J. Probst – författare
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Del 126 - Hefte zur Zeitschrift "Der Unfallchirurg"
2. Deutsch-Österreichisch-Schweizerische Unfalltagung in Berlin
20. bis 22. November 1975 39. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V. 11. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie 61. Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Unfallmedizin und Berufskrankheiten
Häftad, Tyska, 1976
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Del 129 - Hefte zur Zeitschrift "Der Unfallchirurg"
40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.
18. bis 20. November 1976, Berlin
Häftad, Tyska, 1977
581 kr
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Del 132 - Hefte zur Zeitschrift "Der Unfallchirurg"
41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.
17. bis 19. November 1977, Berlin
Häftad, Tyska, 1978
581 kr
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Del 138 - Hefte zur Zeitschrift "Der Unfallchirurg"
42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.
23. bis 25. November 1978, Berlin
Häftad, Tyska, 1979
581 kr
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Häftad, Tyska, 1980
581 kr
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Der Vergleich der alljährlichen Programme unserer großen wissenschaftlichen Fach gesellschaften miteinander und erst recht von Fach zu Fach läßt rasch bewußt werden, daß die Entwicklung von Forschung und Praxis allein in den operativen Disziplinen eine schier unübersehbar gewordene Breite gewonnen hat. Auch die schon ansehnliche Reihe der Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Plastische-und Wiederherstellungs chirurgie und ihrer Vorläufer gibt ein anschauliches Bild der stetigen Vermehrung wissenschaftlicher Erkenntnisse und technischer Möglichkeiten. Die voranschreitende, ja notwendigerweise hochgezüchtete Spezialisierung wäre flir sich allein aber kein Fort schritt, wenn sie nicht dem kranken Menschen in ihrem ganzen Umfange dienstbar ge macht zu werden vermöchte. Eher birgt sie Gefahren, von denen die des Selbstzwecks nicht die geringste ist. Erfahrungen aus den verschiedenen Arbeitsgebieten -oft nur zu gewinnen unter den Bedingungen klinischer Schwerpunkttätigkeit - auszutauschen und Verbindungen zwischen den Disziplinen neu zu knüpfen, entspricht nicht nur dem Prinzip der Wissenschaft, sondern ist Grundlage und Voraussetzungjeder Spezialisierung. Es war das Gründungsmotiv der Deutschen Gesellschaft für Plastische-und Wiederher stellungschirurgie, die aus dem weitgespannten Bogen aller chirurgischen Fächer er wachsenden Erkenntnisse neuer Nutzanwendung zugänglich zu machen. In diesem Sinne bedeutet das zur 15. Jahrestagung ausgewählte Leitthema nicht nur ein alle chirurgischen Bereiche gleichermaßen berührendes Problem, sondern gibt auch Gelegen heit zum Vergleich seiner in den verschiedenen Arbeitsgebieten gefundenen Lösungen. Murnau/Obb. J. Probst VII Inhaltsverzeichnis J. Probst, Murnau Die Deutsche Gesellschaft fürPlastische und Wiederherstellungschirurgie 1963-1977 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J. Probst, Murnau Eröffnungsansprache des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft flir Plastische und Wiederherstellungschirurgie 1977 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 . . . . S.
Del 153 - Hefte zur Zeitschrift "Der Unfallchirurg"
44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.
19. bis 22. November 1980, Berlin
Häftad, Tyska, 1981
581 kr
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PDF, Tyska, 2013566 kr
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Der Vergleich der alljährlichen Programme unserer großen wissenschaftlichen Fach gesellschaften miteinander und erst recht von Fach zu Fach läßt rasch bewußt werden, daß die Entwicklung von Forschung und Praxis allein in den operativen Disziplinen eine schier unübersehbar gewordene Breite gewonnen hat. Auch die schon ansehnliche Reihe der Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Plastische-und Wiederherstellungs chirurgie und ihrer Vorläufer gibt ein anschauliches Bild der stetigen Vermehrung wissenschaftlicher Erkenntnisse und technischer Möglichkeiten. Die voranschreitende, ja notwendigerweise hochgezüchtete Spezialisierung wäre flir sich allein aber kein Fort schritt, wenn sie nicht dem kranken Menschen in ihrem ganzen Umfange dienstbar ge macht zu werden vermöchte. Eher birgt sie Gefahren, von denen die des Selbstzwecks nicht die geringste ist. Erfahrungen aus den verschiedenen Arbeitsgebieten -oft nur zu gewinnen unter den Bedingungen klinischer Schwerpunkttätigkeit - auszutauschen und Verbindungen zwischen den Disziplinen neu zu knüpfen, entspricht nicht nur dem Prinzip der Wissenschaft, sondern ist Grundlage und Voraussetzungjeder Spezialisierung. Es war das Gründungsmotiv der Deutschen Gesellschaft für Plastische-und Wiederher stellungschirurgie, die aus dem weitgespannten Bogen aller chirurgischen Fächer er wachsenden Erkenntnisse neuer Nutzanwendung zugänglich zu machen. In diesem Sinne bedeutet das zur 15. Jahrestagung ausgewählte Leitthema nicht nur ein alle chirurgischen Bereiche gleichermaßen berührendes Problem, sondern gibt auch Gelegen heit zum Vergleich seiner in den verschiedenen Arbeitsgebieten gefundenen Lösungen. Murnau/Obb. J. Probst VII Inhaltsverzeichnis J. Probst, Murnau Die Deutsche Gesellschaft fürPlastische und Wiederherstellungschirurgie 1963-1977 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J. Probst, Murnau Eröffnungsansprache des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft flir Plastische und Wiederherstellungschirurgie 1977 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 . . . . S.