Jonas Poburski – författare
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PDF, Tyska, 2021214 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte - Afrika, Note: 1,7, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit klart auf, inwieweit Scipio Africanus nach Eintritt in den Krieg als Prokonsul im Jahr 210 v. Chr. auf den Ausgang, namlich den Sieg der Romer, eingewirkt hat. Dazu werden vorab die Kriegsursachen sowie die Zeit im Beginn des Krieges beschrieben, das heit die Ausloser und ersten Kriegshandlungen. Anschlieend wird der Zug Hannibals durch Italien behandelt und dargestellt, bevor Scipio Africanus auf der Iberischen Halbinsel eingesetzt wird. Ebenso wird der spatere zweite Kriegsschauplatz, namlich Spanien und die damit beginnende Offensivstrategie der Romer, untersucht. Hier werden auch die einzelnen Probleme und Erfolge der beiden Machte durchleuchtet, um folgend ein Resumee von der bisherigen Lage beziehungsweise Ubersicht des Krieges zu ziehen. Im Anschluss kommt es zum Einschreiten Scipios in den Krieg. Beginnend in Spanien, in Neu Karthago, werden seine Errungenschaften sowie sein Vorgehen und seine Taktiken aufgearbeitet und inwiefern sich diese auf den Krieg auswirkten. Anschlie end behandelt wird seine Unternehmung in Afrika, womit gleichzeitig das Ende des Krieges erreicht ist. Zum Schluss wird ein Blick auf die Auswirkung des Konfliktgeschehens geworfen, bevor abschlie end die Resultate durch Scipios Wirken zusammengefasst werden, womit die Beantwortung der Leitfrage einhergeht.
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PDF, Tyska, 2022185 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,7, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Strategien der Alliierten steckten hinter den atrocity-Filmen? Und wie gingen diese Strategien auf? Um aufzuklaren, was sich die Alliierten bei den zusammengeschnittenen Filmen uber die Verbrechen des NS-Regimes gedacht haben, werden in der vorliegenden Arbeit vorab die aueren Merkmale des multimedialen Prozesses behandelt, indem der Medienverbund rund um das Verfahren erlautert und der Gerichtssaal 600 im Justizpalast Nurnberg betrachtet wird. Anschlieend, nach einer Einfuhrung zu den atrocity-Filmen und deren Strategien, wird die Wirkung der Filme im IMT mit dem Filmbeispiel Nazi Concentration Camps untersucht. Darauffolgend werden die Strategien des Vorfuhrens der Filme fur die breite Masse der Offentlichkeit der deutschen Bevolkerung anhand des Filmbeispiels Die Todesmuhlen analysiert. Nach Abwagung der Vor- und Nachteile der atrocity-Filme wird abschlieend der Erfolg der Strategien hinter den Filmen rekapituliert und somit die Leitfragen nach Sinn und Zweck und der Wirkung der atrocity-Filme beantwortet. Die Nurnberger Prozesse waren mehrere Gerichtsverfahren gegen die fuhrenden Vertreter des Deutschen Reichs zur Zeit des Nationalsozialismus nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie waren unterteilt in den Hauptkriegsverbrecherprozess vor dem Internationalen Militargerichtshof (IMT) und den zwolf Nachfolgeprozessen vor einem US-amerikanischen Militartribunal (NMT). Die Verfahren fanden von November 1945 bis April 1949 im Justizpalast Nurnberg statt. Der Hauptkriegsverbrecherprozess erlangt seine Bedeutung durch die umfangreiche Anzahl an Beweisdokumenten, sowie durch Verhore einiger hundert Zeugen, womit das Tribunal der Alliierten in der Geschichte als bedeutendster Prozess gesehen werden kann. Zentraler Bestandteil dieser Arbeit sind die sogenannten atrocity-Filme im IMT, die nicht nur im Gerichtsverfahren selbst, sondern ebenfalls der Bevolkerung vorgefuhrt wurden. Das Zeigen eines Films war bis dahin ein Novum in der Rechtsgeschichte und tragt somit zum Ansehen des IMTs bei.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 312 n.Chr. wurde Konstantin offiziell als Mitkaiser anerkannt, obwohl er schon ab 306 n.Chr. zu einem solchen ausgerufen wurde. Damit anderte sich allmahlich die schwere Situation der Christen zum Guten. Ob und inwieweit das Christentum bei dieser Wende im vierten Jahrhundert bereits auf dem Weg zur Staatsreligion war und welche Rolle Konstantin dabei einnahm, wird im Folgenden erortert. Nach einer kurzen Einfuhrung uber den heutigen Forschungsstand des Themas konzentriert sich die vorliegende Arbeit zunachst auf die Christenverfolgung, bis zu ihrem Ende, durch das Galerius-Edikt. Darauffolgend wird die, mit Konstantins Machtubernahme eintretende, sogenannte Konstantinische Wende analysiert. Dafur werden die Mailander Vereinbarung und das Nizanische Glaubensbekenntnis genauer betrachtet. Im Anschluss wird die Position des Christentums im romischen Staat wahrend der Zeit der Nachfolger Konstantins bis zu Theodosius dem Gro en dargestellt. Zum Schluss wird der Einfluss Konstantins des Gro en auf das Christentum begutachtet und eine Bewertung aus der heutigen Zeit versucht.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit mochte ich die unterschiedlichen Positionen des Rationalismus und des Empirismus herausarbeiten, um die jeweiligen Verschiedenheiten aufzuzeigen. Dies werde ich anhand der jeweiligen Vertreter, Rene Descartes vom Rationalismus und David Hume vom Empirismus, ausarbeiten. Die Erkenntnisgewinnung im Rationalismus und im Empirismus unterscheiden sich dahingehend, dass die Rationalisten an die reine Vernunfterkenntnis glauben, in der ein Mensch angeborene Ideen besitzt und durch logische Schlussfolgerungen die Erkenntnis erweitern kann. Die Empiristen wiederum bestreiten die reine Vernunfterkenntnis und vertreten die Auffassung, dass Ideen erst durch die Sinneserfahrung gebildet werden. Somit ist auch die Vernunft ein Produkt der Erfahrung und dadurch ebenfalls erlernt. Der Rationalismus und der Empirismus sind zwei verschiedene philosophische Stromungen, die unterschiedliche Anschauungen der individuellen Erkenntnisgewinnung aufweisen. Begrundet wurde der Rationalismus in der Fruhen Neuzeit durch Rene Descartes. Dieser lebte von von 1596 bis 1650 und war Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler. Ein bedeutender Vertreter des Empirismus war David Hume (1711 bis 1776), der der reinen Erkenntnisgewinnung mit der Vernunft und somit dem Rationalismus widersprach und die Sinneseindrucke des Menschen in den Vordergrund stellte. Die verschiedenen Positionen des Rationalismus und des Empirismus sind noch heute aktuell, weil beide Denkweisen als richtig angesehen werden konnen und somit nicht nur eine von ihnen wahr sein muss. Gegenwartig gibt es weiterhin Vertreter beider Sichtweisen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,3, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Leviathan und der Contrat social sind zwei verschiedene staatstheoretische Gesellschaftsvertrage. Verfasst wurde der Leviathan von Thomas Hobbes, der von 1588 bis 1679 lebte. Er gilt in seiner Tatigkeit als Philosoph als Begrunder der neuzeitlichen Rechts- und Staatsphilosophie und entwickelte mit seinem Werk ein Staatsmodell, das der politischen Theorie des Absolutismus angehort. Ausgehend von einem theoretischen, gewaltvollen Naturzustand, in dem kein Staat existiert, schlie t Hobbes darauf, dass die Menschen aus rationalem Eigeninteresse durch einen Gesellschaftsvertrag einen Staat grunden mussen. Dabei geht es ihm nicht nur darum, Frieden herzustellen, sondern auch die Grundlage fur ein zufriedenes Leben zu schaffen. Der Contrat social ist ein Werk von Jean-Jacques Rousseau. Dieser war zu seinen Lebzeiten (1712 bis 1778) und bis heute noch ein bedeutender Philosoph und Staatstheoretiker. Mit seinem Gesellschaftsvertrag richtet sich Rousseau gegen den Absolutismus, und damit gleichzeitig gegen Hobbes, da er fur das Ideal freier und gleicher Burger einsteht. In Rousseaus friedlichem Naturzustand entsteht Streit unter den Menschen erst durch Eigentum. Aufgrund dessen muss ein Friedensvertrag geschlossen werden, um Frieden herzustellen.
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PDF, Tyska, 2023179 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,0, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit handelt von der Konzeption der Kollektivitat in Philip Kitchers Fortschrittsidee. Kitcher ist ein Philosoph, der sich in seiner Arbeit "e;Uber den Fortschritt"e; mit dem Fortschrittsgedanken auseinandersetzt und dabei versucht, eine ganzheitliche Perspektive auf den Fortschritt zu entwickeln, die verschiedene Bereiche der menschlichen Tatigkeit umfasst. Dabei untersucht er Fortschritt in den Bereichen der Naturwissenschaft, der Ethik und der Gesellschaft als einer sozialen Gemeinschaft. Sein Ansatz basiert auf einer pragmatischen Fortschrittsidee, die Probleme und Ziele von einem gegebenen Punkt aus erkennen soll und versucht diese zu beheben und zu erreichen. Im Zentrum von Kitchers Konzeption steht die Idee, dass kollektives Handeln und Zusammenarbeit eine wesentliche Rolle fur die Ermoglichung von Fortschritt spielen. Somit ist Fortschritt nicht das Werk einzelner Individuen, sondern entsteht durch die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch zwischen Gruppen von Menschen, die sich auf ein gemeinsames Ziel einigen.
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PDF, Tyska, 2023145 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschichte - Europa, Note: 2.7, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit zielt darauf ab, herauszufinden, ob die Arbeiterschaft die entscheidende Ursache fur die Revolution von 1905 war. Der Fokus liegt auf St. Petersburg, wobei zunachst die Lebensumstande der Arbeiterschaft betrachtet werden. Der Petersburger Blutsonntag wird daraufhin analysiert. Nach der Untersuchung weiterer Faktoren der Revolution wird deren Verlauf untersucht. Abschlieend wird der Einfluss der Arbeiterschaft auf die Revolution bewertet, die Leitfrage beantwortet, und ein Ausblick auf die Folgen der Revolution von 1905 gegeben. Das russische Imperium erlebte Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts eine autokratische Herrschaft unter Zar Nikolaus II. Die Regentschaft war von Spannungen gepragt, ausgelost durch eine vorherige Hungersnot, die Unzufriedenheit in der Bevolkerung ausloste. Attentate auf Minister und hohe Beamte folgten. Wahrend der schnellen industriellen Entwicklung Russlands in den 1890er Jahren entstanden 5.788 Unternehmen bis 1900 im Imperium, was 40% aller je entstandenen Unternehmen ausmachte. Sankt Petersburg war ein zentraler Wirtschaftsknotenpunkt mit 1,4 Millionen Einwohnern, darunter 160.000 Fabrikarbeiter:innen und 150.000 im Handwerk. Die durch die Industrialisierung entstandene Arbeiterschaft kampfte mit prekaren Bedingungen, und die sozialen Konsequenzen wurden ignoriert. Unruhen und Widerstande gegen die zaristische Regentschaft verstarkten sich, erreichten am 09.01.1905, dem Petersburger Blutsonntag, ihren Hohepunkt. Friedliche Proteste wurden gewaltsam unterdruckt. Dies markierte den Beginn der Revolution von 1905, in der etwa 4,7 Millionen Arbeiter:innen im gesamten Imperium streikten. Zur Rolle der Arbeiterschaft in der Russischen Revolution von 1905 gibt es einen umfangreichen Forschungsstand. Historiker:innen haben Ursachen, Verlauf und Organisationsformen der Streikbewegung ausfuhrlich untersucht. Die Arbeiterschaft erwies sich als treibende Kraft.
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PDF, Tyska, 2024102 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der klaren Abgrenzung zwischen Traum und Realitat ist eine grundlegende Thematik, die nicht nur Philosophen seit geraumer Zeit beschaftigt. In diesem Kontext widmet sich die vorliegende Hausarbeit der Betrachtung der dazu dargelegten Positionen von Rene Descartes und Hilary Putnam, die sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben. Wie kann man sich sicher sein, ob man sich gerade in der Realitat befindet?
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PDF, Tyska, 202461 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,3, Freie Universitat Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Corona-Pandemie, die sich nach ihrem weltweiten Ausbruch Anfang 2020 zu einer globalen Krise entwickelte, hat nahezu alle Bereiche des menschlichen Lebens beeinflusst. Neben den gesellschaftlichen und gesundheitlichen Herausforderungen waren die Reaktionen der Politik und die wissenschaftlichen Erkenntnisse fur alle von groer Bedeutung. Aufgrund der Tatsache, dass das Virus zu Beginn der Pandemie noch nicht erforscht war, waren Politiker*innen und Wissenschaftler*innen mit vielen Unsicherheiten und schwierigen Entscheidungen konfrontiert. Neben der Politik war vor allem die Bevolkerung gro en Unsicherheiten ausgesetzt. Aufgrund der ungewissen Lage war es schwer einzuschatzen, wie gefahrlich das Virus war, weshalb das soziale Miteinander vorubergehend komplett stillgelegt wurde. Schulen, Buros und andere soziale Einrichtungen wurden geschlossen. Es gab Abstandsregeln zu anderen Personen, und im offentlichen Personen- und Nahverkehr sowie in Supermarkten wurden Atemmasken getragen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Diese Entscheidungen wurden von der Politik in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft getroffen. Zu Beginn der Pandemie war die gesellschaftliche Stimmung gegenuber Expert*innen und Wissenschaftler*innen uneingeschrankt positiv eingestellt . Allerdings anderten sich die Meinungen von Politik und Wissenschaft regelma ig aufgrund neuer Erkenntnisse des bis dato wenig erforschten Virus, was mitunter fur Verwirrung in der Bevolkerung sorgte . Im Zuge dessen trat eine Tendenz auf, die Vertrauenswurdigkeit von Informationen regelma ig zu hinterfragen und kritisch zu bewerten. Durch das daraus entstandene Misstrauen kam es zu einem Popularitatszuwachs von [sogenannten] Verschworungstheorien . Auch wenn diese nur von einer Minderheit geteilt wurden, waren sie dennoch in dieser von Unsicherheit gepragten Zeit eine politische Gefahr. Fur ein umfassendes Verstandnis des Vertrauens in die Politik und Wissenschaft und die Rolle der Verschworungstheorien zur Zeit der Corona-Pandemie werde ich dieses Dilemma in der vorliegenden Arbeit aufarbeiten. Dabei versuche ich aufzuzeigen, inwieweit man dem Misstrauen gegenuber den Institutionen Politik und Wissenschaft und den daraus resultierenden politischen Gefahren entgegenwirken kann.