Jorg Alt – författare
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PDF, Tyska, 2012132 kr
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Die Grenzen existierender Wohlstandsleitbilder und -indikatoren, die auf ein Wachstum von Produktion, Einkommen und Konsum setzen, sind seit der Studie "Grenzen des Wachstums" des Club of Rome bekannt. Aber erst mit den Krisen der letzten Jahre sind sie auch in das allgemeine Bewusstsein gedrungen. Entsprechend wächst die Einsicht in die Entwicklung ergänzender Wohlstandsindikatoren für gesellschaftspolitische Ordnungs- und Gestaltungsrahmen. Dies wirft aber neue Fragen auf, die in diesem Buch thematisiert werden: * Wie kann ein sozial-ökologisch-nachhaltiges Umsteuern praktisch in die Wege geleitet werden? * Was kann oder soll am existierenden Wohlstandsleitbild bewahrt werden? * Sind die "komplementären subjektiven Faktoren" aus der Glücksforschung so objektiv und messbar, dass sie als Gestaltungsmaßstab dienen können? * Ein neues Wohlstandsleitbild fordert auch Verzicht - wie stehen die Chancen, dass es dennoch von Bürgerinnen und Bürgern mitgetragen wird?
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Die Grenzen existierender Wohlstandsleitbilder und -indikatoren, die auf ein Wachstum von Produktion, Einkommen und Konsum setzen, sind seit der Studie "Grenzen des Wachstums" des Club of Rome bekannt. Aber erst mit den Krisen der letzten Jahre sind sie auch in das allgemeine Bewusstsein gedrungen. Entsprechend wächst die Einsicht in die Entwicklung ergänzender Wohlstandsindikatoren für gesellschaftspolitische Ordnungs- und Gestaltungsrahmen. Dies wirft aber neue Fragen auf, die in diesem Buch thematisiert werden: * Wie kann ein sozial-ökologisch-nachhaltiges Umsteuern praktisch in die Wege geleitet werden? * Was kann oder soll am existierenden Wohlstandsleitbild bewahrt werden? * Sind die "komplementären subjektiven Faktoren" aus der Glücksforschung so objektiv und messbar, dass sie als Gestaltungsmaßstab dienen können? * Ein neues Wohlstandsleitbild fordert auch Verzicht - wie stehen die Chancen, dass es dennoch von Bürgerinnen und Bürgern mitgetragen wird?
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PDF, Tyska, 2009528 kr
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179 kr
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"Die meisten der großen Probleme dieser Welt sind nicht von Gott zu verantworten, sondern menschengemacht, also können sie auch von Menschen gelöst werden".Christen und Kirchen verzetteln sich nach Ansicht Jörg Alts derzeit in ihren internen Problemen und Strukturen und vernachlässigen dabei den Einsatz für die großen Herausforderungen unserer Zeit: die realen Gefahren von Finanzkapitalismus und Ressourcenübernutzung sowie technischer Innovation.Jörg Alt zeigt, dass gerade die Katholische Soziallehre uns alles Nötige an die Hand gibt, um unsere Zukunft sozial gerechter und ökologisch nachhaltiger zu gestalten. Er versteht dieses Buch als Weckruf gerade für Christen, sich in diesen Bereich zu engagieren.
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Tyska, 2021155 kr
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Klimakatastrophe, Armut, Flüchtlingsbewegung – das sind nur einige der großen Probleme unserer Zeit. Viele dieser Schwierigkeiten gehen nach Ansicht von Jörg Alt auf das Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zurück, das gemeinhin als Neoliberalismus bezeichnet wird. Dass niemand trotz der zunehmend sichtbar werdenden schwerwiegenden Auswirkungen dieses System ernsthaft infrage stellt, liegt daran, dass es bislang nicht gelungen ist, seine verheißungsvollen Versprechen durch ebenso verheißungsvolle Alternativen zu ersetzen.Daher geht es in diesem Buch zunächst darum, wie eine solche Alternative aussehen könnte. Und dann, wie diese neue Idee von weltweiter Gesellschaft ganz konkret umgesetzt werden kann. Letztlich geht es um einen Perspektivwechsel, der Mut macht, die dringend notwendigen Veränderungen in unserer Welt anzugehen und sie wirklich umzusetzen – eben einfach anzufangen!
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Tyska, 2022179 kr
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»Zunehmend dringlicher wird in unterschiedlichsten weltanschaulichen Gruppen der Zivilgesellschaft die Frage: Was ist zu tun, um ein "Weiter-So" zu stoppen? Um die Überlebensgrundlagen der Menschheit zu schützen und lebensdienlichere Praktiken zu fördern? Muss man verstärkt stören, wo das Wirtschaftssystem zerstört? Sand ins Getriebe streuen? Dem Rad in die Speichen greifen? Wenn ja, wie? Und mit welchen Mitteln?« Es wird viel über Klimaschutz gesprochen und zunehmende Wetterextreme machen spürbar deutlich, dass der Klimanotstand näher rückt. Gleichzeitig ist bekannt, was jetzt zu tun wäre, um diese Entwicklung zu verlangsamen oder gar aufzuhalten. Dennoch kommen Politik und Gesellschaft nicht in angemessenes Handeln. Teile der Klimagerechtigkeitsbewegung wollen mit Aktionen Zivilen Ungehorsams und Zivilen Widerstands auf diesen Missstand aufmerksam machen. Sind solche Aktionen gerechtfertigt? Auf diese und weitere brennend aktuelle Fragen sucht der Autor Jörg Alt, selbst engagiert im Bereich Umweltschutz und globaler sozialer Gerechtigkeit, in diesem Buch Antworten.
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Tyska, 202387 kr
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»Wir meinen es ernst, dass wir wirklich um unser Überleben kämpfen auf diesem Planeten.« Lina Eichler, Henning Jeschke – Mitstreiter*innen der Letzten Generation– und Unterstützer Jörg Alt beschreiben in ihrem gemeinsamen Buch, wie ihnen deutlich wurde, dass sie ihr Leben in die Waagschale werfen müssen, um für einen sofortigen, wirksamen Klima-Schutz zu kämpfen. Warum für sie ziviler Ungehorsam und Widerstand der einzige Weg ist, um auszudrücken: Es ist noch nicht zu spät, wenn wir jetzt die radikale Wende schaffen.Massive Hitze, Dürren, Waldbrände, Überschwemmungen – alles verheerende und spürbare Folgen des Klima-Wandels; vielmehr: des Klima-Notfalls. Wir erkennen, dass wir nicht einfach so weitermachen können, wie bisher. Aber wir sind mit all den Krisen, in denen wir stecken, überfordert; würden die drohende Klima-Katastrophe am liebsten verdrängen. Wir hängen an dem, was lange Zeit unser Leben bestimmt hat, an der unbegrenzten Möglichkeit, jederzeit aus dem Vollen zu schöpfen. Und es nervt, wenn Umwelt-Aktivist*innen behaupten, wir wären "die letzte Generation", die die Klima-Katastrophe abwenden kann – und mit ihren Aktionen unseren Alltag stören. Was treibt diese Menschen an, sich derart radikal politisch zu engagieren?Lina Eichlers und Henning Jeschkes Engagement für die Letzte Generation begann mit einem Hungerstreik, den sie gemeinsam mit fünf anderen jungen Aktivist*innen während der Bundestagswahl im Spätsommer 2021 in Berlin antraten. Das gemeinsame Ziel: ein Gespräch mit den damaligen Kanzler-Kandidat*innen über den "Verrat an der jungen Generation". Nach über 27 Tagen Hungerstreik sicherte Olaf Scholz dem inzwischen in Lebensgefahr schwebenden Henning Jeschke und seiner Mitstreikenden ein Gespräch zu.Dr. Jörg Alt wurde durch den medial eng begleiteten Hungerstreik auf die Klima-Widerständler*innen Lina Eichler, Henning Jeschke und deren Anliegen aufmerksam. Der Jesuitenpater war es, der hartnäckig immer wieder Kontakt zu den Kanzlerkandidat*innen der verschiedenen Parteien aufnahm und appellierte, den Hungerstreikenden endlich ein Gespräch zuzusagen. Der 61-jährige Jörg Alt ist längst selbst zum Klima-Aktivisten geworden, auch wenn er zunächst einige "Stör-Aktionen" der Letzten Generation nicht guthieß.Was die drei eint, sind der Glaube an wissenschaftlich gesicherte Fakten, die sich längst in der Realität zeigen, und ihre Überzeugungen, für die sie eintreten.Zum besseren Verständnis enthält das Buch aktuelle Erkenntnisse zum Stand der Dinge in Sachen drohender Klima-Katastrophe. Und es bietet Lösungsansätze, was jede und jeder von uns tun kann, um einen Teil dazu beizutragen, dass auch nachfolgende Generationen auf diesem Planeten noch eine Lebensgrundlage haben: Politiker*innen immer wieder zu sagen, dass sie ihrer Klima-Schutz-Verantwortung zu unser aller Wohl endlich nachkommen müssen, den eigenen Konsum und die Fortbewegung auf den Prüfstand zu stellen und vieles mehr.Das Buch zur aktuellenKlima-Schutz-Debatte.