Joachim Ringleben - Böcker
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10 produkter
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1 521 kr
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2 073 kr
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469 kr
Tillfälligt slut
2 186 kr
Tillfälligt slut
In engem exegetischen Anschluß an das Markusevangelium - ergänzt durch Bergpredigt, Vaterunser und Seligpreisungen (Mt) - erarbeitet Joachim Ringleben ein systematisch-theologisches Verständnis von Jesu Weg von der Taufe bis zur Passion. Dabei finden Jesu Sohnesbewußtsein, seine Reich-Gottes-Verkündigung, sein Verhältnis zum Alten Testament, die Heilungen, sein Gebet und seine Gleichnisse sowie seine Selbstverortung zwischen Schöpfung und Eschatologie (mit Ausblick auf die Auferstehung) besondere Berücksichtigung.Joachim Ringleben stellt drei systematische Hauptthesen auf und stellt deren Ergebnisse dar: Jesu sprachlich vermitteltes Selbstverständnis dient der Erschließung seines Gottesbewußtseins und führt zu einer radikalen Neufassung des überlieferten Gottesgedankens. In der Perspektive von Gott als dem 'Gott des Sohnes' wird Gottes Verhältnis zu diesem Menschen systematisch nachvollziehbar. Und schließlich lässt sich Jesu Gottesverhältnis theologisch als der Ort begreifen, an dem Gott sich selber hervorbringt und zu sich kommt. Damit eröffnet der Autor eine neue Anschlußmöglichkeit für die dogmatische Christologie.
1 080 kr
Tillfälligt slut
In engem exegetischen Anschluß an das Markusevangelium - ergänzt durch Bergpredigt, Vaterunser und Seligpreisungen (Mt) - erarbeitet Joachim Ringleben ein systematisch-theologisches Verständnis von Jesu Weg von der Taufe bis zur Passion. Dabei finden Jesu Sohnesbewußtsein, seine Reich-Gottes-Verkündigung, sein Verhältnis zum Alten Testament, die Heilungen, sein Gebet und seine Gleichnisse sowie seine Selbstverortung zwischen Schöpfung und Eschatologie (mit Ausblick auf die Auferstehung) besondere Berücksichtigung.Joachim Ringleben stellt drei systematische Hauptthesen auf und stellt deren Ergebnisse dar: Jesu sprachlich vermitteltes Selbstverständnis dient der Erschließung seines Gottesbewußtseins und führt zu einer radikalen Neufassung des überlieferten Gottesgedankens. In der Perspektive von Gott als dem 'Gott des Sohnes' wird Gottes Verhältnis zu diesem Menschen systematisch nachvollziehbar. Und schließlich lässt sich Jesu Gottesverhältnis theologisch als der Ort begreifen, an dem Gott sich selber hervorbringt und zu sich kommt. Damit eröffnet der Autor eine neue Anschlußmöglichkeit für die dogmatische Christologie.
Del 57 - Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie
Gott im Wort
Luthers Theologie von der Sprache her
Inbunden, Tyska, 2010
3 185 kr
Tillfälligt slut
Luthers reformatorische Theologie ist im Kern eine Theologie des Wortes Gottes. Im Gegensatz zu Karl Barths Wort-Theologie ist sie aber ganz vom sprachlich begriffenen Wort Gottes her - bis hin zu konkreten Phänomenen wie Stimme und Atem - entworfen und gedacht.Die vorliegende Gesamtdarstellung von Luthers Theologie stellt dieseen von der Trinitätslehre bis zur Eschatologie als einen herausragenden Sprachdenker dar, wobei auch sein Schrift-, Vernunft- und Geistverständnis sowie seine Bibelübersetzung sprachtheologisch gewürdigt werden. Luthers theologisches Denken im Horizont der Sprache wird ständig vor sprachphilosophischen Einsichten bei Humboldt, Hamann, Hegel, Heidegger, Wittgenstein und anderen profiliert. Joachim Ringleben wird von der Annahme geleitet, dass eine Wort-Gottes-Theologie sich überhaupt nur im Gespräch mit der Sprachphilosophie sinnvoll erschließen läßt."Die Bedeutung der Lehre vom Wort Gottes für Luthers Theologie lässt sich, so wurde mir klar, nur im Zusammenhang dieser Theologie als ganzer systematisch angemessen darstellen. Hinzu kam, dass zunehmend deutlicher wurde, dass Luthers Wort-Theologie so innig mit seinem Sprachdenken überhaupt zusammenhängt, dass sie nur im Horizont einer sprachtheologischen und sprachphilosophischen Interpretation zureichend begriffen werden kann."Joachim Ringleben im Vorwort
Del 57 - Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie
Gott im Wort
Luthers Theologie von der Sprache her
Häftad, Tyska, 2014
1 745 kr
Tillfälligt slut
Die vorliegende Gesamtdarstellung von Luthers Theologie stellt von der Trinitätslehre bis zur Eschatologie Luther als einen herausragenden Sprachdenker dar, wobei auch sein Schrift-, Vernunft- und Geistverständnis sowie seine Bibelübersetzung sprachtheologisch gewürdigt werden.Joachim Ringleben wird von der Annahme geleitet, dass eine Wort-Gottes-Theologie sich sinnvoll überhaupt nur im Gespräch mit der Sprachphilosophie erschließen lässt."Joachim Ringleben stellt in bisher noch nicht gekannter Gründlichkeit und Ausführlichkeit sowie in schöner Klarheit Luthers Theologie als Theologie des Wortes Gottes dar. […] Für diejenigen, die theologisch dem Wort nachdenken, und für die, die wissen, dass von Luther zu lernen ist, handelt es sich um eines der schönsten und gehaltvollsten theologischen Bücher der letzten Jahre."Tom Kleffmann in Theologische Literaturzeitung 137 (2012) 11, S. 1254ff
Del 64 - Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie
Das philosophische Evangelium
Theologische Auslegung des Johannesevangeliums im Horizont des Sprachdenkens
Inbunden, Tyska, 2014
3 099 kr
Tillfälligt slut
Joachim Ringleben konzentriert sich bei seiner Auslegung des 4. Evangeliums sprachtheologisch und sprachphilosophisch auf das Verhältnis des Logos vom Anfang zu den logoi Jesu. An den zentralen Texten und ihrer sprachlichen Gestalt zeigt er, dass der Prolog sich nahezu überall im Evangelium reflektiert und dieses ihn ständig voraussetzt. Vers 1,18b am Ende des Prologs mit dem Schlüsselwort "exegesato" eröffnet den Übergang zum Evangelium selbst als einem Evangelium der Reden. Daher erweist sich dieses durchgängig von der systematischen These bestimmt: Überall wo der irdische Jesus redet, da spricht der ewige Logos selber. Dadurch kommt abschließend den Ego-eimi-Worten eine besondere theologische Bedeutung zu. Der Autor behandelt textnah Themen wie: Hören, Lesen, Glauben, Einheit (Joh 10,30), reziproke Immanenz, den Begriff des Geistes und der Liebe sowie das Hohepriesterliche Gebet. Er erörtert ausgehend von Joh 8,58 die Zeitlichkeit und das Zeitverständnis des johanneischen Christus sowie die Passionstexte und die Auferstehungsgeschichten. Zuletzt werden Joh 4 und sodann sämtliche Ego-eimi-Worte sowie eingehend theologisch zentrale Texte wie Joh 5,26; 14,6 und 11,25 systematisch ausgelegt.
Del 64 - Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie
Das philosophische Evangelium
Theologische Auslegung des Johannesevangeliums im Horizont des Sprachdenkens
Häftad, Tyska, 2017
1 123 kr
Tillfälligt slut
Joachim Ringleben konzentriert sich bei seiner Auslegung des 4. Evangeliums sprachtheologisch und sprachphilosophisch auf das Verhältnis des Logos vom Anfang zu den logoi Jesu. An den zentralen Texten und ihrer sprachlichen Gestalt zeigt er, dass der Prolog sich nahezu überall im Evangelium reflektiert und dieses ihn ständig voraussetzt. Vers 1,18b am Ende des Prologs mit dem Schlüsselwort "exegesato" eröffnet den Übergang zum Evangelium selbst als einem Evangelium der Reden. Daher erweist sich dieses durchgängig von der systematischen These bestimmt: Überall wo der irdische Jesus redet, da spricht der ewige Logos selber. Dadurch kommt abschließend den Ego-eimi-Worten eine besondere theologische Bedeutung zu.Der Autor behandelt textnah Themen wie: Hören, Lesen, Glauben, Einheit (Joh 10,30), reziproke Immanenz, den Begriff des Geistes und der Liebe sowie das Hohepriesterliche Gebet. Er erörtert ausgehend von Joh 8,58 die Zeitlichkeit und das Zeitverständnis des johanneischen Christus sowie die Passionstexte und die Auferstehungsgeschichten. Zuletzt werden Joh 4 und sodann sämtliche Ego-eimi-Worte sowie eingehend theologisch zentrale Texte wie Joh 5,26; 14,6 und 11,25 systematisch ausgelegt."J. Ringleben hat mit seiner tief grabenden Untersuchung zum "philosophischen Evangelium" exemplarisch zeigen können, wie frühchristliche Verkündigung in der Sprache ihrer Zeit die frohe Botschaft von Jesus dem Christus zum Klingen gebracht hat. Dem Exegeten des Vierten Evangeliums kann R.s gründliche Untersuchung wichtige Erkenntnishilfe leisten."Eduard Lohse in Theologische Rundschau 80 (2015), S. 495-509
Del 23 - Dogmatik in der Moderne
Der lebendige Gott
Gotteslehre als Arbeit am Begriff
Inbunden, Tyska, 2018
2 686 kr
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Anhand der Leitfrage "Was meint die Rede vom 'lebendigen Gott' der Sache nach?" entfaltet Joachim Ringleben einen konsequenten Gedankengang, der mit dem intensiv interpretierten und spekulativ begriffenen "Namen" Gottes Ex 3, 14 einsetzt und zu einem neuen Begriff von Gottes Sein als ein zeitlich-ewiges Sichhervorbringen führt, dessen logische und theologische Bedingungen er (im Anschluss an die philosophisch-theologische Denkgeschichte) detailliert diskutiert; sie kreisen um das Konzept eines "Werdens zu sich".Die daraus abgeleiteten Begriffe göttlicher Einheit-mit-sich und Persönlichkeit ermöglichen eine bestimmte (un-metaphorische) Fassung der Lebendigkeit und Allmacht Gottes. Aus deren Kombination ergeben sich neuartige Überlegungen zu den traditionellen Themen: Schöpfung, Ewigkeit, Offenbarung, göttliche Liebe, Allgegenwart und Allwissenheit, Gottes Herrsein und Geistsein.Seine Gedankenentwicklung kulminiert in einer Neuinterpretation der Trinitätslehre (mit einem neuen Konzept der Logik von Dreiheit), und sie vollendet sich sachgemäß in einer Eschatologie, die von Gottes lebendigem Zeit-Ewigkeits-Verhältnis her begriffen wird.Dieser inhaltlichen Gotteslehre sind knappe "Prolegomena" vorgeschaltet, die auf das Verhältnis von Gotteserkenntnis und Gottesbegriff, Denken und Glaube sowie Gott und Glaube konzentriert sind. Die wesentlichen biblischen und christologischen Bezüge dieser Arbeit am Gottesbegriff werden überall mit reflektiert.