Irene Somm – författare
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Häftad, Tyska, 2017
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Die Autoren zeigen in der vorliegenden Studie einen neuen Weg auf, wie die Arzt-Patienten-Interaktion auf ihre Wirkung hin untersucht werden kann. Innovativ wird am Beispiel der grundversorgenden Pädiatrie personale Kompetenz als relevanter Wirkfaktor ärztlichen Handelns empirisch sichtbar gemacht. Der Gegenstand der Kommunikation erlaubt es nicht, den engen Forschungsstandards der sog. evidenzbasierten Medizin zu folgen. Die Studie verspricht Praktikern keine Handlungsrezepte, gibt aber Impulse und Orientierung, das eigene Handeln zu reflektieren, um es an der einen oder anderen Stelle neu auszurichten.
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PDF, Tyska, 2017692 kr
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Die Autoren zeigen in der vorliegenden Studie einen neuen Weg auf, wie die Arzt-Patienten-Interaktion auf ihre Wirkung hin untersucht werden kann. Innovativ wird am Beispiel der grundversorgenden Pädiatrie personale Kompetenz als relevanter Wirkfaktor ärztlichen Handelns empirisch sichtbar gemacht. Der Gegenstand der Kommunikation erlaubt es nicht, den engen Forschungsstandards der sog. evidenzbasierten Medizin zu folgen. Die Studie verspricht Praktikern keine Handlungsrezepte, gibt aber Impulse und Orientierung, das eigene Handeln zu reflektieren, um es an der einen oder anderen Stelle neu auszurichten.
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Häftad, Tyska, 2002
564 kr
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Das Buch berichtet über die Ergebnisse einer stadtsoziologischen Untersuchung. Dort wurde der Frage nachgegangen, welche Veränderungen in zwei Zürcher Stadtkreisen eintraten, nachdem die offene Drogenszene um den Hauptbahnhof geschlossen und durch eine Politik der verdeckten Drogenszene und der differenzierten therapeutischen Maßnahmen unter Einschluss kontrollierter Heroinabgabe ersetzt wurde. Diese Fragestellung wurde in einem breit angelegten historischen Rahmen der Entwicklung prekärer Zugehörigkeit eines randständigen Stadtteils und seiner Bewohner zur Stadt Zürich bearbeitet. Es wird gezeigt, wie die Administration wie auch die Bewohnerinnen und Bewohner Handlungs- und Orientierungsmuster entwickeln, die zwischen einer Duldungskultur der Differenz und einer lokalen Ausschlusskultur des Fremden oszillieren. Davon ausgehend werden allgemeine Überlegungen zur Entwicklung von Städten unter den Bedingungen der Globalisierung angestellt. Die untersuchten Zürcher Stadtteile, so die These, die in diesem Buch vertreten wird, sind für diese Entwicklung exemplarisch.