Jan Rohgalf – författare
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Häftad, Tyska, 2008
800 kr
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Häftad, Tyska, 2015
664 kr
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Sie zeigt, warum die Zeit der Utopien vorerst vorbei sein dürfte, mit politischen Mythen hingegen weiterhin zu rechnen ist: In der Spätmoderne wirkt der Traum von der technischen Machbarkeit gesellschaftlicher Harmonie wenig plausibel oder gar bedrohlich.
E-bok
PDF, Tyska, 2015514 kr
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Das viel beschworene Ende der modernen Fortschrittserzählungen bedeutet keineswegs die pragmatische bzw. ohnmächtige Beschränkung der Politik auf das Faktische. Mit Hilfe eines innovativen theoretischen Ansatzes geht die Studie deshalb dem Wandel des politischen Imaginären in der Spätmoderne nach. Sie zeigt, warum die Zeit der Utopien vorerst vorbei sein dürfte, mit politischen Mythen hingegen weiterhin zu rechnen ist: In der Spätmoderne wirkt der Traum von der technischen Machbarkeit gesellschaftlicher Harmonie wenig plausibel oder gar bedrohlich. Die Studie analysiert, wie mit der Globalisierung auch eine neue, vielstimmige mythische Erzählung über die Welt entstanden ist, die mit mannigfachen Erwartungen, Hoffnungen und Ängsten verbunden ist. Eine umfangreiche Fallstudie zur globalisierungskritischen Bewegung untersucht exemplarisch diesen politischen Mythos und seine Folgen.
Inbunden, Tyska, 2019
765 kr
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Der Sammelband stellt die gegenwärtigen Erfolge des Rechtspopulismus in den westlichen Demokratien in den Kontext der Formation einer neuen gesellschaftlichen Konfliktlinie (cleavage), die öffentliche Debatten bestimmt, Gesellschaften polarisiert und den Parteienwettbewerb neu strukturiert.
E-bok
PDF, Tyska, 2019733 kr
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Der Sammelband stellt die gegenwärtigen Erfolge des Rechtspopulismus in den westlichen Demokratien in den Kontext der Formation einer neuen gesellschaftlichen Konfliktlinie (cleavage), die öffentliche Debatten bestimmt, Gesellschaften polarisiert und den Parteienwettbewerb neu strukturiert. Es geht dabei um die Alternative zwischen offener und geschlossener Kollektividentität, zwischen offener, politisch integrierter Gesellschaft und geschlossener ethnisch-kultureller (Abstammungs-) Gemeinschaft, zwischen liberaler pluralistischer Demokratie und illiberaler plebiszitärer Demokratie.