Josef Wohlmuth – författare
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PDF, Tyska, 2024251 kr
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Anlässlich des 1700-jährigen Jubiläums des ältesten christlichen Glaubensbekenntnisses veröffentlicht der Altenberger Ökumenische Gesprächskreis theologische Beiträge zu den drei Glaubensartikeln.Zum 1. Artikel befasst sich u. a. Rainer Stuhlmann mit dem dreifältigen Bekennen des einen Gottes im Alten und Neuen Testament. Der Bochumer Systematiker Christian Link erläutert Gott als Vater, Allmächtigen und Schöpfer. Beim 2. Artikel stehen Sinn und Bedeutung des Homousios an erster Stelle. Es folgen Beiträge zur Menschwerdung, Kreuzigung und Auferstehung Christi sowie zur Eschatologie. Zum 3. Artikel von 381 erläutert Hans-Georg Link die sieben Bestimmungen zum Geist. Der Hauptakzent liegt auf den vier Kennzeichen der Kirche: Einheit, Heiligkeit, Katholizität und Apostolizität.Im Anhang wird das Altenberger Plädoyer zu Pfingsten 2023 abgedruckt, das das Jahr 2025 als ökumenisches »Jahr mit dem Bekenntnis« empfiehlt, sich für eine liturgische Beheimatung des ursprünglichen Bekenntnistextes in Abendmahlsgottesdiensten aller Kirchen ausspricht und nach 1700 Jahren ein synodales »Fest mit dem Bekenntnis« am Stichtag 19. Juni 2025 vorschlägt.
Häftad, Tyska, 2021
308 kr
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Der Altenberger à kumenische Gesprächskreis setzt sich in einer Stellungnahme dafÃ"r ein, dass der "Ketzer" Martin Luther in der katholischen Kirche offiziell als "Zeuge Jesu Christi" anerkannt wird und der Papst in der evangelischen Kirche nicht mehr als "Antichrist", sondern als "Bruder in Christus" gewÃ"rdigt wird. Beiträge namhafter AutorInnen begrÃ"nden diese Forderung fÃ"r das 500-jährige Gedenkjahr 2021. Eine Anregung fÃ"r eine entsprechende offizielle Erklärung beider Kirchen sowie der Entwurf fÃ"r eine Versöhnungsliturgie runden das Buch ab. Die zweite Auflage ist ergänzt mit à bersetzungen der Altenberger Erklärung ins Englische, Französische und Spanische und weiteren Reaktionen, unter anderem vom Lutherischen Weltbund und von Erzbischof Edgar Peña Parra, dem Sekretär vom Papst Franziskus.
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PDF, Tyska, 2021239 kr
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Der Altenberger Ökumenische Gesprächskreis setzt sich in einer Stellungnahme dafür ein, dass der »Ketzer« Martin Luther in der katholischen Kirche offiziell als »Zeuge Jesu Christi« anerkannt wird und der Papst in der evangelischen Kirche nicht mehr als »Antichrist«, sondern als »Bruder in Christus« gewürdigt wird. Beiträge namhafter AutorInnen begründen diese Forderung für das 500-jährige Gedenkjahr 2021. Eine Anregung für eine entsprechende offizielle Erklärung beider Kirchen sowie der Entwurf für eine Versöhnungsliturgie runden das Buch ab.Die zweite Auflage ist ergänzt mit Übersetzungen der Altenberger Erklärung ins Englische, Französische und Spanische und weiteren Reaktionen, unter anderem vom Lutherischen Weltbund und von Erzbischof Edgar Peña Parra, dem Sekretär vom Papst Franziskus.
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PDF, Tyska, 2016588 kr
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Theologie als Zeit-Ansage: Welcher Zeit geht die Christenheit entgegen? Welcher Verantwortung muss sie sich neu stellen? Wie viel Zeit bleibt uns noch? Das Buch wirbt für ein tieferes Verständnis von Gottesdienst und Liturgie, die in der nachwachsenden Generation Europas vielfach als "uncool" empfunden wird. Aus theologischer Leidenschaft steht es für einen Glauben, in dem eine neue Sehnsucht nach Gott wie eine Gabe des Himmels aufscheint. Der Glaube an Jesus Christus konfrontiert uns damit, dass unsere Welt in ihrer heutigen Erscheinungsform massiv bedroht ist. Aber gerade deshalb sind wir aufgefordert, Verantwortung für sie zu übernehmen. Die Zeit dazu drängt und ruft die Christenheit auf, neue, mutige Schritte im Glauben zu wagen und für die Welt, in der wir leben, theologisch und politisch Verantwortung zu übernehmen.
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PDF, Tyska, 20181 483 kr
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Jesu Weg – Unser Weg: Ein christologischer Entwurf aus dem Dialog zwischen Dogmatik und Liturgie sowie zwischen Judentum und Christentum.Christologie begründet die Rede von Jesus als dem Christus, d. h. dem Messias Gottes. Sie vertritt also einen theologischen Wahrheitsanspruch. Wird die Christologie jedoch nur von der Wahrheitsfrage bestimmt, kann sie leicht den lebendigen Zugang des Glaubens zur geheimnisvollen und unvergleichlichen Individualität Jesu verstellen. Dieser Gefahr begegnet der Autor durch eine mystagogische Christologie. Sie ist orientiert an den Hochfesten der erneuerten Römischen Liturgie. Der Autor führt zur Mystik dieses Festkreises hin und erschließt die Gestalt Jesu Christi in ihrer Heilsbedeutsamkeit.25 Jahre nach dem Ersterscheinen wird dieser christologische Entwurf erneut und um dogmatische und liturgiewissenschaftliche Kommentare erweitert der Öffentlichkeit vorgelegt. Kommentatoren und somit Mitautoren sind: die Dogmatiker Dirk Ansorge, Sankt Georgen; Günter Bader, Bonn / Gomadingen; Leonhard Hell, Mainz, sowie die Liturgiewissenschaftler Albert Gerhards, Bonn; Martin Klöckener, Fribourg / CH; Benedikt Kranemann, Erfurt; Stephan Wahle, Freiburg i. Br.
Häftad, Tyska, 2024
273 kr
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