Jos Schaeken – författare
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Del 43 - Studies in Slavic and General Linguistics
Voices on Birchbark
Everyday Communication in Medieval Russia
Inbunden, Engelska, 2018
1 927 kr
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In Voices on Birchbark Jos Schaeken explores the major role that writing on birchbark – an ephemeral, even ‘throw-away’ form of correspondence and administration – played in the vibrant medieval merchant city of Novgorod and other cities in the Russian Northwest. Birchbark literacy was crucial to the organization of Novgorodian society; it was integrated into a huge variety of activities and had a broad social basis; it was used extensively by the laity, by women as well as men, by villagers as well as landlords. Voices on Birchbark is the first book-length study of this unique corpus in English. By examining a representative selection of birchbark texts, Jos Schaeken presents fascinating vignettes of daily medieval life and a holistic picture of the pragmatics of communication in pre-modern societies.
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Die Arbeit bietet erstens eine ubersichtliche Darstellung samtlicher Merkmale der Kiever Blatter und eine ausfuhrliche Besprechung der bisherigen Ansichten uber Palaographie und Orthographie, supralineare Zeichen, Sprache, Wortschatz, Syntax, poetische Merkmale, Folio 1r usw. In den bisherigen Gesamtarbeiten uber die Kiever Blatter werden ein oder mehr Aspekte der Handschrift kaum erortert, und die vorhandenen Bibliographien weisen viele Lucken auf. Die ausfuhrliche Bibliographie in diesem Buch entbehrt keiner einzigen Arbeit, die fur das Studium der Kiever Blatter wichtig ist. Zweitens werden den bisherigen Untersuchungen weitere Beobachtungen hinzugefugt. Im IV. Kapitel liegt ein bisher fehlender Formenbestand vor, und wird die Theorie, laut welcher die Kiever Blatter in Pannonien, am Plattensee, zu Ende des IX. oder zu Anfang des X. Jh. entstanden sind und eine slovakisch-kroatische Ubergangsmundart wiederspiegeln, verteidigt. Im IX. Kapitel wird die ketzerische Hypothese Hamms, wonach die Kiever Blatter ein Gebilde des tschechischen Falschers aus dem XIX. Jh., Vaclav Hanka, seien, wiederlegt. In einem Exkurs wird das Problem der Bedeutung der Akzentzeichen im Ersten Freisinger Denkmal geklart. Am Ende der Arbeit sind eine neue Transkription und ein neues Glossar der Kiever Blatter (einschliesslich Folio 1r), sowie der Text des Codex Paduanus D47 und eine Liste der Abweichungen von der Jagi/cschen Transkription, hinzugefugt