Jochen Hippler – författare
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9 produkter
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Häftad, Engelska, 1995
458 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Western perceptions of the Middle East have all too often been simplified. Islamic culture can easily be stereotyped in the Western media and even into this century the orient has been romanticised and mythologised. In The Next Threat, five authors from widely differing backgrounds argue that these perceptions are maintained in the current policies of Western governments and institutions. The collection focuses on the same argument: that we dehumanise whole societies in order that we can hold our own economies together. From 1945 until 1989, the financial and military interests of the Western world were united by the ‘threat’ from the communist East. Now, in the post-Cold War period, the West appears to be offering a perceived rising spectre of Islam as justification for Western military budgets and to legitimise intervention. The Next Threat provides us with a unique interpretation of these Western perceptions of Islam in the modern era.This is the first English language edition and has been considerably updated with additional material
Häftad, Engelska, 1995
458 kr
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The Democratisation of Disempowerment explores key questions on Third World democratisation. Examining local elites and social movements, violence and Western foreign policy, Islamic political movements and economic preconditions--and how all of these contribute or subvert the chances of democracy in the Third World--the contributors conclude that, whilst democracy is of crucial importance for marginalised people in developing regions, it is not an easy commodity to export.
Häftad, Engelska, 2005
345 kr
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The term 'nation-building' has experienced a remarkable renaissance since the early 1990s. It has been used to describe and to justify the military interventions in Somalia, Afghanistan and Iraq. Linked to the idea of 'failed' or 'failing' states, the concept is used to hide and legitimise a whole range of diverse policies, allowing foreign powers to control and reshape countries in areas of conflict.Currently the international debate on nation building is heavily dominated by US actors and authors, especially by writers connected to the Bush administration or its policies. This book presents academic and political alternatives, presenting a critical view from 'Old Europe'. The book combines academic research and analysis with policy orientation, with contributors from both fields. It clarifies the terminology distinguishing developmental, peace-related, imperial and analytical approaches to nation-building. Highlighting its connections to globalization, democracy, ethnic and religious minorities, the contributors consider case studies such as Somalia, the Balkans, Afghanistan, Iraq and Nigeria.
Inbunden, Tyska, 2024
210 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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PDF, Tyska, 2024193 kr
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Kriege bringen unsägliches Leid und können ganze Staaten und Gesellschaften vernichten. Und doch führen Menschen seit Jahrtausenden Krieg und nutzen oft die Friedenszeit, um sich für den Krieg zu rüsten. Zwischenstaatliche Kriege waren zuletzt zwar in den Hintergrund getreten, dafür nahmen innergesellschaftliche Kriege zu. Und mit der Rückkehr eines rabiaten Nationalismus werden auch Kriege zwischen Staaten wieder eine größere Rolle spielen, wie der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine allzu deutlich zeigt.Jochen Hippler spürt der Frage nach, weshalb Kriege geführt werden. Welche Logik, welche Motive leiten die Kriegführenden? Wie werden Kriege geführt, und was entscheidet über Sieg oder Niederlage? Welche Rolle spielen der technische Fortschritt, Ideologie oder Medien? Welche Arten von Krieg gibt es und handelt es sich überhaupt um ein einheitliches Phänomen? Welche Möglichkeiten gibt es, Kriege zu beenden oder zu vermeiden?
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Tyska, 2024193 kr
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Kriege bringen unsägliches Leid und können ganze Staaten und Gesellschaften vernichten. Und doch führen Menschen seit Jahrtausenden Krieg und nutzen oft die Friedenszeit, um sich für den Krieg zu rüsten. Zwischenstaatliche Kriege waren zuletzt zwar in den Hintergrund getreten, dafür nahmen innergesellschaftliche Kriege zu. Und mit der Rückkehr eines rabiaten Nationalismus werden auch Kriege zwischen Staaten wieder eine größere Rolle spielen, wie der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine allzu deutlich zeigt.Jochen Hippler spürt der Frage nach, weshalb Kriege geführt werden. Welche Logik, welche Motive leiten die Kriegführenden? Wie werden Kriege geführt, und was entscheidet über Sieg oder Niederlage? Welche Rolle spielen der technische Fortschritt, Ideologie oder Medien? Welche Arten von Krieg gibt es und handelt es sich überhaupt um ein einheitliches Phänomen? Welche Möglichkeiten gibt es, Kriege zu beenden oder zu vermeiden?
Inbunden, Tyska, 2024
522 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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Tyska, 2019211 kr
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Krieg hat seinen Charakter in den vergangenen Jahrhunderten dramatisch geändert. Der Friedensforscher Jochen Hippler zeichnet die Wandelbarkeit von Krieg und Gewalt historisch nach und zeigt, dass in der "neuen" asymmetrischen Kriegsführung des 21. Jahrhunderts Politik und Medien wesentliche Faktoren sind, die über Sieg oder Niederlage entscheiden.Mit der Französischen Revolution betrat das Volk als politisches Subjekt die Weltbühne. Damit änderte sich auch die Kriegsführung, die nun die ganze Gesellschaft umfasste. Kabinettskriege der Monarchen wurden von Massenkriegen abgelöst, die im 20. Jahrhundert industriell ausarteten. In diesem klassischen Krieg der Moderne war die Überlegenheit der militärischen Feuerkraft für den Sieg entscheidend, der im Idealfall per Friedensvertrag anerkannt wurde. Die neuen Kriegsformen finden immer weniger zwischen Ländern, sondern innerhalb von Gesellschaften statt. Gewalttätige Auseinandersetzungen im Kontext sogenannter "gescheiterter Staaten" und Aufstandsbekämpfung übernehmen das Terrain. Sieg oder Niederlage entscheiden sich nicht mehr hauptsächlich auf dem Schlachtfeld, sondern im Kampf um Governance-Strukturen und gesellschaftliche Akzeptanz. Ein rein militärisch ausgefochtener Sieg kann meist nur mehr mittels ethnischer Säuberung oder Völkermord errungen werden.Mit der Art der Kriegsführung ändern sich auch die Bedingungen zur Beendigung von militärischer Gewalt. Eine zunehmende Zahl von Kriegsparteien vermindert die Chance auf Verhandlungslösungen ebenso wie eine oft fehlende Kontrolle über die Kämpfer. Ohne Herstellung einer allseitig akzeptierten Führung kann der neue Krieg zur allgegenwärtigen Dauerkrise werden, auch wenn das Niveau seiner Gewalt häufig schwankt.Im letzten Teil seines Buches untersucht Jochen Hippler die dunkle Seite der Politik in aktuellen innergesellschaftlichen Konflikten und Bürgerkriegen zwischen Afghanistan, dem Nahen Osten und Afrika. Dabei setzt er sich mit Gotteskriegern, "humanitären Interventen", Aufständischen und Aufstandsbekämpfern, Terroristen und Befreiungskämpfern auseinander.
Del 26 - International Politics / Internationale Politik
Peace Report 2016
A Selection of Texts Volume 26
Häftad, Engelska, 2016
348 kr
Tillfälligt slut