Jorg Schoning – författare
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PDF, Tyska, 2026443 kr
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Der Band dokumentiert die Beitrage des CineGraph-Kongresses 2023 zum popularen Genre der Tonfilmoperette bzw. musikalischen Komodie, das in Deutschland nach Einfuhrung des Tonfilms ab 1929 entstand. Die Autorinnen und Autoren dieses CineGraph-Buches gehen den Einflussen nach, die sich aus den Kooperationen von Kunstlerinnen und Kunstlern mit unterschiedlichen Traditionen fur die Weiterentwicklung des Musicals bzw. der musikalischen Komodie ergeben haben. Nach dem Machtantritt der Nazis 1933 wurde ein gro er Teil der an diesem Genre beteiligten Regisseure, Autoren, Komponisten und Stars ins Exil vertrieben. Uber Wien, Budapest, London kamen die meisten schlie lich nach Hollywood. Die Beitrage beleuchten die Karrieren von Regisseuren wie Wilhelm Thiele, Hanns Schwarz und Max Reichmann, Komponisten wie Werner Richard Heymann, Hans May und Michael Eisemann, singenden Schauspielern und Schauspielerinnen wie Paul Horbiger, Joseph Schmidt, Max Hansen, Imperio Argentina und Lilian Harvey. Dabei stehen die jeweilige Bedeutung und der Einfluss auf das Musikfilmgenre im Mittel-punkt. Ein Ubersichtstext uber fruhe Tonfilmoperetten und eine Betrachtung der transatlantischen Erfahrungen sowohl im Film als auch bei exilierten Filmschaffenden runden das Buch ab.
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PDF, Tyska, 2013228 kr
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Die Beziehungen zwischen Deutschland und Italien waren im 20. Jahrhundert vor allem durch zwei Weltkriege von Krisen und Brüchen geprägt, die Mentalitätsunterschiede beider Völker sorgten oft für ambivalente Gefühle von Anziehung und Ablehnung. Nirgendwo spiegeln sich die Entwicklung und die unterschiedlichen Facetten dieses Verhältnisses deutlicher als im Film. Erstmals nähern sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Film-, Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaft sowie der Romanistik aus verschiedenen Perspektiven dem Charakter und den Besonderheiten der deutsch-italienischen Filmbeziehungen von den 1910er Jahren bis zur Gegenwart. Die zentralen Themen sind binationale Karrieren zwischen Berlin, Babelsberg und Rom, staatliche Zusammenarbeit auf kulturpolitischer Ebene, aber auch das Bild des anderen Landes und seiner Bewohner in Spiel- und Dokumentarfilmen.
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PDF, Tyska, 2014266 kr
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Anfang der 1960er Jahre befand sich das Kino in der Bundesrepublik wie in der DDR in der Krise, die Filmproduktion beiderseits der Grenze folgte überwiegend einem mutlosen Schematismus. Doch gab es auch Versuche deutscher Filmschaffender, inhaltlich und ästhetisch neue Wege zu gehen. Sie wurden bisher in der Filmgeschichtsschreibung wenig beachtet und stehen daher im neuen CineGraph-Buch im Fokus. Filmhistoriker und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und Tschechien widmen sich den Reaktionen von Regisseuren, Kritikern und Kulturfunktionären auf die deutsch-deutsche Filmkrise und verfolgen unterschiedliche Ansätze zu ihrer Überwindung. Dem Aufbruchsgeist im DEFA-Film nach dem Bau der Mauer nähern sich Beiträge über Ausstattungsstrategien, Männer- und Frauenbilder, das heikle Thema "Republikflucht" sowie die Rolle der Filmpublizistik. Innovationen im bundesdeutschen und österreichischen Kino spüren Texte zu den Regie-Außenseitern Will Tremper und Wolfgang Neuss nach, zu jungen Kurzfilmern in Berlin und München und zur Darstellung weiblicher Emanzipation.
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PDF, Tyska, 2013266 kr
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Seit es das Kino gibt, schaut Film-Europa fasziniert auf den Wilden Westen. Ebenso lange versucht es, dessen Geschichte mitzuerzählen. Immer neue Generationen von Regisseuren adaptierten, parodierten und dekonstruierten Themen, Motive und Erzählstrategien des Western und schufen ein schillerndes Spektrum von Variationen zwischen Nachahmung und Neuinterpretation.
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PDF, Tyska, 2014246 kr
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Überwachen, beschneiden, verbieten: Seit es das Kino gibt, findet von verschiedenen Seiten Zensur statt. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich ein breites Spektrum an Formen und Methoden der Einflussnahme auf die Produktion, Distribution und Aufführung von Filmen - auch von der Filmindustrie selbst. Filmhistoriker und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich, Tschechien, Italien und Großbritannien verfolgen die Entwicklung der Filmzensur anhand ausgewählter Aspekte der europäischen Filmgeschichte. Seit es das Kino gibt, sahen sich staatliche Stellen, Kirchenvertreter, Pädagogen und Interessenverbände genötigt, dem einflussreichen Massenmedium inhaltliche und ästhetische Grenzen zu setzen. Die einzelnen Beiträge nehmen nicht nur den Bereich der "klassischen" Zensur in den Blick, sondern auch andere Formen der Filmkontrolle wie Einfuhrverbote durch den Bonner "Interministeriellen Ausschuss für Ost-West-Filmfragen" und die Bearbeitung von Synchronfassungen durch Verleiher. Überblickstexte zu Zensurmodellen in verschiedenen politischen System werden vertieft durch Fallstudien zur Zensur des österreichischen "Herrenabend-Films", politischer Werbefilme in der Weimarer Republik, zu den Auseinandersetzungen um den Skandalfilm "Das Gespenst" in der Bundesrepublik sowie zu Zensurwellen nach politischen Umbrüchen in Ländern Ost- und Mitteleuropas.
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PDF, Tyska, 2015292 kr
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In den 1960er und 1970er Jahren entstanden in Deutschland und Europa Protestbewegungen, die in ihrer Aufmüpfigkeit das gesellschaftliche Klima bestimmten und neue Themen besetzten. Plötzlich wurde der konservative Obrigkeitsstaat grundlegend in Frage gestellt. Auch der Dokumentarfilm veränderte sich inhaltlich, technisch, ästhetisch und konzeptionell. Wurde er vor 1960 überwiegend mit 35mm-Kameras gedreht, revolutionierten handliche 16mm-Kameras mit synchronem Ton die Annäherung an die Wirklichkeit. In den 1970er Jahren entstanden Medienkooperativen und Videogruppen, die dezidiert das Ziel hatten, mit Video als neuem Medium eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen.Internationale Filmhistoriker und Vertreter aus der aktiven Szene geben einen Überblick über diese Entwicklungen des Dokumentarfilms, seine theoretischen Ansätze und historischen Hintergründe. Neben den Videogruppen als Schwerpunkt werden u.a. internationale Vorbilder aus Frankreich und Großbritannien, die Rolle des Dokumentarfilms für die Schwulen- und Frauenbewegung sowie die Subversivität des Amateurfilms in der DDR beleuchtet. Der Band entstand in Zusammenarbeit mit dem DFG-Projekt "Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland (1945-2005)".
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PDF, Tyska, 2016292 kr
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Das Hotel als Mikrokosmos der Gesellschaft. Die Grundsituation ist dabei eine besondere: Die Menschen sind unterwegs und befinden sich in der Regel nicht in ihrer gewohnten Umgebung. Es gibt unter dem Personal wie auch bei den Gästen Hierarchien, die bisweilen durchbrochen werden. Identitäten sind oft trügerisch.Filmhistoriker und -wissenschaftler beleuchten verschiedene Facetten des Hotelfilms bzw. das Hotel als Filmmotiv vom Stummfilm bis zur Gegenwart. Literaturverfilmungen (Vicki Baum, Arthur Schnitzler, Stefan Zweig, Klaus Mann) spielen dabei ebenso eine Rolle wie das Hotel als Dreh- und Aufenthaltsort für Filmschaffende (R. W. Fassbinders "Warnung vor einer heiligen Nutte"), als Transitraum (insbesondere für Exilanten) oder als Begegnungsstätte für Hochstapler und Diven sowie Ferien- und Sehnsuchtsort u. a. im bundesdeutschen Schlagerfilm. Weitere Aspekte befassen sich mit dem Hotel als metaphorischem Ort oder anonymem Raum der Einsamkeit, wie er vor allem im neuesten Film zu finden ist.
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Tyska, 2016292 kr
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Das Hotel als Mikrokosmos der Gesellschaft. Die Grundsituation ist dabei eine besondere: Die Menschen sind unterwegs und befinden sich in der Regel nicht in ihrer gewohnten Umgebung. Es gibt unter dem Personal wie auch bei den Gästen Hierarchien, die bisweilen durchbrochen werden. Identitäten sind oft trügerisch.Filmhistoriker und -wissenschaftler beleuchten verschiedene Facetten des Hotelfilms bzw. das Hotel als Filmmotiv vom Stummfilm bis zur Gegenwart. Literaturverfilmungen (Vicki Baum, Arthur Schnitzler, Stefan Zweig, Klaus Mann) spielen dabei ebenso eine Rolle wie das Hotel als Dreh- und Aufenthaltsort für Filmschaffende (R. W. Fassbinders "Warnung vor einer heiligen Nutte"), als Transitraum (insbesondere für Exilanten) oder als Begegnungsstätte für Hochstapler und Diven sowie Ferien- und Sehnsuchtsort u. a. im bundesdeutschen Schlagerfilm. Weitere Aspekte befassen sich mit dem Hotel als metaphorischem Ort oder anonymem Raum der Einsamkeit, wie er vor allem im neuesten Film zu finden ist.
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PDF, Tyska, 2017307 kr
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Nach 1933 flüchteten zahlreiche Menschen aus Deutschland vor den Nationalsozialisten in europäische Nachbarländer oder nach Übersee, darunter viele Filmschaffende. Der vorliegende Band konzentriert sich auf Drehbuchautoren und Schriftsteller, die ins Exil getrieben wurden. Für sie war es besonders schwer, in einer fremdsprachigen Umgebung ihre gewohnte Arbeit fortzusetzen.In den Beiträgen dieses Buches beleuchten Filmhistoriker und -wissenschaftler die Werdegänge und Schicksale verschiedener Autoren, stellen deren Werke in einen zeitgenössischen Zusammenhang und veranschaulichen dabei auch die Besonderheiten einzelner Exilländer wie Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien sowie den USA.
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Tyska, 2017304 kr
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Nach 1933 flüchteten zahlreiche Menschen aus Deutschland vor den Nationalsozialisten in europäische Nachbarländer oder nach Übersee, darunter viele Filmschaffende. Der vorliegende Band konzentriert sich auf Drehbuchautoren und Schriftsteller, die ins Exil getrieben wurden. Für sie war es besonders schwer, in einer fremdsprachigen Umgebung ihre gewohnte Arbeit fortzusetzen.In den Beiträgen dieses Buches beleuchten Filmhistoriker und -wissenschaftler die Werdegänge und Schicksale verschiedener Autoren, stellen deren Werke in einen zeitgenössischen Zusammenhang und veranschaulichen dabei auch die Besonderheiten einzelner Exilländer wie Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien sowie den USA.
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PDF, Tyska, 2018330 kr
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Die politisch und kulturell bewegte Zeit zwischen der Französischen Revolution und der Wiederherstellung der "guten alten Ordnung" 1848 bewegte zeitgenössische Literaten wie Büchner, Heine und Goethe. Ihre Werke wurden oft von Filmschaffenden aufgegriffen.Die Beiträge des Bandes von Filmhistorikern und -wissenschaftlern beleuchten den filmischen Umgang mit Werken von u. a. Eichendorff, Kleist und E. T. A. Hoffmann und stellen sie in einen zeitgenössischen soziokulturellen Kontext. Die europäische Dimension der Faszination mit dieser Epoche und ihren Literaten zeigen Beiträge zum polnischen und tschechischen Film. Ähnlich wie die Vorlagen reflektieren die entstandenen Werke die Zerrissenheit zwischen Kultur und Politik und spiegeln in doppelter Brechung die künstlerischen und literarischen Werke und Biografien einer politisch bewegten Zeit wider.Zum Thema des Sammelbands erschien im November 2017 bereits das cinefest-Katalogbuch "Zwischen Revolution und Restauration. Kultur und Politik 1789-1848 im Spiegel des Films", das auch eine DVD mit den Filmen "Durch die Wälder, durch die Auen" (1956, G. W. Pabst) und "Heinrich Heine" (1969/70, Herbert Seggelke) enthält.
330 kr
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Die politisch und kulturell bewegte Zeit zwischen der Französischen Revolution und der Wiederherstellung der "guten alten Ordnung" 1848 bewegte zeitgenössische Literaten wie Büchner, Heine und Goethe. Ihre Werke wurden oft von Filmschaffenden aufgegriffen.Die Beiträge des Bandes von Filmhistorikern und -wissenschaftlern beleuchten den filmischen Umgang mit Werken von u. a. Eichendorff, Kleist und E. T. A. Hoffmann und stellen sie in einen zeitgenössischen soziokulturellen Kontext. Die europäische Dimension der Faszination mit dieser Epoche und ihren Literaten zeigen Beiträge zum polnischen und tschechischen Film. Ähnlich wie die Vorlagen reflektieren die entstandenen Werke die Zerrissenheit zwischen Kultur und Politik und spiegeln in doppelter Brechung die künstlerischen und literarischen Werke und Biografien einer politisch bewegten Zeit wider.Zum Thema des Sammelbands erschien im November 2017 bereits das cinefest-Katalogbuch "Zwischen Revolution und Restauration. Kultur und Politik 1789-1848 im Spiegel des Films", das auch eine DVD mit den Filmen "Durch die Wälder, durch die Auen" (1956, G. W. Pabst) und "Heinrich Heine" (1969/70, Herbert Seggelke) enthält.
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PDF, Tyska, 2019330 kr
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Joe May war eine Zentralfigur des Weimarer Kinos. 1911 kam er als Regisseur zum Film, war aber schon bald auch als Produzent tätig. Er baute eine eigene Produktionsfirma auf und feierte mit seriellen Formaten wie der Joe-Deebs-Detektivserie und der melodramatischen Mia-May-Serie schnell Erfolge. Nach dem Ersten Weltkrieg wuchs seine Firma zu einem kleinen Imperium heran und umfasste eigene Ateliers und Außengelände in Berlin-Weißensee und Woltersdorf. Es entstanden Großproduktionen wie "Veritas Vincit" (1918/19), die 8-teilige Abenteuerserie "Die Herrin der Welt" (1919) und der 2-Teiler "Das indische Grabmal" (1921). Mays Filme – vor allem "Heimkehr" (1928) und "Asphalt" (1928/29) – gehören zu den Höhepunkten des Weimarer Kinos.Star der May-Filme war zumeist seine Frau Mia May, auch Tochter Eva (1902-1924) machte in ihrem kurzen Leben als Schauspielerin Karriere. Zum "Team" May gehörten außerdem eine Reihe von Mitarbeitern, darunter auch Fritz Lang und Thea von Harbou, denen die May-Filme zu ersten Erfolgen verhalfen und den Weg für die weitere Karriere ebneten. Einen maßgeblichen Beitrag zu den May-Filmen leisteten u. a. die Film-Architekten Erich Kettelhut, Martin Jacoby-Boy und Paul Leni. Aber auch das Wirken anderer Beteiligter, die bisher eher unsichtbar blieben, gilt es zu entdecken.
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Tyska, 2019330 kr
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Joe May war eine Zentralfigur des Weimarer Kinos. 1911 kam er als Regisseur zum Film, war aber schon bald auch als Produzent tätig. Er baute eine eigene Produktionsfirma auf und feierte mit seriellen Formaten wie der Joe-Deebs-Detektivserie und der melodramatischen Mia-May-Serie schnell Erfolge. Nach dem Ersten Weltkrieg wuchs seine Firma zu einem kleinen Imperium heran und umfasste eigene Ateliers und Außengelände in Berlin-Weißensee und Woltersdorf. Es entstanden Großproduktionen wie "Veritas Vincit" (1918/19), die 8-teilige Abenteuerserie "Die Herrin der Welt" (1919) und der 2-Teiler "Das indische Grabmal" (1921). Mays Filme – vor allem "Heimkehr" (1928) und "Asphalt" (1928/29) – gehören zu den Höhepunkten des Weimarer Kinos.Star der May-Filme war zumeist seine Frau Mia May, auch Tochter Eva (1902-1924) machte in ihrem kurzen Leben als Schauspielerin Karriere. Zum "Team" May gehörten außerdem eine Reihe von Mitarbeitern, darunter auch Fritz Lang und Thea von Harbou, denen die May-Filme zu ersten Erfolgen verhalfen und den Weg für die weitere Karriere ebneten. Einen maßgeblichen Beitrag zu den May-Filmen leisteten u. a. die Film-Architekten Erich Kettelhut, Martin Jacoby-Boy und Paul Leni. Aber auch das Wirken anderer Beteiligter, die bisher eher unsichtbar blieben, gilt es zu entdecken.
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PDF, Tyska, 2019380 kr
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Im Kino wurde schon immer gelacht. Wann aber der Spaß aufhört und der Ernst beginnt, das haben Filmemacher und Publikum stets aufs Neue ausgelotet.Das neue CineGraph Buch zeigt, dass sich Kurt Tucholskys Frage "Was darf Satire?" in der Filmgeschichte nicht pauschal mit "Alles" beantworten lässt, sondern die Antwort immer abhängig vom historischen Kontext, insbesondere den jeweiligen Machtstrukturen ist. Anstoß für die satirischen Filmproduktionen gaben gesellschaftliche sowie politische Ereignisse wie der Zweite Weltkrieg, die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, der Kalte Krieg, das Wirtschaftswunder, die Entwicklung der Medien oder die kapitalistische Gesellschaft. Das kritisch-unterhaltsame Genre weist ein facettenreiches Spektrum an Filmen auf, von denen einige in den Beiträgen dieses Buches näher betrachtet werden, darunter "Der Maulkorb" (DE 1937/38), "Der Untertan" (DDR 1951), "Animal Farm" (GB 1951–54), die Satire-Serie "Das Stacheltier" (DDR 1953–65), "Wir Wunderkinder" (BRD 1958), "Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb" (GB/US 1964) sowie "Er ist wieder da" (DE 2014/15).Zum Thema des Sammelbandes erschien im November 2019 bereits das cinefest-Katalogbuch "Dr. Seltsam oder: Aus den Wolken kommt das Glück. Film zwischen Polit-Komödie und Gesellschafts-Satire".
380 kr
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Im Kino wurde schon immer gelacht. Wann aber der Spaß aufhört und der Ernst beginnt, das haben Filmemacher und Publikum stets aufs Neue ausgelotet.Das neue CineGraph Buch zeigt, dass sich Kurt Tucholskys Frage "Was darf Satire?" in der Filmgeschichte nicht pauschal mit "Alles" beantworten lässt, sondern die Antwort immer abhängig vom historischen Kontext, insbesondere den jeweiligen Machtstrukturen ist. Anstoß für die satirischen Filmproduktionen gaben gesellschaftliche sowie politische Ereignisse wie der Zweite Weltkrieg, die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, der Kalte Krieg, das Wirtschaftswunder, die Entwicklung der Medien oder die kapitalistische Gesellschaft. Das kritisch-unterhaltsame Genre weist ein facettenreiches Spektrum an Filmen auf, von denen einige in den Beiträgen dieses Buches näher betrachtet werden, darunter "Der Maulkorb" (DE 1937/38), "Der Untertan" (DDR 1951), "Animal Farm" (GB 1951–54), die Satire-Serie "Das Stacheltier" (DDR 1953–65), "Wir Wunderkinder" (BRD 1958), "Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb" (GB/US 1964) sowie "Er ist wieder da" (DE 2014/15).Zum Thema des Sammelbandes erschien im November 2019 bereits das cinefest-Katalogbuch "Dr. Seltsam oder: Aus den Wolken kommt das Glück. Film zwischen Polit-Komödie und Gesellschafts-Satire".
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PDF, Tyska, 2022431 kr
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Zwischen den Niederlanden und Deutschland bestanden schon immer enge Verbindungen in der Wirtschaft, im Privatleben und natürlich auch in der Kultur. Dabei gibt es weitaus mehr zu entdecken als die üblichen Klischees. Die Nachbarländer verbindet eine lange und bewegte gemeinsame Filmgeschichte.Die Aufsätze im neuen CineGraph Buch geben einen Eindruck von der Vielfalt dieser internationalen Filmkultur. Einen Schwerpunkt dabei bilden der Nationalsozialismus und seine Auswirkungen auf die Filmschaff enden beider Länder. Die traumatische Zeit der Besatzung und des Zweiten Weltkriegs hat nicht nur allgemein im deutsch-niederländischen Verhältnis deutliche Spuren hinterlassen, sondern spiegelt sich explizit in der Filmproduktion wider und findet auch im niederländischen Nachkriegs-Spielfilm Ausdruck. Dass die deutsch-niederländischen Beziehungen die Filmgeschichte beider Länder nachhaltig geprägt haben, zeigt sich zum einen im Einfluss, den deutsche Filmschaff ende – zumeist Emigrierte – in den 1930er Jahren beim Aufbau einer niederländischen Tonfilmproduktion hatten; zum anderen waren in den 1960er Jahren niederländische Protagonisten maßgeblich an der Entwicklung des Neuen Deutschen Films beteiligt.Zum Thema des Sammelbandes erschien im November 2020 bereits das cinefest-Katalogbuch "Kino, Krieg und Tulpen. Deutsch-Niederländische Filmbeziehungen".
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PDF, Tyska, 2023431 kr
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In den letzten Jahrzehnten ist – nicht zuletzt durch CineGraph – das Schicksal von jüdischen Filmschaffenden aus Ost-Europa, die durch den völkischen Rassismus des NS-Regimes ins Exil vertrieben wurden, häufig in den Blick genommen worden.Darüber hinaus gibt es aber auch zahllose ost- und mitteleuropäische Filmschaffende aller Gewerke, die im 20. Jahrhundert ihre Heimatländer verließen; ihre Karrieren sind noch weniger erforscht. Die Texte in diesem Band präsentieren einen Querschnitt dieser zum Teil vergessenen Filmschaffenden. Neben den Regiekarrieren von Alfréd Deésy, Slatan Dudow und Ladislao Vajda werden die Lebenswege der Schauspielerinnen Marija Leiko, Lya Mara und Anna Sten betrachtet. Aber auch die Arbeit von Produzenten wie Miloš Havel und der Familie Salkind wird untersucht. Zudem wird Leo Lanias Bedeutung für die Anfänge des dokumentarischen Films behandelt. Ein Beitrag widmet sich dem Einfluss der sowjetischen Berater auf den frühen DEFA-Film. Der Sammelband wird mit einem Essay des ungarischen Schriftstellers und Historikers György Dalos zum politischen und kulturellen Exil in der Zwischenkriegszeit eingeleitet.Zum Thema des Sammelbandes erschien im November 2021 bereits das cinefest-Katalogbuch "Westwärts. Osteuropäische Filmschaffende in Westeuropa".
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PDF, Tyska, 2024431 kr
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Die Kamera ist technisches, aber auch künstlerisches Herzstück der Filmproduktion. Getrieben von der Idee, bewegte Bilder einzufangen und wiederzugeben, ist die technische Entwicklung der Kamera (und der damit zusammenhängenden Technologien wie Filmmaterial und Lichtsetzung) ein Prozess, der mit der bewegten Fotografie begann und der Digitalisierung der Aufnahme noch nicht abgeschlossen ist.Die hoch angesehene Kamerakunst der deutschen Kinematografie hatte auch international großen Einfluss. Etablierte Meister der Kamera gingen ins Ausland und halfen dort bei der Professionalisierung der Filmproduktion, Nachwuchskräfte aus dem Ausland vervollkommneten ihr Können in deutschen Ateliers. Die Texte in diesem Band befassen sich mit dem Wandel des Berufsbilds der Kameraleute, beleuchten die technischen Entwicklungen und Innovationen und deren Einfluss auf die Ästhetik und Filmtechnik, aber auch Krisen in der Kameraarbeit, die z.B. durch den Wegfall eines festen Bildformats entstanden. Ein wichtiger Aspekt ist die frühe Collageästhetik, die Kamera im Kino des Expressionismus und dem damit in Zusammenhang stehenden Film noir. Hier werden auch Mythen, die sich um die Kameraarbeit entwickelt haben, dekonstruiert. Auf die jüngeren Entwicklungen reagiert der Band mit der Frage "Was ist die digitale Kamera?". Der Band gibt einen Überblick über die Beziehungen zwischen Kameratechnik und Filmkunst in der deutschen Kinematografie und wirft dabei auch einen neuen Blick auf viele Aspekte der Kameraarbeit.Zum Thema des Sammelbandes erschien im November 2022 bereits das cinefest-Katalogbuch "Gekurbelt, Entfesselt, Bunt, Digital. Kameratechnik und Filmkunst in der deutschen Kinematografie".