Jocelyn Benoist - Böcker
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393 kr
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An award-winning philosopher bridges the continental-analytic divide with an important contribution to the debate on the meaning of realism.Jocelyn Benoist argues for a philosophical point of view that prioritizes the concept of reality. The human mind’s attitudes toward reality, he posits, both depend on reality and must navigate within it.Refusing the path of metaphysical realism, which would make reality an object of speculation in itself, independent of any reflection on our ways of approaching it or thinking about it, Benoist defends the idea of an intentionality placed in reality—contextualized. Intentionality is an essential part of any realist philosophical position; Benoist’s innovation is to insist on looking to context to develop a renewed realism that draws conclusions from contemporary philosophy of language and applies them methodically to issues in the fields of metaphysics and the philosophy of the mind. “What there is”—the traditional subject of metaphysics—can be determined only in context.Benoist offers a sharp criticism of acontextual ontology and acontextual approaches to the mind and reality. At the same time, he opposes postmodern anti-realism and the semantic approach characteristic of classic analytic philosophy. Instead, Toward a Contextual Realism bridges the analytic-continental divide while providing the foundation for a radically contextualist philosophy of mind and metaphysics. “To be” is to be in a context.
Del 1 - Reality and Hermeneutics
Von der Phänomenologie zum Realismus
Die Grenzen des Sinns
Inbunden, Tyska, 2022
587 kr
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Es gibt keine realistische Phänomenologie. In dieser gedanklichen Fluchtlinie präsentiert Jocelyn Benoist im vorliegenden Werk die Summe seiner bisherigen Arbeiten, die ihn immer weiter von der Phänomenologie weggeführt haben - hin zu einem kontextuellen Realismus, der die Unhintergehbarkeit des Wirklichen betont: Wirklichkeit ist keine Eigenschaft, die dem Sinnhaften zukommen kann oder nicht. Sie ist vielmehr etwas, das immer schon da ist, das wir je schon haben. Aber dass wir immer schon inmitten des Wirklichen leben, heißt nicht, dass es uns auch immer schon verständlich wäre. Und dass wir es nicht verstehen, nimmt dem Wirklichen nichts von seiner Realität. Die Kategorie der Wirklichkeit als eine des Sinns zu begreifen nimmt der Realität vielmehr die Macht, zu überraschen und zu enttäuschen. Dennoch ist es gerade dieses Vorurteil zugunsten des Sinns, das für Benoist die Philosophie seit der transzendentalen Wende Kants beherrscht. Seine stärkste Ausprägung hat es dabei in der Phänomenologie Husserls und Heideggers und deren Rezeption in Frankreich gefunden: Husserls Theorie bewusster Bezugnahme setzt ebenso wie Heideggers Fundamentalontologie die Sinnhaftigkeit des Seins voraus. Aber auch gegen den "neuen Realismus“, den Markus Gabriel in den letzten Jahren entwickelt hat, wendet Benoist ein, dass eine Ontologie der "Sinnfelder" Sein und Sinn leichtfertig engführt. Seine Monographie positioniert sich so nicht nur gegenüber den Klassikern der deutschen Philosophie, sondern erneuert auch den Dialog zwischen der Gegenwartsphilosophie in Frankreich und in Deutschland.
Del 6 - Reality and Hermeneutics
Realismus und Idealismus in der gegenwärtigen Philosophie
Inbunden, Tyska, 2024
853 kr
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Unverkennbar gibt es seit einigen Jahren in der Philosophie Europas wieder ein programmatisches Bekenntnis zum Realismus. Es ist das Resultat einer am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts fällig gewordenen Korrektur. Gleichzeitig lässt sich auch eine Renaissance idealistischer Denkansätze feststellen. Dieser Band vereinigt französische, deutsche und italienische Autorinnen und Autoren, die den Dialog zwischen Realismus und Idealismus aus historischer, erkenntnistheoretischer, phänomenologischer und ästhetischer Perspektive fortsetzen. Dieser Dialog, so zeigt sich, dient nach wie vor zur philosophischen Orientierung.