Jorn Peter Hiekel – författare
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PDF, Tyska, 2016629 kr
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Die Neue Musik seit 1945. Das Lexikon zeigt, jenseits von ästhetischen Wertungen, den großen Facettenreichtum der Neuen Musik. In einem breit aufgefächerten lexikalischen Teil werden die Verästelungen der neueren und neuesten Musikgeschichte umfassend erläutert: mit Sachartikeln u.a. zu Theorie, Formen und Gattungen, Instrumenten und Ensembles, Regionen, Medien, Interpretation und Aufführung. Darüber hinaus stellen namhafte Autoren in neun Essays die musikgeschichtlichen Zusammenhänge dar und reflektieren Grundfragen der Neuen Musik. Der Horizont des Bandes reicht einerseits über den europäischen Kontext, andererseits auch über den der musikalischen Avantgarde deutlich hinaus.
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Tyska, 2015193 kr
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Der 1924 geborene Klaus Huber, 2009 mit dem begehrten Siemens-Musikpreis ausgezeichnet und soeben mit dem Deutschen Musikautorenpreis 2013, ist einer der renommiertesten Schweizer Komponisten des 20./21. Jahrhunderts. Unter dem Titel «Transformationen» veranstaltete das Studio Neue Musik der Züricher Hochschule der Künste im März 2010 ein internationales Symposion zur Musik des Komponisten. Der Band versammelt die Beiträge dieses Symposiums. AutorInnen sind Thomas Gartmann, Jörn Peter Hiekel, Sibylle Kaiser, Till Knipper, Susanne Kogler, Claus-Steffen Mahnkopf, Max Nyffeler, Christian Utz, Martin Zenck und Heidy Zimmermann.
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Tyska, 2015159 kr
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Adriana Hölszky (geboren 1953) gehört zu den prägenden Persönlichkeiten im Bereich des Komponierens. Das Spektrum ihrer Werke für die menschliche Stimme ist bemerkenswert groß. Ihre Musik partizipiert an den gewachsenen Möglichkeiten heutiger vokaler Darstellungskunst, zugleich hat sie einen nennenswerten Anteil an deren Verbreiterung und Ausdifferenzierung.Die Texte des vorliegenden Bandes basieren auf Vorträgen zweier Symposien zum Schaffen der Komponistin, die in den Jahren 2003 und 2005 an der Universität Mozarteum Salzburg sowie an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Webe" Dresden stattfanden.Der Bogen spannt sich von Hölszkys bereits 1977 komponiertem Solostück "Monolog" über die seit Ende der 1980er-Jahre entstandenen großen Musiktheaterwerke bis zu dem 2005 geschriebenen Ensemblewerk "Lemuren und Gespenster".