige rechtliche und praktische Problemstellungen. Als Standardmaßnahmen im Ermittlungsverfahren haben sich seit Langem die Durchsuchung und Beschlagnahme, die vorläufige Festnahme, die erkennungsdienstliche Behandlung sowie die Vernehmung und die Wiedererkennungsmaßnahmen etabliert. Seit einiger Zeit gilt zudem die Entnahme von Körperzellen - bei Vorliegen der entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen - als eine solche Standardmaßnahme.Ausgehend von einem Leitsachverhalt werden diese Maßnahmen von den Autoren in diesem Lehr- und Studienbrief ausführlich dargestellt und anhand dieses Sachverhaltes erläutert. Die Verfasser geben einen Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen, kriminaltaktische Problemstellungen und erfolgskritische Umstände. Weiterhin berücksichtigen sie auch ausgewählte einsatzrelevante und eingriffsrechtliche Aspekte.Übersichten gewährleisten einen schnellen Überblick über die Tatbestandsvoraussetzungen einschlägiger Eingriffsbefugnisse und stellen die idealtypischen Abläufe in der praktischen Umsetzung dar. Abschließend finden sich zu den denkbaren klausurtypischen Fragestellungen entsprechende Lösungsskizzen.
Del 22 - Lehr- und Studienbriefe
Häusliche Gewalt
Häftad, Tyska, 2016
177 kr
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Tyska, 2017125 kr
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Kaum eine Woche vergeht, in der nicht tödlich verlaufende Gewalttaten zwischen Beziehungspartnern Schlagzeilen machen. In vielen Fällen haben diese Taten eine gewaltbelastete Vorgeschichte – häusliche Gewalt. Aus dem Arbeitsalltag der Polizei ist das Thema nicht wegzudenken. Es stellt gerade im Zusammenhang der Handlungsmaxime "Wer schlägt, der geht" an das polizeiliche Handeln in Gefahrenabwehr und Strafverfolgung hohe Anforderungen.Der vorliegende Lehr- und Studienbrief vermittelt komprimiert das erforderliche Grundlagenwissen für das polizeiliche Handeln in Fällen häuslicher Gewalt. Im ersten Teil beschreibt er unter Berücksichtigung europäischer, nationaler und länderspezifischer Studien, Statistiken und Daten den aktuellen Wissensstand zum Thema. Er vermittelt kompakt die für die Beurteilung der polizeilichen Lage bedeutsamen Kenntnisse über Art und Ausmaß von häuslicher Gewalt, Schweregrade und Muster, typische Entwicklungsverläufe sowie besondere Risikofaktoren.Unter Berücksichtigung der Besonderheiten der spezifischen Lebens- und rechtlichen Situation der von häuslicher Gewalt Betroffenen vermittelt der zweite Teil das erforderliche Grundlagenwissen für die Anwendung des gesetzlichen Handlungsrepertoires. Einen Schwerpunkt der Darstellung bilden Aspekte der Gefahrenprognose sowie die Behandlung der zentralen Vorschriften von Wohnungsverweisung und Rückkehrverbot. Ergänzt werden die Ausführungen mit Hinweisen auf vertiefende Literatur sowie im Anhang durch klausurtypische Fragestellungen mit Lösungsbemerkungen und Fallvarianten.
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Tyska, 2018125 kr
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Die innere Sicherheit in Deutschland scheint in Gefahr. Prügelattacken, Messerstechereien, sexuelle Übergriffe, Amokläufe und Terroranschläge – fast täglich wird über derartige Gewalttaten im öffentlichen Raum berichtet und eine spürbare Verunsicherung, ja Angst vor ebendieser Gewalt ist bei einer Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern zu registrieren.Die Gewährleistung von Sicherheit vor Gewalt im öffentlichen Raum ist eine Kernfunktion des staatlichen Gewaltmonopols und damit eine Kernaufgabe der Polizei. Die Autoren dieses Buches greifen die sicherheitspolitisch relevanten Fragen dieses Themas auf und analysieren diese in drei Themenkomplexen. Sie bieten damit für Ausbildung, Arbeitsalltag und Führung in der Polizei dezidiert und praxisbezogen wichtige polizeifachliche Orientierung.Der erste Teil eröffnet mit einer Analyse und Bewertung der Kriminalitätsstatistiken im Hinblick auf die Entwicklung der Gewaltkriminalität im öffentlichen Raum. Er beleuchtet auch das intensiv diskutierte Thema Gewalt im Zusammenhang mit Zuwanderung und Asyl. Auf die Phänomene und Erklärungsansätze von Gewaltdelikten im öffentlichen Raum geht der zweite Teil ein. Die Autoren stellen dar, was Tatgelegenheiten ermöglicht bzw. verhindert, wer Täter und wer Opfer sein kann. Es werden verschiedene Modelle vorgestellt, um Tatorte von Gewalthandlungen zu erklären. Zudem werden Mittel und Methoden der Polizeiarbeit, wie dem Problem begegnet werden kann, präsentiert und exemplarisch erläutert.Der dritte Teil beschäftigt sich einleitend mit dem statistischen Material zur Gewalt gegen Polizeibeamte. Weiterhin werden in dem Beitrag Maßnahmen diskutiert, wie Gewalt in der polizeilichen Praxis reduziert werden kann. Dies schließt u.a. die Diskussion um Bodycams und um eine Vertrauens- und Fehlerkultur ein, aber auch Empfehlungen, wie Teams zusammengestellt werden sollten.