Josef Stüper - Böcker
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Es ist ein uralter Wunsch der Menschheit, sich und ihre Umwelt in "Abbil clungen" festzuhalten. Zuerst waren es wohl primitive Nachbildungen mit dem einfachsten plastischen Material, dem Lehm. In einem der ältesten Bücher, der Bibel, ist beschrieben, daß Gott den ersten Menschen, Adam, aus Lehm geformt hat. Das gleiche Buch erwähnt im l. Gebot des Dekalogs den nächsten Entwick lungsschritt, das Herstellen geschnitzter Bilder. Nebenher lief dann das Entstehen der ersten Flachbilder, wie sie in den vorge schichtlichen Höhlen zeichnungen vorliegen. Als Zwischenglieder Plastik und zwischen Flachbild sind die Re liefdarstellungen anzu sprechen. Die ersten Flach bilder waren Umriß zeichnungen. Mankannte noch keine Mittel, um die aufgegebene dritte Dimension im Bild wiederzugewinnen. Die Gesetze der Perspektive, das Zusammenarbeiten von Licht und Schatten, die Wirkung der Farben sind erst viel später ent deckt und angewandt worden. Doch immer gab es nur sehr wenige Menschen, die in der Lage waren, Bilder her zustellen, die Künstler; und auch ihr Können, Abb. 1. Der Schattenwurf war der erste Schritt. um mit optischen ihre Kunst war sehr Mitteln zu einem Abbild zu gelangen (nach einem alten französischen unterschiedlich. Man Stich) suchte daher nach Hilfs mitteln, um das fehlende oder mangelhafte Können des Zeichners zu ersetzen. Solange es sich nur um die Umrisse von Personen oder Gegenständen handelt, kann man den Schattenwurf zu Hilfe nehmen, Abb. l. Der Schattenriß als Dar stellungsmittel hatte seine Blütezeit in den vier Jahrhunderten vor der Erfindung der Photographie. Er lebt noch heute in der Kunst des Scherenschnitts.
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räte zu verschaffen und damit einen Weg zu einer dem jeweiligen Verwen dungszweck angepaßten optimalen Konstruktion zu finden. Die Ordnung sowie die Anerkennung der Tätigkeit vieler Konstruk teure würde es gebieten, auch die Gestalter der Geräte in den Firmen namentlich anzuführen. In den meisten Fällen sind aber die Schöpfer der Geräte infolge der Gemeinschaftsarbeit nur schwer zu ermitteln oder gar nicht bekannt, so daß von der Nennung einzelner Namen meist abge sehen werden mußte. Der Verfasser hat sich bemüht, bei den technischen Beschreibungen eine eindeutige Definition zu bringen, ist dabei aber oft auf Schwierig keiten gestoßen, da eine ganze Reihe von Disziplinen in dem Buch bear beitet werden mußte. Er bittet auch zu berücksichtigen, daß in einigen Fällen ein Unterschied zwischen der exakten technischen Ausdrucksweise und einer mehr allgemeinen besteht. Nach d~r Aufgabenstellung des vorliegenden Werkes ist es uninteressant, welche Rechtsform die Firmen haben oder an welchem Ort sie sich be finden. Durch die Kriegsereignisse sind bei einigen Firmen Veränderungen eingetreten. Es werden teilweise Firmen genannt, die heute nicht mehr bestehen oder deren Nachfolger andere Namen angenommen haben. Dabei sieht sich der Verfasser in einer Schwierigkeit: Es gibt deutsche Firmen, die sich trotz des gleichen oder eines ähnlichen Namens und eines gemein samen Ursprungs gegenseitig nicht anerkennen, da sie in verschiedenen Teilen des geteilten Deutschlands liegen.
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