Johann Georg Friedrich Jacobi – författare
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Tyska, 2023100 kr
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Johann Georg Friedrich Jacobi lebte von 1751 bis 1824. Er gestaltete damals ein Buch über die Kartoffel. Es war im 16. Jahrhundert, dass wirkliche Kartoffeln aus Peru, wo sie wild wachsen, durch Johann Hawkins nach Irland gebracht aber nicht fortgepflanzt wurden. Einundzwanzig Jahre nachher, nämlich 1586, machte sie der berühmte Admiral, Franz Drake, als er von einer Expedition nach dem spanischen Westindien zurück kam, auch in England bekannt und baute sie selbst in seinem Garten an. Jacobi weist darauf hin, dass diese Frucht essbar ist und auch in Deutschland bei schlechten Getreideernten Hungersnöte vermeiden kann. Er gibt in vielen Rezepten Anregungen über die Verwendung der Kartoffel. Seine Texte werden in diesem Band mit etlichen Bildern und weiteren Informationen über die Kartoffel neu herausgegeben wird. –Rezession: Ich bin immer wieder begeistert von der "Gelben Buchreihe". Die Bände reißen einen einfach mit. Inzwischen habe ich ca. 20 Bände erworben und freue mich immer wieder, wenn ein neues Buch erscheint. oder: Sämtliche von Jürgen Ruszkowski aus Hamburg herausgegebene Bücher sind absolute Highlights. Dieser Band macht da keine Ausnahme. Sehr interessante und abwechslungsreiche Themen aus verschiedenen Zeit-Epochen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt haben! Man kann nur staunen, was der Mann in seinem Ruhestand schon veröffentlicht hat. Alle Achtung!
Häftad, Tyska, 2012
363 kr
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Häftad, Tyska, 2012
241 kr
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Inbunden, Tyska, 2012
588 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 2012
536 kr
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Häftad, Tyska, 2018
165 kr
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23 kr
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Die Anthologie ''Das Buch vom Aberglauben, Missbrauch und falschen Wahn'' bietet eine faszinierende Untersuchung der kulturellen und historischen Facetten des Aberglaubens. Durch eine Auswahl von Texten verschiedener literarischer Stile – von kritischen Essays bis hin zu fiktionalen Darstellungen – beleuchtet die Sammlung, wie Aberglaube gesellschaftliche Normen und individuelles Verhalten beeinflusst hat. Die Werke von Heinrich Ludwig Fischer und Johann Georg Friedrich Jacobi heben sich dabei besonders hervor, indem sie sowohl die psychologische Tiefe als auch die kulturellen Auswirkungen des Themas erkunden und kritisch hinterfragen. Die Beiträge der Autoren Heinrich Ludwig Fischer und Johann Georg Friedrich Jacobi sind besonders wertvoll, da sie vielseitige Ansichten zum Thema Aberglauben und dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft reflektieren. Ihre Arbeiten, eingebunden in den literarischen und historischen Kontext des 18. und 19. Jahrhunderts, ermöglichen Einblicke in die Auseinandersetzung mit irrationalen Überzeugungen und deren sozialen Missbrauch. Diese Sammlung stellt somit eine kritische Ressource für das Verständnis von Aufklärung und Rationalismus dar und zeigt gleichzeitig, wie diese Strömungen gegenüber traditionellen und irrationalen Glaubensvorstellungen bestanden. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für Kulturgeschichte, Literatur und die Psychologie des Aberglaubens interessieren. ''Das Buch vom Aberglauben, Missbrauch und falschen Wahn'' lädt dazu ein, tief in ein Spektrum an Erzählungen und Analysen einzutauchen, die den Leser dazu anregen, über die eigenen Überzeugungen nachzudenken und den Dialog zwischen den verschiedenen Autoren und deren Werken zu schätzen. Die Anthologie bietet nicht nur Bildung, sondern auch die Möglichkeit, durch viele Perspektiven zu erforschen, wie Aberglauben die menschliche Geschichte geformt hat.