Johann Braun - Böcker
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12 produkter
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391 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Freiheit, Gleichheit, Eigentum
Grundfragen des Rechts im Lichte der Philosophie J. G. Fichtes
Inbunden, Tyska, 1991
535 kr
Tillfälligt slut
1 943 kr
Tillfälligt slut
Gemeines deutsches Zivilprozeßrecht
Vorlesungsnachschrift von L. Fechler aus dem Wintersemester 1868/69
Inbunden, Tyska, 2003
1 687 kr
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Dieser Band macht das System des Zivilprozeßrechts von Oskar Bülow (1837-1907) in Form einer Vorlesungsnachschrift erstmals für die Forschung zugänglich. Oskar Bülow war von den prozessualen Dogmatikern des späten 19. Jahrhunderts derjenige, der das moderne deutsche Zivilprozeßrecht am nachhaltigsten beeinflußt hat. Grundlegende Änderungen des prozessualen Denkens wie die methodische Unterscheidung von Zulässigkeit und Begründetheit, die Vorstellung einer einseitigen Prozeßbegründung ohne reale oder fingierte Mitwirkung des Beklagten und die Beachtung der Rechtskraft von Amts wegen gehen auf seinen Einfluß zurück. Da Bülow nur Monographien und Aufsätze, aber kein Lehrbuch hinterlassen hat, war es bisher nicht möglich, sein prozessuales Denken anhand eines von ihm selbst ausgearbeiteten Gesamtsystems zu studieren. Für die erste Phase von Bülows Entwicklung füllt diese Edition daher eine bisher schmerzlich empfundene Lücke. In der Einleitung zeigt Johann Braun auf, wie die von Bülow vorgenommenen Weichenstellungen im Positiven wie im Negativen auch noch das heutige prozessuale Denken bestimmen.
2 170 kr
Tillfälligt slut
Dieses Buch ist eine aus sechs Kollegmitschriften erstellte Rekonstruktion der Vorlesung "Naturrecht und Universalrechtsgeschichte", die der Jurist und Hegelschüler Eduard Gans vom Wintersemester 1827/28 bis 1838/39 über die Rechtsphilosophie Hegels regelmäßig gehalten hat, anfangs im Auftrag Hegels, später in Fortführung einer bewährten Tradition. Da Hegel in dieser Zeit das Kolleg nicht mehr selbst gelesen hat, handelt es sich bei dieser Vorlesung um die Form, in der Hegels Rechtsphilosophie in Berlin über Jahre hinweg allein vorgetragen wurde. Gans hat die von Hegel übernommene Vorlage nicht nur 'juristisch griffiger' ausgestaltet, sondern auch in einer Reihe von Punkten weiterentwickelt, die in der Wirkungsgeschichte Hegels eine erhebliche Rolle gespielt haben. Die Edition macht die sowohl rechts- wie auch philosophiegeschichtlich bedeutsame Vorlesung erstmals in Gestalt eines flüssig lesbaren Textes zugänglich und schließt damit eine Lücke, die in unserer Kenntnis der vormärzlichen Epoche bisher vorhanden war.
314 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
"Die Spannbreite der Fragen, die Braun aufgreift, schlägt den Bogen weit, aber nirgends ohne klare Kontur, die dem Leser als Markierung dient und zugleich zur eigenen Meinungsbildung herausfordert. So gelingt es dem Autor vorzüglich, hoch aktuelle rechtspolitische Fragen (z.B. Sinn der Strafe oder geschlechtsspezifische Privilegierungen, Quotenvorrechte) im Kontext maßgeblicher anthropologischer, rechtsphilosophischer, rechtshistorischer und rechtssoziologischer Parameter darzustellen […]. Alles in allem: Eine moderne Einführung in die Rechtswissenschaft, die junge Juristinnen und Juristen über das Alltagsprogramm des Hörsaals hinaus fordert, gewiß aber den, der sich darauf einlässt, in höherem Maße auch fördert. Eine sehr zu empfehlende Lektüre."Martin Lipp JuS/Informationen 2002, Heft 5, S. XXXIIFür Bibliotheken gelten bei diesem Titel abweichende Konditionen; bitte wenden Sie sich an den Vertrieb.
2 170 kr
Tillfälligt slut
Die hier vorgelegten Briefe und Dokumente haben das Leben und Wirken des Berliner Juristen Eduard Gans (1797-1839) zum Gegenstand. Dieser war einer der Vorkämpfer der Judenemanzipation in Preußen, er war erbitterter Gegner Savignys, Schüler, Freund und Nachlaßverwalter Hegels, Wegbereiter der Junghegelianer, Mitstreiter in der Literatengruppe der Jungdeutschen und nicht zuletzt ein unentwegter Kämpfer gegen die Willkür vormärzlicher Behörden. In all diesen Bereichen hat Gans mehr Aufsehen erregt, als es unter Juristen sonst üblich ist. Die Edition vereinigt und kommentiert gut 300 Briefe und andere Dokumente, die ein anschauliches Bild eines der interessantesten und streitbarsten Juristen des 19. Jahrhunderts vermitteln, aber auch Einblick geben in die Zeit des politischen Vormärz. Zusätzlich werden auch alle nicht veröffentlichten Briefe von und an Gans vollständig nachgewiesen.
2 513 kr
Tillfälligt slut
Johann Braun stellt das zivilprozessuale Erkenntnisverfahren dar und hat sein Werk als groß angelegtes Lehr- und Lesebuch konzipiert, das dem Leser nicht nur eine Vielzahl von Einzelheiten vermittelt, sondern vor allem auch übergreifende Zusammenhänge erschließt. Unter anderem behandelt er den Zivilprozeß nachdrücklich als "formelles Zivilrecht" und schlägt in vielen Einzelfragen die Brücke zum materiellen Zivilrecht. So etwa in der Lehre von den Prozeßzwecken, vom Streitgegenstand, den sogenannten "Klagearten", der Rechtskraft und den Prozeßhandlungen. Damit zieht er zugleich die Konsequenz aus einer von namhaftenen Autoren vorbereiteten und getragenen Entwicklung, die auf eine Wiederannäherung der sachwidrig auseinander dividierten Gebiete des Zivil- und des Zivilprozeßrechts gerichtet ist. Weit davon entfernt, nur "technisches" Recht zu sein, erscheint der Zivilprozeß auf diese Weise neben dem Eigentum und dem Vertrag als eine der großen Säulen des Zivilrechts überhaupt.Dem Anfänger bietet das Buch eine anschauliche und eingängige Darstellung dieses theoretisch wie praktisch wichtigen Rechtsgebiets mit vielen, das Verständnis fördernden Ausblicken auf das materielle Recht. Dem Fortgeschrittenen gibt es die Gelegenheit, sein bisheriges Wissen grundlegend zu überdenken und scheinbare Selbstverständlichkeiten auf den Prüfstand zu nehmen. Beiden aber ebnet es den Weg zum "prozessualen Denken", durch das sich "Prozessualisten" und "Nichtprozessualisten" signifikant unterscheiden und das sich aus der Kenntnis der prozessualen Rechtsnormen keineswegs von selbst ergibt.
Deduktion und Invention
Gesetzesauslegung im Widerstreit von Gehorsamskunst, Rechtsgefühl und Wahrheitssuche
Häftad, Tyska, 2016
917 kr
Tillfälligt slut
Im Mittelpunkt der juristischen Methodenlehre steht die Gesetzesauslegung. Diese ist vielfach auch heute noch geprägt durch scholastische Traditionen und absolutistische Obrigkeitsgläubigkeit. Die moderne rechtswissenschaftliche Forschung hat dem auf dieser Basis errichteten Gedankengebäude zwar manchen Stoß versetzt, es als Grundlage und Ausgangspunkt methodischer Rechtsfindung jedoch nie ernsthaft gefährden können. Gestützt auf den kritischen Rationalismus Karl Poppers und Hans Alberts unternimmt es Johann Braun, die Gesetzesauslegung als einen Akt der Erkenntnis zu konzipieren, der im Prinzip denselben Kriterien genügen muß wie jede andere wissenschaftliche Erkenntnis auch. Dieser Ansatz macht zunächst ein völlig anderes Verständnis der Rechtsquellenlehre erforderlich. Des weiteren führt er zu einem rechtsmethodischen Handlungsprogramm, das sich von dem "denkenden Gehorsam" herkömmlicher Gesetzesauslegung signifikant unterscheidet. Vor allem aber weist der kritische Rationalismus der juristischen Invention erstmals einen legitimen Platz im Rahmen einer rationalen Gesetzesauslegung zu.
670 kr
Tillfälligt slut
Wer nach dem Sinn des Rechts fragt, wird auf die Gerechtigkeit verwiesen; wer nach der Gerechtigkeit fragt, wird mit Leerformeln abgespeist. Um diesem Dilemma abzuhelfen, zeigt Johann Braun, wie heute noch sinnvoll nach Gerechtigkeit gefragt werden kann. Er präsentiert eine Strukturlehre des rechtlichen Denkens, die das sozialistische, rationalistische und institutionelle Rechtsdenken umfasst. Abschließend geht er der Frage nach, auf welche Weise der im Vorangegangenen entfaltete Gedanke des Rechts die Rechtswirklichkeit faktisch prägt. Dieses weitgespannte Konzept wird durch Aufteilung in überschaubare Lehr- und Lerneinheiten in Gestalt eines Studienbuchs für Studierende der Rechts- und Politikwissenschaft vorgelegt.Für die 3. Auflage wurde der gesamte Text sorgfältig durchgesehen und an zahlreichen Stellen überarbeitet, ergänzt und aktualisiert. Parallel erscheint wieder ein ‚virtueller Begleitband' mit ausgewählten Originaltexten. Diese online gestellten Texte sind frei zugänglich und dienen der Veranschaulichung der entsprechenden Paragraphen der gedruckten ‚Einführung'. Sie sollen dem Leser den Einstieg in die Lektüre der behandelten Werke erleichtern.
163 kr
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279 kr
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