Jan Feddersen – författare
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Inbunden, Tyska, 2020
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PDF, Tyska, 2016317 kr
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Ein interdisziplinäres Publikationsprojekt für die queeren Szenen und weit über diese hinaus.Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum der Initiative Queer Nations. Im Zentrum stehen Fragen des Sexuellen - unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie.Den Kern des Jahrbuchs bilden mehrere Aufsätze, die auf Queer Lectures auf Einladung der Initiative Queer Nations basieren. Daneben enthält es die Rubriken Essay, Gespräch, Miniaturen und Rezensionen. Sie nehmen auf aktuelle Debatten Bezug oder regen solche an.
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PDF, Tyska, 2018317 kr
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Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem interdisziplinären Sinne thematisiert.Mit Beiträgen u. a. von Patrick Bahners, Werner Renz, Ilka Quindeau, Clare Bielby, Yener Bayramolu, Benno Gammerl, Carolin Küppers, Babette Reicherdt und Noemi Yoko Molitor.
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PDF, Tyska, 2018317 kr
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Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert - unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie.Mit Beiträgen u. a. von: Sabine Balke, Jenny Bauer, Martin Dannecker, Petra Gehring, Anna Hájková, Rainer Herrn, Lela Lähnemann, Timo Lehmann, Moritz Liebeknecht, Jessica Lynn, Konstanze Plett, Falko Schnicke, Vojin Saša Vukadinovic, Götz Wienold.
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PDF, Tyska, 2019317 kr
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Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert - unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie.
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PDF, Tyska, 2020317 kr
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Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert - unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie.Mit Beiträgen u. a. von: Seyran Ateş, Adrian Daub, Stefan Donath, Marion Hulverscheidt, Ralf König und Karsten Schubert
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PDF, Tyska, 2021317 kr
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Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert - unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie.Mit Beiträgen u. a. von: Till Randolf Amelung, Jan-Henrik Friedrichs, Antoine Idier, Marco Kamholz, Eszter Kováts, Aaron Lahl, Monty Ott und Voijin Saša Vukadinović.
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PDF, Tyska, 2022317 kr
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Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert – unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie.Mit Beiträgen u. a. von Till Randolf Amelung, Patsy L''Amour LaLove, Melanie Babenhauserheide, Rüdiger Lautmann, Chantal Louis, Nemat Sadat, Vojin Saša Vukadi nović, Stephan Wackwitz, Alexander Zinn
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Del 2025 - Jahrbuch Sexualitäten
Jahrbuch Sexualitäten 2025
Inbunden, Tyska, 2025
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Del 2026 - Jahrbuch Sexualitäten
Jahrbuch Sexualitäten 2026
Inbunden, Tyska, 2026
380 kr
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PDF, Tyska, 2023385 kr
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Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert – unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie.Mit Beiträgen u. a. von: Monika Barz, Alexander Friedman, Monika Gsell, Dinçer Güçyeter (Preis der Leipziger Buchmesse 2023), Martin Reichert †, Hedwig Richter, Simone Schmollack, Anastasia Tikhomirova, Wolfgang Voigt, Vojin Saša Vukadinoić.
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PDF, Tyska, 2024198 kr
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Keine Straße des berühmt-berüchtigten Berliner Bezirks Neukölln ist so verrufen wie die Sonnenallee – doch die wahren Verhältnisse sprechen eine differenziertere Sprache.Bis zum Fall der Mauer in Berlin war Neukölln vor allem ein abgeschiedenes Quartier, eher ruhig als aufregend – ein Viertel von Losern und Abgehängten, unsaniert, die Luft gesättigt von den Schwaden der Kohleheizungen. Das Quartier um die inzwischen berüchtigte Sonnenallee war alles, aber nicht hip oder quirlig. Das hat sich nach 1989 zum durchaus freundlichen Erstaunen der Ureinwohner geändert: Die Sonnenallee ist zum Schauplatz von Aufbruch und Niedergang geworden. Hier ist kein großes Geld, hier wird nicht schick konsumiert, hier wird mit Mühsal gelebt. Berühmt, ja verrufen war die Sonnenallee besonders seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag, an dem die Terrororganisation der Hamas Menschen in Israel massakrierte – und in Neukölln aus Freude darüber Baklava verteilt wurde. Pro-palästinensische Demonstrationen machten diese autoüberlastete Straße selbst in überregionalen Medien bekannt. Was aber macht die Sonnenallee wirklich aus, wer lebt dort, wer kommt mehr schlecht als recht über die Runden, wer will mehr vom Leben als Tagelöhnerei, wer sagt etwas zu den Umständen des Lebens, die mehr sind als alltägliche Bagatellen? Jan Feddersen lebt seit 27 Jahren an der Sonnenallee, er hat die Um- und Aufbrüche selbst erlebt und weiß, wie es rund um diese Straße tickt. »Meine Sonnenallee« ist ein Buch der Spaziergänge und Gespräche in einem Viertel rüder und zarter Verfasstheit – und eines, das zeigt, welche Fragen wir wirklich über unser Zusammenleben stellen sollten.Jan Feddersen, geb. 1957, ist in Hamburg, im Hafenviertel der Veddel aufgewachsen. Seit 1996 lebt er in Berlin, ebenso lange in Neukölln. Er ist Redakteur der taz, Kurator des taz lab und der taz Talks. Daneben veröffentlichte er zahlreiche Texte in Anthologien sowie Bücher zum Eurovision Song Contest und zur Identitätspolitik und ist Mitherausgeber des »Jahrbuch Sexualitäten«. Er möchte in keinem anderen Berliner Bezirk leben als in Neukölln.
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Tyska, 2024198 kr
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Keine Straße des berühmt-berüchtigten Berliner Bezirks Neukölln ist so verrufen wie die Sonnenallee – doch die wahren Verhältnisse sprechen eine differenziertere Sprache.Bis zum Fall der Mauer in Berlin war Neukölln vor allem ein abgeschiedenes Quartier, eher ruhig als aufregend – ein Viertel von Losern und Abgehängten, unsaniert, die Luft gesättigt von den Schwaden der Kohleheizungen. Das Quartier um die inzwischen berüchtigte Sonnenallee war alles, aber nicht hip oder quirlig. Das hat sich nach 1989 zum durchaus freundlichen Erstaunen der Ureinwohner geändert: Die Sonnenallee ist zum Schauplatz von Aufbruch und Niedergang geworden. Hier ist kein großes Geld, hier wird nicht schick konsumiert, hier wird mit Mühsal gelebt. Berühmt, ja verrufen war die Sonnenallee besonders seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag, an dem die Terrororganisation der Hamas Menschen in Israel massakrierte – und in Neukölln aus Freude darüber Baklava verteilt wurde. Pro-palästinensische Demonstrationen machten diese autoüberlastete Straße selbst in überregionalen Medien bekannt. Was aber macht die Sonnenallee wirklich aus, wer lebt dort, wer kommt mehr schlecht als recht über die Runden, wer will mehr vom Leben als Tagelöhnerei, wer sagt etwas zu den Umständen des Lebens, die mehr sind als alltägliche Bagatellen? Jan Feddersen lebt seit 27 Jahren an der Sonnenallee, er hat die Um- und Aufbrüche selbst erlebt und weiß, wie es rund um diese Straße tickt. »Meine Sonnenallee« ist ein Buch der Spaziergänge und Gespräche in einem Viertel rüder und zarter Verfasstheit – und eines, das zeigt, welche Fragen wir wirklich über unser Zusammenleben stellen sollten.Jan Feddersen, geb. 1957, ist in Hamburg, im Hafenviertel der Veddel aufgewachsen. Seit 1996 lebt er in Berlin, ebenso lange in Neukölln. Er ist Redakteur der taz, Kurator des taz lab und der taz Talks. Daneben veröffentlichte er zahlreiche Texte in Anthologien sowie Bücher zum Eurovision Song Contest und zur Identitätspolitik und ist Mitherausgeber des »Jahrbuch Sexualitäten«. Er möchte in keinem anderen Berliner Bezirk leben als in Neukölln.
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PDF, Tyska, 2024385 kr
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Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert – unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie.Mit Beiträgen von: Marko Martin, Thomas Großbölting, Vojin Saa Vukadinovic u.a.
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PDF, Tyska, 2025382 kr
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Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert – unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie.Mit Beiträgen von: Dinçer Güçyeter, Till Randolf Amelung, Ioannis Dimopulos, Karl-Heinz Steinle, Alexander Zinn u. a.
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PDF, Tyska, 2026370 kr
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Das Jahrbuch Sexualitaten ist ein jahrlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert - unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Padagogik und Psychologie. Aus dem Inhalt:Hans Rudolf Vaget: Thomas Mann 2025Judith Kessler: Das ungereimte (Nach-)Leben des Reimers Bruno BalzAlexander Zinn: Die Reformdebatte uber 175 und die Strafverfolgung Homosexueller in den 1950er und 1960er JahrenAlex Gruber: Judith Butlers Wer hat Angst vor Gender? nah gelesenTill Randolf Amelung: Wie der gender-affirmative Ansatz in den USA scheiterteAlexander J. Wulf: Die Akzeptanz von LSBTIQ*-Personen in der deutschen Wissenschaft
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Tyska, 201144 kr
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In biologistischer Sichtweise werden Geschlecht und Sexualität miteinander verknüpft. Es gibt männliche und weibliche Sexualität, egal ob homo oder hetero. Ilka Quindeau stellt diese Festlegungen in einem originellen Rückgriff auf Freud in Frage. Sie entwickelt ein Konzept von Bisexualität, die nicht nur in der Richtung des Begehrens offen ist, sondern auch im eigenen Empfinden nicht auf ''männlich'' oder ''weiblich'' festgelegt ist. Lustempfinden und Begehren sind demnach nicht einseitig im Körper verwurzelt, sondern bilden sich als Antwort, als Reaktion auf das heraus, was ihm von außen Befriedigung bereitet.