John E. Wilson – författare
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Häftad, Engelska, 2007
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Surveying important nineteenth- and early twentieth-century theologians, primarily in the German tradition, John Wilson provides a thorough introduction to modern theology and those whose work within it helped initiate a new era in Christian theology. Beginning with Immanuel Kant and moving into the present time, Wilson describes the formative theological work of a number of theologians such as Friedrich Schleiermacher, Albrecht Ritschl, Karl Barth, and Emil Brunner. In doing so, he follows the trajectories of their thought to the present day, which have had profound influence on contemporary theologians such as Reinhold Niebuhr and H. Richard Niebuhr, Martin Luther King Jr., Wolfhart Pannenberg, and Karl Rahner.
Inbunden, Engelska, 2022
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Häftad, Engelska, 2022
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Del 49 - Princeton Theological Monograph
On the Christianity of Theology
Translated with an Introduction and Notes
Häftad, Engelska, 2004
274 kr
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Franz Overbeck (1837–1905), Professor für neutestamentliche Exegese und ältere Kirchengeschichte an der Universität Basel, Freund von Friedrich Nietzsche und scharfer Kritiker der Theologie, hat in seiner letzten Zeit seinen christlichen Glauben anscheinend geleugnet. John E. Wilson zeigt, dass Overbeck die Ungläubigkeit als ironisches Spiegelbild des Schicksals der modernen Theologie gemeint hat. Bezeugt wird diese Ansicht von Overbecks Frau, Ida Rothpletz-Overbeck, die im Jahre 1920 Karl Barth mitteilte, dass ihres Mannes "Betrachtungsweise ganz aus dem Innersten der Religion geflossen, doch ein objektives Gewand trage, ein Außenseiter-Gewand". Ironie wird auch in früheren Werken Overbecks nachgewiesen. Wichtig für den Nachweis des Glaubens ist die Demonstration einer von Overbeck verschwiegenen Abhängigkeit vom Philosophen F.W.J. Schelling, insbesondere von Schellings Spätphilosophie. Schon Overbecks Grundbegriff des Gegensatzes von Glauben und Wissen ist sehr wahrscheinlich von Schelling. Auch gibt es Vergleiche mit Schelling in den Begriffen von Zeit, Dauer und Urgeschichte. In gewissen Schriften entspricht Overbecks Arbeitsweise der Methode des Klemens von Alexandrien in seiner Schrift Teppiche, wie Overbeck diese Methode in seiner bekannten Schrift über die Anfänge der patristischen Literatur darstellt. Die Arbeit beginnt mit einer detaillierten Untersuchung einer noch unveröffentlichten Vorlesung aus Overbecks Zeit in Jena. Am Schluss stehen die Predigten von Overbeck aus seiner Zeit als Student, hier zum ersten Mal veröffentlicht.